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Es werden Posts vom Mai, 2013 angezeigt.

Necla Kelek: Kopftuch ist ein Stigma

Mädchen vor dem 14. Lebensjahr mit dem Kopftuch in die Schule zu schicken hat nichts mit Religionsfreiheit oder dem Recht der Eltern auf Erziehung zu tun, sondern ist ein Verstoß gegen die im Grundgesetz garantierte Menschenwürde und gegen das Diskriminierungsverbot. Streng religiöse Muslime und ihre Interessenverbände missbrauchen die in Deutschland durch die Verfassung garantierte Freiheit der Religionsausübung hingegen, um das islamische Geschlechtermodell der unterschiedlichen Behandlung von Männern und Frauen durchzusetzen… (Necla Kelek in einem Beitrag zur Islamkonferenz!)

Christen Holocaust in der muslimischen Welt

Im Sudan haben unter der Regierung Bashir Verhaftungen und Verfolgungen deutlich zugenommen. Am 12. April wurde der Generalsekretär der sudanesischen, katholischen Bischofskonferenz aus dem Nordsudan in den Südsudan vertrieben.
Ein Kirchenältester, der in Khartoum in seiner Kirche bete, wurde von Regierungsbeamten des staatlichen Sicherheitsdienstes festgehalten und nach Informationen über christliche Missionare im Nordsudan befragt. ''Ich sollte die Namen von 12 Christen sagen, die aktiv als Evangelisten im Sudan tätig sind, aber ich sagte ihnen, ich wüsste es nicht."
Der NISS ist eine Art islamische Gestapo, sie betreiben dieselbe Art Inquisition wie es die Nazis getan haben. Sie verhafteten einige christliche Mitarbeiter einer universitätsnahen Priesterschaft und verhörten sie eine Woche lang.
''Die Beamten bedrohten uns verbal, dass wir lebend begraben würden, wenn wir ihnen keine Informationen darüber geben, wer die christlichen Aktivitäten unterstützt."…

Der deutsche Moschee-Jäger

In Großbritannien hat eine Gruppe von Anwälten unter dem Namen “The Mosque-Busters” von sich Reden gemacht: Von 10 Klagen gegen geplante Moschee-Bauten alle gewonnen. Bei der Konferenz der “International Civil Liberties Alliance” (ICLA) in Brüssel berichteten sie, dass sie bereits 13 Fälle erfolgreich durchgezogen hätten. Mittlerweile gibt es nun auch einen deutschen Moschee-Jäger, und dieser Rechtsanwalt arbeitet gerade an seinem ersten Projekt, dem geplanten Islamzentrum in Pfaffenhofen.
Gavin Bobi ist einer dieser legendären “Mosque Busters”. Bei ihren Beschwerden konzentrierten sie sich vor allem auf Punkte wie den “Parkplatz-Djihad” oder den Lärm.

Der deutsche Moschee-Jäger hat dem Landratsamt Pfaffenhofen eine umfangreiche Stellungnahme zum Bau des Islamzentrums in Pfaffenhofen geschickt, das übrigens ausgerechnet schräg gegenüber einem alteingesessenen Viehhändler liegt, wo neben vielen Rindviechern auch mal ein “unreines” Tier auftauchen kann, was Zündstoff ohne Ende birgt:
U…

München: Mosleminnen verbrennen Grundgesetz

Die Kundgebung der FREIHEIT am Samstag auf dem Münchner Stachus wurde von vielen jungen fanatischen Moslems belagert, die meisten übrigens weiblich. Sie schrien hysterisch, pfiffen, warfen uns Blicke voller Hass zu und beleidigten massiv (“Hurensohn”, “Depp”, “Arschloch”, “Scheiß Bastard”, “Fick den Juden in den Arsch”, “Halt die Fresse” etc). Am Ende des achtstündigen Kundgebungstages verteilten wir Ausgaben des Grundgesetzes und sagten ihnen, dass dies die Regeln unseres Zusammenlebens seien und nicht die Scharia. Eine Moslemin wurde kurz darauf dabei beobachtet, wie sie das Deutsche Grundgesetz laut Zeugenaussage zusammen mit zwei Freundinnen angezündet und verbrannt haben soll. Anzeige gegen Unbekannt läuft.

