Direkt zum Hauptbereich

Ich bin ein deutscher Muslim und liebe Osama

„Abu Osama“, wie er sich selbst nennt, ist ein deutscher Muslim und er hat über den Sinn des Lebens nachgedacht. Deshalb ist er nun in Syrien und kämpft für Allah. Er phantasiert vom Paradies, von Allah, der allen den Weg zeigt und fordert seine „Brüder und Schwestern“ auf in den Dschihad zu ziehen. Der Tod als Sinn den Lebens, so etwas bringt, nur der Islam hervor.

Ein Werbevideo der Dschihadisten, extra für Deutsche. Ob es tatsächlich in Syrien entstanden ist, darf bezweifelt werden. Sicher ist nur, dass die „Arbeit“ der Moslems in Deutschland auf fruchtbaren Boden fällt. Junge Männer, offenbar ohne andere Perspektive, sehen es als Lebensziel für einen Glauben, der im Grunde nicht der ihre ist, eine Ideologie, die sie sicher nicht verstanden haben, in Kriegsgebiete zu reisen, um sich abschlachten zu lassen für…  Ja, wofür eigentlich?

Er erzählt vom schönen Leben in Syrien, wo gar nicht wirklich überall Krieg sei und man durchaus mit seiner Familie gut leben könne. In den Krieg ziehen nennt er  „auswandern“. So wie er das schildert, zwingt sich einem der Verdacht schon auf, dass diese Aufnahmen vor einem Abbruchhaus, irgendwo in einem deutschen Dorf entstanden sind und der „deutsche Krieger Allahs“ noch nie einen Fuß auf syrischen Boden gesetzt hat.

Aber auch die Kuffar sollen sich den Dschihadisten anschließen, sonst: „..seid ihr  unsere Feinde und wir werden euch bekämpfen.“, sagt er.

Der Deutsche Abu Osama mit der Kalaschnikow, der vor einem Trümmerhaufen im Nirgendwo sitzt und vom Sinn des Lebens philosophiert. Wie viele deutsche Kinder und Jugendliche werden auf ihn hören? Wie viele werden auch eine Kalaschnikow haben wollen, um zu kämpfen für eine Ideologie, in einem Krieg, den es ohne diese gar nicht gäbe? Welch ein Irrwitz!



                   http://www.liveleak.com/view?i=4e7_1385829875

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Was ist ein uneheliches Kind im Islam wert?

Wenn Sie wissen wollen, ob alle Tunesier unanständig sind oder nur die in den Touristenhotels, wenn Sie lesen möchten, wie ein ägyptischer Heiratsvertrag aussieht, wenn Sie Ihr uneheliches Kind in eine nordafrikanische Ehe einbringen möchten, in all diesen Fragen ist, speziell für Frauen, die Bezness-Seite 1001Geschichte.de die erste Adresse im deutschsprachigen Raum. Im Forum gibt es Unterabteilungen für das Bezness in einzelnen islamischen Ländern. http://www.1001geschichte.de/ Bezness ist das Geschäft mit naiven europäischen Frauen, die sich ausnützen und heiraten lassen, wobei es dem Ehemann meist nur auf Geld und eine Aufenthaltsbewilligung ankommt. Um auf die eingangs gestellte Frage zurückzukommen, was uneheliche Kinder im Islam wert sind, antwortet die Userin Imene unmißverständlich: Uneheliche Kinder sind bei den Muslimen ein absolutes No-go. Ein Kind, das unehelich geboren wird, hat in sehr vielen islamischen Ländern nicht einmal Anspruch auf eine Geburtsurkunde bzw. es ist dan…

Erlaubt der Islam die Vergewaltigung weiblicher Gefangener und Sklaven?

Kritiker des Islams und der Scharia behaupten, dass der Koran muslimischen Männern erlaube ihre weiblichen Gefangenen und Sklaven zu vergewaltigen (d.h. jene "die sie von Rechts wegen besitzen"). Muslime im Westen sind aber abgestoßen von dem Gedanken, dass ihre Religion Vergewaltigung erlauben könnte und sie bestehen darauf, dass der Islam diese Praxis verbietet.
Answering Muslims will dieser Frage im Folgenden nachgehen. Leider werde der Islam nicht von den Muslimen im Westen definiert, sondern von Allah und Mohammed im Koran und den Hadith.
Anstatt also eine Religion zu erfinden, die auf den Gefühlen der verwestlichten Muslimen beruht, sollte man sich den Koran und die Hadith genauer ansehen. Als Mohammeds Armeen Stadt um Stadt eroberten, nahmen sie viele Frauen gefangen, die sie oft verkauften oder mit denen sie handelten. Aber da die muslimischen Männer weit weg waren von ihren Ehefrauen, benötigten sie die Weisheit Allahs bei der Behandlung der weiblichen Gefangenen.
Un…