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Moslem in BR-Reportage über Syrien: “Ungläubige Kuffar müssen getötet werden”

Das Bayerische Fernsehen hat am 30. Oktober die hochinteressante Reportage “Syrische Christen in Not” augestrahlt. Der Vorsitzende des Zentralrats der Orientalischen Christen in Deutschland Simon Jacob warnt darin, dass es für seine Glaubensbrüder in Syrien ums “nackte Überleben” gehe und das Land in einigen Jahren “christenfrei” sein könne, wenn der Terror dort so weitergehe. Schiitische Moslems sind genauso auf der Abschussliste der Sunniten, da sie als Abtrünnige gelten, nachdem sie mit Ali Ibn Abi Talibs einen anderen Nachfolger des “Propheten” Mohammed verehren. Der stellvertretende Vorsitzende des Dachverbandes der Schiiten in Deutschland Sayed Mohammed Amer (Foto) bestätigt, wenn ein Moslem einen anderen Moslem als “ungläubigen Kuffar” bezeichnet, dann soll jener getötet und sein Besitz geraubt werden. Daher werden im Irak auch fast täglich Schiiten von Sunniten in die Luft gesprengt. Allah will es nunmal so.


Nachdem die Schiiten in Syrien im gleichen Boot sitzen wie die leidgeprüften Christen, hat sich dort ein Notbündnis gebildet. So versucht die schiitische Terror-Organisation Hizbollah aus dem Libanon, die Assad unterstützt, ihre schützende Hand über die Christen in Syrien zu legen. Aus Dankbarkeit darüber bezeichnet der orthodoxe Bischof Saliba in Beirut die Hizbollah als “gute Moslems”, denn “kein Gläubiger” würde töten. Die sunnitischen massenmordenden Fundamentalisten in Syrien hingegen “dienten dem Teufel” und würden “keine Beziehung” zu Mohammed haben.

Einen größeren Blödsinn kann man zum Islam und dem Kriegsfürsten Mohammed gar nicht von sich geben. Die Sunniten dienen nicht dem “Teufel”, sondern führen lediglich die Tötungsbefehle ihres Gottes Allah und seines Sprachrohrs Mohammed aus. Das Pech der Schiiten ist es, dass sie mit dem Vetter und Schwiegersohn Mohammeds einen anderen Nachfolger des Propheten verehren als die Sunniten, die auf die Wahl des Nachfolgers Wert legen. Die ersten drei dieser Nachfolger wurden damals übrigens abgemurkst.

Durch diesen Nachfolger-Streit sind die Schiiten seit knapp 1400 Jahren im Killervisier ihrer moslemischen “Brüder”. Aber die Hizbollah sind ebenfalls mordende Terroristen, wenn es gegen “Ungläubige” in ihrem Einflussbereich geht, beispielsweise die Juden. Hier mal ein typisches Foto der Hizbollah, die den Judenhass von Hitler und den Nazis wie überall in der arabischen Welt toll finden und auch gerne ihr Ärmchen in “bester” Tradition heben:

Ein geflohener syrischer Christ beklagt, dass sich der Westen überhaupt nicht für den Massenmord an orientalischen Christen interessiert. Die vielen Toten seien für westliche Politiker “nur Zahlen”. Völlig richtig. Denn die Christen im Orient haben weder Öl, Gas noch Geld. Aber dafür diejeinigen arabisch-islamischen Schmier-und Sklavenhalterländer um so mehr, die den Terror gegen Christen mit Milliarden finanzieren.

Beispielsweise Katar. Der wahabitische Juden- und Christenhasserstaat finanziert die in Syrien wütenden moslemischen Killer der Al-Nusra, einen Al-Qaida-Ableger, mit bisher drei Milliarden Dollar. Außerdem die Muslimbrüder in Ägypten, die islamischen Mordbanden in Mali, die fundamentalistische Ennahda in Tunesien, die Schabab-Mudschaheddin in Somalia, mohammedanische “Revolutionäre” in Lybien etc pp.

Die orientalischen Christen dürfen solchen Islam-Förderern wie dem Münchner CSU-Stadtrat Marian Offman “danken”, dass er sich mit so hohem Engagement für das Europäische Islamzentrum mitsamt seines terrorunterstützenden Finanziers Katar einsetzt. Auch die traumatisierten jüdischen Kinder, beispielsweise im israelischen Städtchen Sderot am Rand des raketenschießenden Gaza-Streifens, “freuen” sich bestimmt auch über Offmans unermüdlichen Pro-ZIEM-Katar-Einsatz, nachdem von dort auch die judenhassende Hamas mit 400 Millionen gefüttert wird. Offman ist mit Sicherheit noch nicht in 15 Sekunden zu einem rettenden Bunker gerannt, wenn der Alarm die Kassam-Raketen aus Gaza ankündigt. In München lebt es sich eben noch ganz kommod mit dem Islam, solange man den verfassungsschutzbekannten Imam Idriz päppelt, dem man Verbindungen zu den Muslimbrüdern, Milli Görüs und einer bosnischen Terrorgruppe nachsagt. Aber Hauptsache, München ist “bunt".

In der BR-Reportage ist auch zu sehen, dass geflüchtete syrische Christen nun bereits in deutschen Asylantenheimen von ebenfalls geflüchteten syrischen Moslems bedroht werden, die sie töten und ihr “Blut trinken” wollen. Auch der Münchner Christ Simon Jacob bekommt u.a. von einem deutschen Moslem Morddrohungen, der seinen “Kopf von einem Ohr bis zum anderen abschneiden” will. Den weiteren Text möchte das Bayerische Fernsehen seinen Zuschauern nicht zumuten, da er “extrem widerwärtig” sei.


                                            Allahu Akbar.

Kommentare

  1. Da kann man nur staunen...wer sich informiert weiss auch mehr...

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