Tunesien versinkt im Islamsumpf

Die Islamisierungswelle hat nach Ägypten auch Tunesien voll erfasst. Die Djihadisten, Muslimbrüder und Salafisten, die unter dem gestürzten Diktator Ben Ali weggesperrt waren, sind jetzt wieder auf der freien Wildbahn und bekommen das Land immer stärker in ihren Würgegriff. Arte hat am vergangenen Samstag in einer sehenswerten TV-Reportage den massiven Druck dargestellt, den die Menschen dort von den Steinzeit-”Religiösen” erleiden müssen. Die ersten Werte, die auf der Strecke bleiben, sind – wie überall, wo der Islam nach der alleinigen Macht greift – die Rechte der Frauen, die Selbstbestimmung, die Meinungsfreiheit, das eigenständige Denken, die Selbstkritik, die objektive Rechtsprechung, die Freiheit der Kunst, die Menschenrechte und die Gleichberechtigung Andersdenkender.
Tunesien ist mit Volldampf auf dem Weg in einen islamischen Gottesstaat. Das Schlimme daran ist, dass sich die modern geprägten Menschen in Tunesien kaum dagegen wehren können, denn Gewalt und Terror sind immer …

Muslim-Brüder: Israel muss zerstört werden

Aus Anlass der jüngsten israelischen Militärmaßnahmen gegen den Waffennachschub der Hizbollah und der kurzfristigen Festnahme des Muftis von Jerusalem durch die israelische Polizei organisierte die Muslim-Bruderschaft gestern eine Demonstration in Kairo (Foto), bei der erneut die Zerstörung Israels gefordert wurde. Muhamed al Beltagy, führendes Mitglied der ägyptischen Muslim-Brüder, sagte in seiner Rede: “Israel ist unser Feind, wir wiederholen das immer und immer wieder.” Ein anderer Organisator der Demo rief zum Krieg gegen Israel auf, um “Palästina von den Söhnen von Affen und Schweinen zu befreien.”

Islamisierung: Die Schwäche des Abendlandes

»Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes.« Dieses berühmte Zitat von Peter Scholl-Latour war wohl nie begründeter als in diesen Tagen. Wie sonst kann es sein, dass wir in Norddeutschland jetzt allen Ernstes darüber diskutieren, ob muslimische Vermieter deutschen Mietern vorschreiben dürfen, was diese in der Küche nicht kochen dürfen.
Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag berichtet in diesen Tagen über die schleichende Islamisierung Kiels:
»Nach Informationen unserer Zeitung bietet ein afghanischer Vermieter in der Nähe des Sultanmarktes in der Elisabethstraße Wohnungen mit der Voraussetzung an, auf Kotelett und Co. zu verzichten. Vor dem Hintergrund der Wohnungsknappheit auf dem Westufer ist dieses Verbot gerade für Studenten auf Wohnungssuche eine kulinarische Herausforderung.
Das Problem: Während nicht wenige Kieler Politiker im von muslimischen Migranten dominierten Stadtteil Gaarden gegen eine gewisse Gentrifizierung nichts einzuwenden hätt…

Islamkonferenz? Abschaffen!

Die DIK hat zu wenige Ergebnisse gebracht, ist bei Muslimen unbekannt,politiktheoretisch problematisch und bietet nur den islamischen Verbänden eine Bühne. Es gibt sehr, sehr wenige Momente, in denen man mit Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD) einer Meinung sein kann. Eine anschauliche Sammlung der absurden Forderungen Kenan Kolats hat Birgit Stöger bei blu-News zusammengetragen. Vielleicht ist das sogar der einzige Zeitpunkt, zu dem Kolat, andere Vertreter islamischer Verbände und ich übereinstimmen.
Denn von Kolat hieß es anlässlich des gestrigen Plenums der Deutschen Islam Konferenz (DIK): "In dieser Form hat es keinen Sinn mehr" Die Zeit (2013): Integrationspolitik. Muslimvertreter rücken von Islamkonferenz ab, 05.05.2013, online verfügbar , zuletzt geprüft am 08.05.2013. Volle Zustimmung!
Es ist unbestritten, dass die Integration von Muslimen in Deutschland und der gesamten westlichen Welt besonderer Anstrengungen und Mittel bedarf.
Al…

