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FBI widerlegt Islamophobie Mythos

Die neueste Statistik zu Hass Kriminalität für das Jahr 2012 hat wieder einmal wie ein eiskalter Guss auf die gebetsmühlenartigen Klagen der amerikanischen Muslime gewirkt, sie seien in steigendem Maße bedroht von Islamophoben.

Auf Islamist Watch werden die Zahlen des FBI zusammengefasst und man erkennt, dass Muslime weit weniger unter Hass Kriminalität leiden als andere prominente Minderheiten.            

Hier die Einzelheiten:

 Anti-islamische Hass Kriminalität fiel von 157 im Jahr 2011 auf 130 im Jahr 2012, ein Rückgang von 17,2 %. Vorfälle gegenüber allen Opfergruppen fielen von 6222 auf 5796, also nur um 6,8%.

 Von den 1099 Vorfällen, die im Jahr 2012 als Hass Kriminalität gegen eine Religion angezeigt wurden, stellten anti-islamische Vorfälle 11,8% dar. Anti-jüdische Hass Kriminalität dominierte mit 674 Vorfällen das sind 61,3%. Die Zahlen sehen ähnlich aus wie jene im Jahr 2011.

 Bei einer vom PEW Institut geschätzten muslimischen Bevölkerung von 2,85 Millionen und einem jährlichen Zuwachs um 100.000 bedeutet dies 4,6 anti-islamische Vorfälle auf 100.000 im Jahr 2012, das ist niedriger als die Jahre zuvor. 

Zum Vergleich:

Die 647 anti-jüdischen Vorfälle unter den etwa 6,5 Millionen Juden bedeuten eine Zahl von 10,4 auf 100.000 Vorfällen im Jahr 2012, mehr als doppelt so viel wie bei den Muslimen.


Muslime sind also nicht die einzigen Opfer von Hass Kriminalität, die Zahlen sind ein Desaster für die Islamisten und muslimischen Spindoktoren, die Hass Kriminalität gegen Muslime als Waffen gegen die Kritiker des Jihads einsetzen wollen.

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