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Auspeitschung im Mutterland des Islams

In Saudi-Arabien hat Mohammed den Islam in die Welt gesetzt. Dorthin soll jeder Moslem mindestens einmal in seinem Leben pilgern. Von dort werden nicht nur viele Großmoscheebauten auf der ganzen Welt finanziert, sondern auch islamische Terrorbanden. Bei den Saudis gilt die Scharia, das barbarische islamische Recht. Dort wurde ein junger Moslem kürzlich zu sieben Jahren Haft und 600 Peitschenhieben verurteilt, weil er Christen, Juden und Moslems als gleichwertige Menschen ansieht. In Saudi-Arabien werden Gastarbeiter wie Sklaven gehalten. Und nicht selten auch übelst gefoltert.

         Aus dem Bericht von “Blacklisted News” vom 1. Dezember:

Eine Saudische Familie hängt ihr äthiopisches Dienstmädchen an einen Haken und schlägt sie brutal. Ihr Körper ist blutig von den Peitschenhieben, mit denen die saudischen Männer sie schlagen.

Nichtmuslimische Fremdarbeiter in den Golfstaaten werden als De-facto-Sklaven behandelt, ohne Menschenrechte und als virtuelle Gefangene durch ihre jeweiligen “Arbeitgeber” gehalten und gezwungen, harte Behandlung für wenig Geld zu ertragen.

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht von Amnesty International zeigte die Zunahme der Menschenrechtsverletzungen in dem Land auf. In dem überaus kritischen Bericht wird festgestellt, dass Gastarbeiter und andere Minderheiten regelmäßig Missbrauch und exzessiven Einsatz von Gewalt erleiden.


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