Mainz: Salafisten-Prediger in Kita-Gebäude

Der islamische Prediger Mohammed Al Arifi (Foto) erklärt jungen Männern gerne, dass es erlaubt sei, ihre Frauen zu schlagen, wenn diese “ungehorsam” sind. Wegen solcher öffentlicher Äußerungen hat der Prediger aus Saudi-Arabien in der Schweiz Einreiseverbot. In Mainz jedoch durfte Al Arifi vor wenigen Wochen in der Al Nur-Moschee auftreten. Im Gebäude dieser Moschee wird auch die erste staatlich anerkannte und geförderte muslimische Kita in Rheinland-Pfalz betrieben. Irene Alt, grüne “Integrationsministerin” in Rheinland-Pfalz, will sich dazu nicht äußern. Ihre Pressesprecherin Astrid Eriksson verweist darauf, “dass religiöse Prediger in der Moschee auftreten und nicht in den Räumen der Kita.” Na, dann ist doch alles in bester Ordnung!

Robert Spencer: Wie die Mütter der Hölle ihren Söhnen beibringen Böses zu tun

''Wir werden erst dann Frieden haben, wenn die Araber damit beginnen ihre Kinder mehr zu lieben als sie uns hassen.'' Golda Meir.
Das größte Hindernis für einen Frieden waren nicht die Araber als solche, sondern die Muslime, die die islamischen Doktrin des Jihad und des Hasses auf Ungläubige und hauptsächlich auf Juden, aufgesogen haben – ein Hass, der so intensiv ist, dass er Menschen dazu treibt Tod (und Mord) dem Leben vorzuziehen.
Wie wir erst vor kurzem am Beispiel der demonstrativ auftrumpfenden Mama Tsarnaeva gesehen haben, wird dieser Hass in einigen muslimischen Familien vom einen zum anderen weiter gegeben – und Zubeidat Tsarnaeva ist keineswegs die einzige Mutter, die aus der Hölle kommt.
Die Verfechter einer islamischen Vorherrschaft lieben den Jihad ausdrücklich und stolz. Der jihadistische Massenmörder Mohamed Merah sagte, dass er ''den Tod mehr liebe als das Leben''. Der nigerianische Jihadist Abubakar Shekau sagte: ''Ich sehen mi…

Aiman Mazyeks schlimmste Befürchtungen

Aiman Mazyek, Oberzentralratler der Moslems in Deutschland hat ja schon immer wirklich viele Probleme mit den Deutschen. Nun aber fühlt er sich endlich bestätigt in seiner Sicht der Dinge. Die Deutschen sehen den Islam als Gefahr. Und Mazyek erkennt in dieser Tatsache natürlich sofort messerscharf „einen strukturellen islamfeindlichen Boden“ in Deutschland.
Eine Studie der Bertelsmannstiftung ergab, dass mehr als die Hälfte der Deutschen den Islam als eine Bedrohung empfinden. Damit befinden sie sich allerdings in guter Gesellschaft, denn auch 76 Prozent der Israelis, 60 Prozent der Spanier, 50 Prozent der Schweizer und 42 Prozent der US-Amerikaner schätzen ihn als gefährlich ein, berichtet die Welt.
Aber anstatt über die Ursachen dieser Ergebnisse nachzudenken beklagt Mazyek, dass seit Jahren nicht ausreichend zwischen Islam und Extremismus unterschieden werde. „Das führt zu Beklommenheit, die wiederum zu Angst und Fremdheit gegenüber der Religion führt, in einer Gesellschaft, die l…

“Wir werden Euch alle vernichten”

