Direkt zum Hauptbereich

Lee Rigby Killer. 'Ich tat es für meinen Gott'

Der selbsternannte "muslimische Extremist" Michael Adebolajo behauptete 'ich tat es für meinen Gott' als er am Tatort notärztlich betreut wurde. Der Mörder des britischen Soldaten sagte auch, dass die britischen Soldaten muslimische Frauen 'töten und vergewaltigen' und dass der Mord an Lee Rigby eine 'Auge um Auge' Aktion gewesen sei.

Die britische Zeitung Daily Star berichtet, dass er noch im Krankenbett versuchte sich zu rechtfertigen, indem er sagte, der unbewaffnete Fusilier sei 'uniformiert' gewesen.

Die Geschworenen hatten sich zuvor die Aufzeichnung aus der Videokamera angesehen, wo man sehen konnte, dass Lee Rigby in Zivil gekleidet war, als er am 22. Mai ermordet wurde.

Adebolajo und sein Mittäter Adebowale leugnen den Soldaten ermordet zu haben.

Eine Polizistin sagte, sie hätte bei ihrem Eintreffen am Tatort gedacht, die beiden wollten auch sie ermorden, weil sie Messer und eine Schusswaffe, in der Hand hatten.

"Ich sah die Waffe und dachte 'Oh mein Gott, jetzt wird er mich erschießen'. Ich hatte Angst um mein Leben."

Daraufhin feuerte sie aus ihrer Taserpistole auf Brust und Beine des Verdächtigen.
Ein weiterer Polizist sagte, Adebowale habe sogar noch auf die Polizisten gezielt, nachdem er bereits getroffen war und auf dem Boden lag.


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Wir befinden uns im Kriegszustand

Der Islamische Staat ruft schon seit Monaten alle Moslems in Europa auf, den Dschihad zu beginnen. Die grausamen Terror-Anschläge häufen sich mittlerweile und die Mainstreampresse versucht krampfhaft, den Islam aus all diesen Vorfällen herauszuhalten. Vertuschen, Schönfärben und Leugnen ist angesagt. Einzelne wagen sich aber schon so langsam aus der Deckung heraus und beginnen, sich ansatzweise mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. Stefan Aust hat in seinem Artikel„Islamismus – Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror“, veröffentlicht in der WELT, einen ersten zaghaften Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Leider aber immer noch politisch korrekt mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ statt „Islam“ und der fehlenden Aufklärung, dass der Terror seit den Anfangszeiten unter Begründer Mohammed integraler Bestandteil dieser totalitären Ideologie ist. Aust schreibt:
Ermordete Urlauber in Tunesien, ein abgetrennter, aufgespießter Kopf in Frankreich, die Serie der abscheulichen Mordtaten…