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Es werden Posts vom Juni, 2013 angezeigt.

Proteste nach Gouverneurs-Ernennung in Luxor

Die Jüngeren werden es noch nie gehört haben. In Luxor/Ägypten fand am 17. November 1997 ein islamischer Anschlag der Terroristenbande Gamaa al-Islamiya auf westliche Touristen statt. 62 Personen, darunter 36 Schweizer, zehn Japaner, fünf Engländer, vier Deutsche, je ein Franzose, Kolumbianer, Bulgare und Engländer, sowie vier Ägypter wurden von diesem islamischen Verein ermordet. Ernannte Ägyptens Ober-Islamist Mursi nun mit Adel al-Khayat ein Mitglied genau dieser extremistischen Gamaa al-Islamiya ausgerechnet zum Gouverneur von Luxor. Hier die Reaktionen!

Islamisten stürmen nigerianische Schule – 9 Tote

Gestern kam es in der nigerianischen Stadt Jajeri zu einem brutalen Angriff durch fanatische Islamisten auf eine Schule. Als die islamischen Gotteskrieger das Schulgelände stürmten, wurden laut Aussage eines Angehörigen eines Toten gerade Jahresabschlussarbeiten geschrieben. Laut Aussagen anderer Zeugen handelt es sich um Mitglieder der islamischen Sekte Boko Haram. Die Islamisten töteten neun Schüler.
       Siehe: Nigeria – eine Reise in das kranke Herz des Islam

Schariarichter in Deutschland (WDR)

Heute Abend kommt im WDR-Fernsehen um 22:30 Uhr ein absolut sehenswerter Film über Schariarichter in Deutschland. Menschen hautnah: Selbsternannte Richter – Schattenjustiz bei Muslimen in Deutschland. Der Film behandelt eine Paralleljustiz, die unsere Medien weitgehend zu verschweigen versuchen.
Ich behaupte nicht, dass es die Regel ist, aber diese Paralleljustiz der Schariarichter ist bei einem Teil der muslimischen Migranten mit Sicherheit vorhanden. Wissenschaftliche Studien über den Prozentsatz dazu gibt es leider nicht, es ist auch eine Frage des Personals, die solche Studien aus Prinzip mit der Begründung ablehnen, es sei Rassismus. Ist denn Schariarichter eine Rasse? Wenn sich die Polizei in manche Straßenzüge nur noch mit mehreren Streifenwagen rein traut wie in Berlin, dann ist davon auszugehen, dass der Clan es vorzieht, Streitereien und Strafverfolgung lieber unter sich durch einen Schariarichter zu regeln.
Im Text der Ankündigung ist zu lesen, dass viele Richter, Staatsan…

Radikale Islamisten greifen ARD-Fernsehteam an

Offenbar radikale Islamisten haben am vergangenen Freitag im hessischen Offenbach ARD-Reporter und deren Kamerateam bei Dreh- und Recherchearbeiten angegriffen. Ein Reporter, ein Kameramann und ein Kameraassistent, die für REPORT MAINZ im Einsatz waren, wurden dabei verletzt.
Die Angriffe erfolgten vor der Tauheed-Moschee in der Innenstadt. Die Journalisten waren dort mit ihrem Fernsehteam zu einem Recherchegespräch mit dem Imam unmittelbar nach dem Freitagsgebet verabredet. Anlass waren Hinweise, dass sich aus dem Umfeld der Moschee eine Gruppe junger Muslime gebildet haben soll, die plant, in Syrien gegen das Assad-Regime zu kämpfen.
Die Journalisten wollten diesen Hinweisen nachgehen und die Hintergründe recherchieren. Vor Ort vereinbarten sie über ein Vorstandsmitglied der Moscheegemeinde ein Gespräch mit dem zuständigen Imam.
SWR-Reporter Fritz Schmaldienst war beim Überfall auf das Fernsehteam dabei
FlashFlashAls die Journalisten mit ihrem Kamerateam zu dem vereinbarten Zeitpunkt…