Am vergangenen Donnerstag erschien in der Printausgabe der Rhein-Neckar-Zeitung ein Leserbrief. Der Brief wurde von Christel Golze verfasst und sie erzählt von einem Vorfall, der sich tagtäglich auf unseren Straßen und öffentlichen Verkehrsmitteln abspielt.  
Neulich fuhr ich am Freitagabend mit der Straßenbahnlinie 23 vom Bismarckplatz in Richtung Leimen, um nach Hause zu fahren. Ich wohne in Emmertsgrund. Drei junge Männer im Alter von Ende/Anfang zwanzig stiegen mit mir ein und nahmen in einem Viererabteil mir gegenüber Platz. Sie trugen Bärte und gestrickte Käppchen auf dem Kopf, wie sie Muslime beim Besuch in der Moschee tragen. Die Fahrt verlief bis vor Rohrbach-Süd wie gewöhnlich. Ich las in einem Buch und die drei jungen Männer unterhielten sich in fließendem Deutsch ohne Akzent, woraus zu schließen ist, dass sie in Deutschland die Schule besucht haben. Doch kurz vor Rohrbach-Süd, ich machte Anstalt zum aussteigen, hörte ich einen von ihnen, zu mir gerichtet sagen: “Wir werde…

Islam-Terror Nigeria: 55 Tote

Bei Angriffen von Islamisten im Nordosten Nigerias sind nach Armeeangaben 55 Menschen getötet worden. Nach Angaben eines Armeesprechers griffen schwer bewaffnete Kämpfer mehrere Armeekasernen, Polizeiwachen und Gefängnisse in der Stadt Bama im Nordosten des Landes an. Unter den Todesopfern seien zwei Soldaten, mehrere Gefängniswärter, Polizisten und Zivilisten. Die Angreifer seien in ein Gefängnis eingedrungen und hätten mehr als 100 Häftlinge befreit, sagte der Armeesprecher. Sie hätten sämtliche Wärter getötet, nur einigen Gefängnisaufsehern sei es gelungen, sich zu verstecken. Dem Sprecher zufolge wurden bei den Kämpfen zehn Angreifer getötet und zwei festgenommen.

63-Jähriger hetzte via Facebook gegen Islam – verurteilt

Ein 63-Jähriger Burgenländer wurde am vergangenen Dienstag in Eisenstadt (Österreich) zu zehn Monaten bedingter Haft verurteilt, weil er angeblich über sein Facebook-Profil gegen Moslems und den Islam gehetzt hatte. Er ging davon aus, dass die Bilder und Texte, die er in seinem Profil veröffentlichte, nur von “Gleichgesinnten” geteilt wurden, doch da irrte sich der Mann. Spitzel hatten seine Veröffentlichungen emeldet, was ihm nun den Gang vor’s Gericht einbrachte!  Krone.at:
Weil er im Internet gegen Moslems und den Islam gehetzt hatte, ist ein Burgenländer am Dienstag in Eisenstadt vor Gericht gestanden. Die Anklage warf dem 63- Jährigen vor, im vergangenen Jahr mehrfach Fotomontagen samt beleidigender Kommentare auf Facebook mit bis zu 300 Personen geteilt zu haben. Richter Alfred Ellinger verurteilte ihn zu zehn Monaten bedingter Haft. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Im sozialen Netzwerk soll sich der Beschuldigte im Zeitraum von Juli bis November 2012 mehrmals unter anderem üb…

