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Warum wir Recht haben, den Islam zu kritisieren

Von unseren Gutmenschen wird bei den zahlreichen Fällen von täglicher Bereicherung immer gern beteuert, dass es sich um Einzelfälle handle. Die Palette der Gewalt ist weit gefasst. Ganz gleich, ob ein genervter U-Bahn-Gast eine Gruppe „Südländer“ freundlich bittet, ihre Musik leiser zu drehen und daraufhin zu Tode getreten wird, oder ob überall auf der Welt irgendwo Moslems unter Allahu-Akbar-Rufen im Namen des Islams Menschen verstümmeln, wo es doch die perfekten Kreaturen ihres Allah sind (denn Allah macht alles immer richtig). Nichts davon hat mit dem wahren Islam zu tun – so will man uns weiß machen.

Auch habe es nichts mit dem wahren Gesicht des Islam zu tun, wenn Christen in Syrien und überall auf der Welt in islamischen Staaten verfolgt und getötet werden, wenn in Deutschland Kirchen zerstört oder durch islamische Kampfrufschmierereien aus der Sprühdose geschändet werden. 

Da fragen wir uns: Wenn dem so ist, warum geht kein Aufschrei durch Deutschlands Moscheeverbände und Islamvereinigungen, warum spricht kein einziger Imam in der Tagesschau und entschuldigt sich vor aller Öffentlichkeit bei den Menschen der Leitkultur seines Gastlandes für die Frevel seiner Mitbrüder? Warum geht kein einziger Moslem auf die Straße und demonstriert gegen die Christenverfolgung in der Heimat und gegen Kirchenschändungen durch Glaubensbrüder in Deutschland? Solange die hiesigen Muslime zu den Greuel- und Schandtaten ihrer Mitbrüder schweigen und sich nicht öffentlich, glaubhaft und nachhaltig distanzieren, so lange müssen wir davon ausgehen, dass sie mit den Verbrechen einverstanden sind und allenfalls zu feige waren, selbst solche Taten zu begehen; wir müssen sogar davon ausgehen, dass sie sich insgeheim über die aggressive Vorgehensweise ihrer Mitbrüder zur Missionierung der „Ungläubigen“ im Sinne des Islam freuen.


Solange uns kein Politiker der etablierten Großparteien eine plausible Antwort auf diese Fragen geben kann, solange haben wir das Recht, uns gegen diese invasive Weltanschauung namens Islam zur Wehr zu setzen, damit wir und unsere Heimat nicht auch eines Tages seinem Wahn anheimfallen.

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