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Islamisten sind gegen Frauenrechte: 'Freiheit nur im Islam'

Auf einer Veranstaltung der Hizb-ut-Tharir in Jerusalem sprach ein 13-jähriges Mädchen namens Zeinab in traditioneller muslimischer Kleidung und nannte den Islam die "liebevollste Religion der Menschheit". Sie drängte die Frauen die Beschränkungen der Scharia einzuhalten, den Koran zu lesen und religiöse Kleidung zu tragen.

Israel National News berichtet, dass dies Teil einer Kampagne der Hizb-ut-Tharir sei, westliche Werte zu bekämpfen indem sie eine Konferenz abhielten über Frauen unter dem Schariarecht, die sich demnach streng gehorsam gegenüber ihren Vätern und später ihren Ehemännern zu zeigen hätten.
Zeinab griff in ihrer Rede Frauenrechtsorganisationen an, behauptete, dass die Freiheit von erwachsenen Frauen ihr Elternhaus zu verlassen zu Zügellosigkeit führe, ebenso wie die Kontaktaufnahme mit Männern über das Internet, in der Universität und hinter verschlossenen Türen.

Frauenrechtsorganisationen seien Schuld daran, dass Frauen vermehrt Männer wegen Missbrauchs anzeigen, die dann verhaftet würden. Westliche Rechte und Freiheiten würden nicht für muslimische Frauen gelten, behauptete sie und seien nur ein Werkzeug des Westens, damit ie Frauen ihren Körper gänzlich aufgeben sollten.

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