Schüsse vor armenischer Kirche in Istanbul

Erst vor ein paar Tagen berichteten die Medien über Vandalismus gegen Kirchen in der Türkei bericten. Jetzt kam es erneut zu einem Zwischenfall, bei dem ein Unbekannter außerhalb einer armenischen Kirche in Istanbul während des Sonntags-Gottesdienstes Schüsse in die Luft abgab.
Das armenische Nachrichtenportal “Haypress” meldet unter Berufung auf die türkische Tageszeitung Radikal:
[...] Bei dem Zwischenfall wurde niemand verletzt. Dennoch ist die armenische Gemeinschaft extrem beunruhigt, da bereits gestern eine rassistische Organisation eine Kopie einer armenischen Zeitung in der türkischen Provinz Igdir niederbrannte, wie die türkische Tageszeitung Today’s Zaman berichtet. Die Kirche, wo der Vorfall passiert ist, befindet sich in Gedik Pasa, nicht weit vom armenischen Patriarchat entfernt. Garo Paylan, einer der führenden Intellektuellen in Istanbul, der an dem Sonntags-Gottesdienst teilnahm, sagte, dass jemand vor dem Kirchentor stand und sieben Schüsse in die Luft gefeuert habe. D…

Die islamische Kopftretertradition

Berichte darüber, wie Moslems auf unseren Straßen Personen bedrohen, mit Brechstangen oder Messern attackieren oder ihre Opfer schlicht so lange gegen den Kopf treten, bis diese sich nicht mehr rühren, gehören beinahe schon zum Alltag. Es vergeht kaum eine Woche, wo man nicht über einen derartigen Vorfall lesen kann. Aber woher kommt sie, diese Gewalttätigkeit, diese unglaublich rohe und bösartige Energie, die benötigt wird, um jemandem den Schädel einzutreten? Die Antwort ist ebenso schlicht wie die Gemüter der Tottreter: es ist Tradition!
Mehr noch als mehr oder weniger zufällige Opfer auf unseren Straßen, betrifft die Gewalt der Moslems die Frauen und da wird dann nicht einmal mehr unterschieden zwischen Rechtgläubiger oder „Kuffarschlampe“, da wird traditionsgemäß darauflosgetreten, frei nach dem Motto: egal welche es trifft, es ist auf jeden Fall gerechtfertigt. Die Berechtigung dazu liefert natürlich zu aller erst einmal der allzeit gültige atavistische Marschbefehl der Grausam…

1.000 Gotteskrieger aus Bonn-Beuel vertrieben!

Vorgestern war ein „junger Mann“ sehr traurig. Dennoch nahm er die Entscheidung klaglos hin, wonach der Vertrag für eine Veranstaltung seines Vereins „Die wahre Religion“ gekündigt wurde, die er für den 1. Mai im Pfarrzentrum der katholischen Gemeinde Sankt Adelheid in Beuel-Pützchen angemeldet hatte.
Der Trägerverein des Pfarrzentrums und böse, islamfeindliche und rassistische Bürger hatten recherchiert und herausgefunden, dass es sich hier um Salafisten aus dem Umfeld der Gruppierung „Die wahre Religion“ handelte, die auch die kostenlosen Koranverteilungen organisiert hatte, um möglichst die gesamte Kuffar-Republik in Gotteskrieger zu verwandeln.
Die Geschäftsführer Wester und Brodesser hatten zunächst keinen Verdacht geschöpft, da die Gemeinde das Pfarrzentrum häufig für Veranstaltungen anderer Kulturen oder Religionen zur Verfügung stellt. „Und das wollen wir auch weiterhin tun“, betonte Brodesser laut General-Anzeiger.
Weiter berichtet das Bonner Blatt, dass zwei Frauen das Pfar…

Sabatina über die (Nicht)Integration der Muslime

Die pakistanisch-stämmige Menschenrechtlerin Sabatina James hat ein weiteres sehenswertes Video über den Islam veröffentlicht, diesmal zum Thema “Integration der Muslime”. Warum diese in westlichen Ländern oftmals scheitert, beziehungsweise aufgrund der Vorgaben des Korans zwangsläufig scheitern muss, erklärt Sie folgendermaßen:
Lässt der Islam die Integration seiner Anhänger in einer Nicht-Muslimischen Gesellschaft zu? Wer lässt sich besser integrieren, ein strenggläubiger Muslim oder ein säkularer Muslim?
Vor 50 Jahren vertraten Politiker, Visionäre und Befürworter der Multikulti-Gesellschaft die These, dass Muslime in der zweiten, spätestens in der dritten Generation von selbst assimiliert werden, was sich aber als Fehlannahme erwies. Später unternahm die Politik, und unternimmt noch bis heute, viele integrationsfördernde Maßnahmen, um besonders die Integration der Muslime voran zu bringen und das Zusammenleben von Muslimen und Nichtmuslimen zu fördern.
Vergeblich, sagen viele Islam-…