Mordaufruf: Islamkritiker Abdel-Samad abgetaucht

"Er muss getötet werden": Für ägyptische Islamisten ist Hamad Abdel-Samad seit vergangener Woche ein Apostat - einer der den Tod verdient hat. Der Autor selbst nimmt die Drohungen ernst. Er ist untergetaucht.
Hamburg - Ägyptische Islamisten haben ihn zum Ungläubigen erklärt und seine Ermordung gefordert. Jetzt hat der deutsch-ägyptische Autor Hamed Abdel-Samad die Konsequenzen gezogen. "Er nimmt den Mordaufruf ernst und ist derzeit untergetaucht", teilte sein Verlag Droemer Knaur in München mit.las Der gebürtige Ägypter hatte in der vergangenen Woche in Kairo einen Vortrag über religiösen Faschismus im Islam gehalten. "Kurz darauf begann im Internet eine Hetzkampagne gegen mich, auf Facebook erschienen mehrere Seiten mit Fotos von mir, auf denen 'Wanted Dead!' geschrieben war", sagte Abdel-Samad SPIEGEL ONLINE in einem Interview.
Am vergangenen Freitag hatte Assem Abdel-Maged, einer der Führer der militant-islamistischen Bewegung Gamaa Islamija, i…

Zur Ursache der Gewalt im Islam

Man möchte im gesellschaftlichen Diskurs um den Islam verstehen, was junge Männer dazu brachte, und leider weitere noch dazu bringen wird, grausame Gewalttaten, wie letztlich in Bosten und London, zu verüben. Diese jungen Männer kommen aus verschiedenen Ecken der Welt und haben außer dem Islam als Religion, der sie sich mit Ernsthaftigkeit verschrieben haben, nichts miteinander gemein.
Sie gehören alle dem sunnitischen Islam an, der den islamischen Propheten Mohammed als Übermenschen und als das absolute Vorbild verehrt. So eifern sie ihm in Wort und Tat im Großen und Kleinen nach. Sie glauben alle an den Koran als das umgeschaffene Wort Gottes, welches Mohammed als Inspiration eingegeben wurde und was sie in Form eines Buches in der Hand halten können. Sie glauben, dass sie durch eine Lebensweise nach dem Koran und der Tradition Mohammeds ihren islamischen Glauben vollkommen ausleben können.
Ihr Verhalten ist ausgerichtet auf den Grundannahmen und Wertvorstellungen, die ihnen durch …

Salafisten als Flut-Helfer

In den letzten Tagen haben sich selbst Salafisten als Flut-Helfer betätigt. Davon, dass diese Hilfe nicht ehrlich gemeint war, kann ausgegangen werden: eine Überschrift wie “Hilfe für von Flut bedrohte Kleinstadt – von den extrem-radikal freundlichen Muslimen der LIES! Koran Aktion” zeigt deutlich, dass hier die Flut und die Not der Betroffenen nur zu billiger Propaganda in eigener Sache missbraucht wurde. Auch macht es stutzig, dass die Salafisten den Namen der Stadt nicht nennen, in der sie geholfen haben wollen. Aber wenn diese Geschichte wahr sein sollte, dann dürften Salafisten in der Flut-Woche mehr Sympathien gesammelt haben als Islam-Kritiker. (ph)

http://dawa-news.net/2013/06/07/freiwillige-hilfe-fur-von-flut-bedrohte-kleinstadt-von-den-extrem-radikal-freundlichen-muslimen-der-lies-koran-aktion/

Moslem-Terroristen-Tochter: “Der Islam kann nicht mit anderen Kulturen koexistieren”

Nonie Darwish ist die Tochter von Mustafa Hafez, des ehemaligen Chefs des Nachrichtendienstes von Gaza zur Zeit der ägyptischen Kontrolle über den Küstenstreifen. Damals gründete Hafez die Fedajeen, die erste dortige islamische Terrorgruppe, die zwischen 1951 und 1956 Überfälle an Israels südlicher Grenze verübte. Hafez wurde mit einer Briefbombe getötet, die ihm die israelische Armee schickte. Nonie war damals acht Jahre alt. Es war Israels erste gezielte Tötung, Hafez wurde zum Shahid (Märtyrer) erklärt. Sogar der ägyptische Präsident Nasser schwor Rache und forderte von der kleinen Nonie, „das Blut des Vaters zu sühnen und Juden zu töten.“ Weiter bei “israel heute”..

