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Syrien: Christen abgeschlachtet wie die Schafe

Allahkrieger aus der ganzen Welt, unter ihnen etwa 260 Deutsche “Rechtgläubige”, führen in Syrien gerade die koranische Killermission aus. Die Opfer des Dauer-Massakers sind dort neben Alawiten meistens Christen. Laut Augenzeugenberichten wurden in der etwa 20 Kilometer nördlich Damaskus gelegenen Stadt Adra viele Christen wie Schafe abgeschlachtet. Mindestens 80 Menschen verloren dabei ihr Leben und ihren Kopf. Allahs Befehl “Schlagt ihnen die Köpfe ab” aus Sure 47:4 wird also gehorsam ausgeführt.


Kopp Online berichtet mit Bezug auf Russia Today Arabic:

Die Einwohner, die aus Adra fliehen konnten, nennen die Kämpfer, die gegenwärtig die Stadt kontrollieren, nur »die Enthaupter«. In Adra leben etwa 20 000 Menschen. Die Stadt wurde in der vergangenen Woche von Rebellen der radikalislamischen Al-Nusra-Front und der »Armee des Islam« (Dschaisch al-Islam), in der sich 43 Rebellengruppen zusammengeschlossen haben, nach heftigen Kämpfen mit Regierungstruppen eingenommen. Die Eroberung der Stadt wurde von Massenhinrichtungen von Zivilisten begleitet.

Das Morden der Al-Nusra Terrorbande, ein Al-Qaida-Ableger, wird bekanntlich mit Milliardenbeträgen aus Katar unterstützt. Der gleiche Schariastaat, der auch in München das Islamzentrum finanzieren möchte. Aber jeder, der das offen anspricht und kritisiert, wird von den etablierten rassistischen Polittrupp als “Hetzer” und “Rassist” diffamiert. Man sollte diese Typen mal eine Woche nach Syrien schicken, dann würden sie nicht mehr von “Toleranz”, “Vielfalt”, “Buntheit” und “Religionsfreiheit” schwafeln:

Ein Einwohner berichtete, ihm sei die Flucht »unter einem Kugelhagel« gelungen. Später nahm er Kontakt mit Kollegen auf, die ihm berichteten, dass und wie die Hinrichtungen an der Zivilbevölkerung von den extremistischen Militanten durchgeführt wurden. »Sie hatten Listen von Regierungsangestellten bei sich«, erzählte er. »Das bedeutet, sie hatten die Hinrichtungen bereits im Vorfeld geplant und wussten genau, wer für die Regierung tätig war. Sie gingen einfach zu der auf der Liste angegebenen Adresse, zwangen die Leute gewaltsam, mit ihnen zu kommen, und stellten sie vor ein so genanntes ›Scharia-Gericht‹. Ich glaube, so nannten sie das. Dann verurteilten sie sie zum Tode durch Enthaupten.«

Eine Frau, die ihr Gesicht vor der Kamera verbarg, berichtete RussiaToday von den Enthauptungen, die sie mit ansehen musste: »Überall wurden Menschen abgeschlachtet. Der Älteste war gerade einmal 20 Jahre alt. Auch er wurde brutal getötet. Sie waren alle noch Kinder. Ich habe es mit eigenen Augen mit angesehen. Sie töteten 14 Menschen mit ihren Macheten. Ich weiß nicht, ob es sich bei den Hingerichteten um Alawiten handelte. Ich weiß auch nicht, weswegen sie sterben mussten. Sie haben sie einfach beim Schopf gepackt und wie Schafe abgeschlachtet.«

Islam bedeutet seit 1400 Jahren Friedhof. Mehr über die Massaker an Christen mit einem aufschlussreichen Video von Russia Today bei Kopp Online. Katholisches Info berichtet von der Verbrennung lebender Menschen und zeigt auf, dass in Syrien bereits zehnjährige Moslem-Kinder für den Djihad ausgebildet werden. So sehen “Weihnachtsgeschenke” aus für Christen, die das Pech haben, in einem von Moslems dominierten Land zu leben.

Und bei uns demonstrieren christliche Würdenträger gegen die Islam-Aufklärung. Am 3. Oktober läutete der Pfarrer der katholischen St-Korbinian-Kirche am Gotzinger Platz seine Glocken eine Viertelstunde lang protestierend bei unserer Demo zum Tag der Deutschen Einheit und gegen den Tag der Offenen Moschee. Bei der Kundgebung der FREIHEIT am vergangenen Mittwoch am Haderner Stern stand der Diakon der gegenüber liegenden Kirche mit einem umgehängten Schild “gegen Intoleranz” und dem Spruch:
“Gott liebt alle Menschen”


Dem völlig vergeistigten Typ war nicht klarzumachen, dass der islamische Gott eben nicht alle Menschen liebt, sondern seinen Anhängern befiehlt, Andersgläubige zu unterwerfen und abzumurksen, wenn sie sich widersetzen. Er grinste nur dämlich vor sich hin und murmelte, dass wir “Hetzer” seien. Ein typischer Vertreter von gehirndurchweichten, toleranzbesoffenen Gutmenschen. Man sollte auch ihm ein Syrien-Ticket zu Weihnachten schenken, vielleicht wacht er dann in seinem Wolkenkuckucksheim auf..

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