Saloua Mohammed: Mutter Teresa im Auftrag Allahs

Das Wort „Liebe“ spielt im Koran keine besondere Rolle, das Wort „Töten“ hingegen kommt 128 Mal vor. Mit Mördern im Auftrag Allahs kann es daher keine „eine Gesellschaft“ geben – das möge Gott verhüten!
In der Serie „100 Köpfe: Wir sind Bonn“ des General-Anzeigers wird derzeit jeweils ein „Bonner Kopf“ portraitiert und seine Erfolgsgeschichte beschrieben. Heute ist es die prominente Saloua Mohammed (31) mit marokkanischen Wurzeln, der Wendehals-Moslem-Redakteur Frank Vallender eine schmalztriefende Huldigung widmet.
Die „mutige Kämpferin für Menschenrechte“, Gründerin der „Lifemaker Germany“, Mitarbeiterin der Sozialpädagogischen Familienhilfe im Bundesinnenministerium und Streetworkerin aus Bonn-Tannenbusch, die sich unter anderem rastlos für Amnesty International sowie Ärzte ohne Grenzen einsetzt und deren Vorbilder nach eigener Aussage keine geringeren als der Prophet Mohammed, Jesus und Ghandi sind, durchlebt in Bonn eine unsägliche Leidensgeschichte:
„Kopftuch-Schlampe“ und „Sala…

Angriffe auf Kirchen in der Türkei

Erst vor wenigen Wochen beklagte der türkische Präsident Abdullah Gül die mangelnde Toleranz Europas gegenüber unterschiedlichen Kulturen und Minderheiten als eine der chronischen Krankheiten in den westlichen Gesellschaften.Es wurde auf die Repressalien und Schikanen hingewiesen, denen Minderheiten in der Türkei ausgesetzt sind. Nun liefern die Türken uns den Beweis dafür wieder einmal frei Haus.
Wie das christliche Nachrichtenportal „Zenit“ berichtet, kam es in den vergangenen Tagen in der Türkei wiederholt zu Vandalismus und Sachbeschädigungen an christlichen Kirchen.
Eine Gruppe von 30 bis 40 Personen hat am Samstagnachmittag mit Steinen und rohen Eiern die „Atasehir Yeni Umut Kilisesi“ („Atasehir Neue Hoffnung Kirche“) im Istanbuler Stadtteil Atasehir angegriffen. Das einzige in der Kirche anwesende Gemeindeglied, ein finnischer Staatsbürger, blieb unverletzt. Es kam aber zu erheblichen Sachschäden am Kirchengebäude.
Die Polizei war sehr schnell nach dem Angriff am Tatort und kü…

Nassim Ben Iman: Islamismus = Islam

Die Nachrichten über Islam-Terror überschwemmen uns geradezu sintflutartig. Jüngst der grausame Bomben-Anschlag in Boston, bei dem zwei tschetschenisch-stämmige Moslems, einer davon mit dem Namen des mongolisch-islamischen Schlächters Tamerlan versehen, eine ganze Stadt in Ausnahmezustand versetzten. Eines von über 20.000 Terror-Attentaten des Islams alleine seit 9/11, alle nach dem Vorbild des kriegerischen Propheten Mohammed und gemäß der Tötungsbefehle des Korans. Nur totale Faktenunkundige, komplette Volltrottel, verlogene Appeaser oder listige Taqiyya-Moslems können da noch gebetsmühlenartig daherfaseln, der Terror habe “nichts mit dem Islam” zu tun oder die “Islamisten” würden ja nur den “friedlichen” Islam “missbrauchen”. Es ist eine geradezu fahrlässige Verharmlosung dieser tötungsbefehlenden Ideologie und tritt das ureigenste Recht aller nicht-moslemischen Menschen auf Freiheit, Sicherheit, körperliche Unversehrtheit und das nackte Leben mit Füßen. In diesem Video liefert ei…

