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Schwäbisch Gmünd: Koran im Klassenzimmer

Der dänische Dichter palästinensischer Abstammung, Yahya Hassan, kritisiert in seinen Werken, dass die Generation seiner Eltern Integration verhindert habe. Schuld hätten sie, nicht das System in Dänemark, sagt er. Solche Eltern agieren in Deutschland bestimmt ähnlich, nur hier werden sie zusätzlich auch noch vom System unterstützt. Einer dieser deutschen Systemarbeiter gegen die Integration ist wohl Klaus Dengler, Leiter der “Rauchbeinschule” in Schwäbisch Gmünd. Er hat ein Faible für Türkisch- und Koranunterricht für die Kleinsten.

Die Rauchbeinschule ist eine Grund-, Haupt- und Werkrealschule. Direktor Dengler ist sehr stolz darauf, dass die Kinder der ersten bis neunten Klasse an seiner Schule Türkisch lernen. Es ist eine der 30 Schulen Baden-Württembergs, die seit dem Schuljahr 2010/11 am Modellprojekt „Islamischer Religionsunterricht an Grundschulen“ teil nimmt.

Die meisten der Kinder sind zwar in Deutschland geboren, aber anstatt diesen Vorteil zu nutzen und ihnen unsere Werte, unsere Kultur und Lebensweise zu vermitteln, wird ihnen, sogar entgegen der anfänglich entgegengesetzten Willensbekundung ihrer türkischen Eltern, etwas oktroyiert, das sie nur von der deutschen, nichtislamischen Gesellschaft abspaltet und somit einer Parallelgesellschaft Vorschub leistet.

Auch das wenig überzeugte Lehrerkollegium stimmte Dengler um und setzte seine Türkisierung der Schüler durch:

Die Südwestpresse schreibt:

Dengler fragte das Kollegium. “Da waren nicht alle begeistert. Ich musste genau begründen, was ich damit bezwecke.” Einzelne sahen solchen Unterricht als Bedrohung christlicher Werte. Gmünd ist katholisch geprägt, böse Zungen schmähten die Stadt einst als “Schwäbisch Nazareth”. (..) Drei Moscheen gibt es heute in der knapp 60 000-Einwohner-Stadt.
Das Kollegium willigte ein, die Kirchenvertreter befürworteten sogar die Idee, auch Stadt und Schulamt zogen mit. Am Ende schwierig waren einige türkische Eltern: Aus ihrem laizistischen Denken heraus hatte Religion an Staatsschulen nichts verloren. Sie sahen auch den muttersprachlichen Unterricht gefährdet. Die Schule räumte die Befürchtungen aus – unterstützt von den Moscheegemeinde.
Als Ethiklehrer habe er erlebt, wie schwer es Muslimen falle, über ihre Religion zu reden. Ihnen fehlen die deutschen Worte, die Hintergründe zu den Traditionen, der Vergleich zu anderen Religionen, sagt der Rektor einer Schule, wo Kinder schon mal in die Klasse kommen und: „Zack, zack ihr Christen, raus hier!“, rufen. Aber dafür hat er ja dann Leute wie Koranlehrerin Safiyet Brucks, die sagt, dass viele der Kinder sich stark mit ihrem Glauben identifizieren. Den albanischen Herrenmenschennachwuchs mit Hang zum Christenvertreiben hat sie sich so vorgenommen:

„Dann habe ich erst einmal den Koran aufgeschlagen und ihm eine Stelle gezeigt, die klarmacht, dass es auf den Respekt ankommt.“
Die genaue Stelle, mit der sie den Nachwuchs auf den rechten Weg leiten wollte, hat sie uns leider verschwiegen.

„Religions“-Unterricht für die Erstklässler beginnt an der Rauchbeinschule etwa so: Die Erstklässler sitzen im Stuhlkreis und Lehrerin Elif Gönenc-Gürdal (Foto oben), lässt sie von ihren Erlebnissen berichten. So weit, so normal für eine Grundschule. Als eines der Mädchen dann sagt: „Ich bin traurig, dass mein Vater krank ist“, ergeht sich die Herzenswärme der Islamanhängerin Gönenc-Gürdal in einem wenig kindgerechten und noch weniger tröstlichen:  „Da hoffen wir, dass es ihm bald besser geht, inschallah“.

Währenddessen lernt eine andere Klasse Türkisch. Zum Beispiel, dass Enten nicht „qua, qua“, sondern im türkisierten Deutschland dann „cikkk cikkk“ macht und Kühe nicht mehr „Muh“, sondern „mö mö“ sagen.

„Alleine dass solcher Unterricht stattfindet, ist gut“, sagt Brucks. Der Islam ist nun Teil des Schulalltags, nicht mehr einer (vermeintlichen) Gegenwelt. Dabei sei es von Vorteil, dass Brucks und Gönenc-Gürdal Lehrerinnen seien, die ebenso Mathe, Werken und andere Fächer unterrichten.
Gemeinsam mit seinen beiden türkisch-moslemischen Lehrerinnen Safiyet Brucks und  Elif Gönenc-Gürdal wird Rektor Klaus Dengler es schon hinbekommen, dass aus seiner Schule ein islamkonformes Ghetto für türkische Kinder wird, wo sich die deutschen Schüler unterzuordnen haben.


So funktioniert Integration dann möglicherweise doch noch, nur halt in die andere Richtung.

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