Sabatina im WDR: Gewalt durch Koran begründet

Sabatina James war als Überraschungsgast in der WDR-Talksendung “Kölner Treff”. Sie wurde nicht angekündigt, da es eine Live-Sendung war und Sabatina bekannterweise unter permanenten Morddrohungen von Angehörigen der Religion des Friedens™ steht. Sie redete wie gewohnt schnörkellos über die Gefahren des Islams, so dass die Blicke der weiteren Gäste wie Kabarettist Dieter Hildebrandt immer betretener wurden. “Die Gewalt ist durch den Koran begründet”, das war für eine WDR-Sendung schon fast zuviel des Guten.
Sabatina erzählte von ihrem Vater, der eiskalt angedroht habe, sie zu töten. Dabei sehe er absolut integriert und seriös aus, so dass die österreichischen Behörden ihre Hilfe-Ersuche nicht ernst genommen hätten. Ein weiteres Beispiel für sogenannte “Schläfer”, denen man ihre inneren Überzeugungen absolut nicht ansieht. Seit ihrem Abtauchen – sie wechsle zur Sicherheit jedes Jahr ihren Wohnort – habe sie ihre Eltern jetzt zehn Jahre nicht mehr gesehen, was ebenfalls zu ihrem lebens…

Robert Spencer: Mohammed hat nie gelebt

International Business Times
Diese Behauptung stellt Robert Spencer, der Gründer von Jihad Watch, in seinem neuen Buch (Did Muhammad exist?) auf
Dem- zufolge war Mohammed, der angeblich 632 in Medina starb, nichts anderes als eine Fantasiefigur. Der Geschichte zufolge hat Mohammed den Koran im Nahen Osten in mehreren Feldzügen verbreitet. Dem widerspricht Spencer vehemment. Er habe seit dem Tod Mohammeds, 632, bis in die 690er Jahre nirgendwo Inschriften oder Erwähnungen über Mohammed oder den Koran gefunden. Selbst in den eroberten Gebieten sei der Koran bis 690 nie erwähnt worden.
Spencer geht davon aus, dass die arabischen Herrscher für sich selbst eine Religion erschaffen wollten, um damit ihre Herrschaft zu legitimieren.
Tatsächlich sei es so, dass die angeblich heiligen Schriften erst 60 Jahre nach dem Tod Mohammeds zusammengetragen und ab etwa 690 gelehrt wurden. Mit seinen Vermutungen ist Robert Spencer nicht alleine.
Deutsche Islamforscher unter der Leitung des Theologen Prof.…

Umfangreiche Moslem-Vielweiberei in Deutschland, finanziert durch Hartz IV

Die TV-Reportage von RTL Extra am Montag Abend 22:15 Uhr förderte  zutage was schon Jahre lang bekannt ist: Alleine in Neukölln soll jeder dritte Moslem mehrere Frauen haben. Im Interview äußert einer, dass das völlig normal sei, schließlich stehe es im Koran, dass ein Mann vier Frauen haben dürfe, und das gelte selbstverständlich auch für Deutschland. Finanziert werde diese Vielweiberei in den meisten Fällen über die Abgaben der hart arbeitenden Steuerzahler. Durch Hartz IV bekommen die Zusatzfrauen, die meist in eigenen Wohnungen angemeldet sind, Geld für Miete und Unterhalt. Vom Kindergeld in diesen Mammutfamilien ganz zu schweigen.

Dieses Video liefert Einblicke in islamische Abgründe, die sich wie selbstverständlich in Deutschland ausbreiten. Kein Wunder, schließlich nicken deutsche Dhimmi-Politiker aufgrund ihres gutmenschlichen Toleranz-Fetischismus alles ab, was nach Islam aussieht. Und werden immer gewählt, damit sie solche Entscheidungen treffen können. In der Reportage von…