Diskriminierung von Christen in der EU

Beinahe täglich werden wir aufgefordert, doch bitte mehr Toleranz gegenüber den in Europa lebenden Moslems zu üben. Ein Zugeständnis nach dem anderen wird uns von Islamverbänden abverlangt. Bei all der Hektik der Terrorideologie zu Diensten zu sein geht unter, dass es gar nicht die Moslems sind, die in Europa diskriminiert werden, sondern in erster Linie die Christen.
Im September 2012 titelte der Focus „Angela Merkel fordert mehr Toleranz mit Muslimen“. In diesen Tagen riefen die Moslems, wegen des Zeigens der umstrittenen Mohammedkarikaturen, zu Anschlägen in Deutschland auf, was die Kanzlerin mit einem devoten: „Die Islamisten sind nicht der Islam in Deutschland.“, quittierte.
Auch die FAZ wird nicht müde Toleranz gegenüber dem herrschaftsbeanspruchenden Islam und seiner Sprenggläubigen anzumahnen. „Selbstbewusste Toleranz“ sollen wir doch bitte üben.
Und auch Volker Kauder rief „die deutschen Bürger auf, keine Vorurteile gegenüber Muslimen zu haben und Toleranz zu zeigen.“
Die Mo…

Warum schlachten Moslems ihre Opfer?

Mordechai Kedar, Frontpage Magazine
Sie alle wurden abgeschlachtet. Nicht einfach nur erstochen, sondern in der Art getötet, wie man jemanden köpft, indem man die Carotis aufschneidet und sie verbluten lässt. Ein andere Gemeinsamkeit: Sie alle wurden von Muslimen abgeschlachtet.
Eine endlos lange Liste moslemischer Mädchen und Frauen kann dem hinzugefügt werden, die in ähnlicher Weise von ihren Vätern, Brüdern oder anderen Verwandten abgeschlachtet wurden ''weil sie die Familienehre verletzt haben".
Woher kommt diese Art des Tötens durch die Moslems?
Die Antwort ist einfach: Schlachten ist Routine, eine weit verbreitete Praxis in vielen moslemischen Familien.
Viele Kinder sehen, wie ihre Väter ein Schaf schlachten, und die gesamte Familie ist während des Eid Festes, dem Opferfest anwesend, wenn Schlachten Teil des Festrituals ist.
In modernen Gesellschaften findet das Schlachten von Tieren im Schlachthaus statt, weit weg von der Öffentlichkeit und den Kindern, weit weg vom…

Kussverbot – Moslems greifen Paare mit Messern an

Im Moment vergeht kein Tag ohne Schreckensmeldung über Messerattacken durch Moslems auf offener Straße. London, Paris und jüngst auch in Ankara, dort haben Moslems ein öffentliches „Kiss-in“ angegriffen.
Wie WAZ berichtet fanden sich ca. 200 Paare zu einem Kussflashmob zusammen, um gegen die schleichende Islamisierung der Türkei zu protestieren.
Nachdem Ordnungswächter in einer U-Bahnstation in Ankara gegen ein sich küssendes Paar vorgegangen waren, weil dieses Verhalten die „moralische Ordnung“ gefährde, wollte man Solidarität mit dem Paar demonstrieren und gleichzeitig ein Zeichen setzen gegen die Moraldiktatur des Islams.
Ungefähr 20 Moslems wollten das nicht hinnehmen und gingen ungeachtet der anwesenden Polizei unter „Allahu akbar“-Gebrüll auf einige der Demonstranten mit Messern los.
Beinahe 99% der Türkei ist muslimisch. Trotzdem galt das Land lange Zeit als säkularer Staat. Erst als Recep Tayyip Erdogan vor mehr als zehn Jahren an die Macht kam, änderte sich der Kurs. In dies…

Entsetzen über Soldaten-Mord mitten in London

Die zwei Briten nigerianischer Abstammung sollen Einzeltäter sein. Eine mutige Britin versuchte vergeblich, sie zum Aufgeben zu überreden.
Zwei Tage vor dem Champions League-Finale im Wembley-Stadion mit Zehntausenden deutschen Fans gaben sich die Behörden in London gestern alle Mühe, die wachsende Spannung nach der Ermordung eines Soldaten auf offener Straße schnell zu entschärfen. Sowohl Premierminister David Cameron als auch Bürgermeister Boris Johnson verurteilten mit scharfen Worten das offensichtlich religiös motivierte Verbrechen. "Terrorismus kann am besten besiegt werden, wenn wir einfach mit unserem normalen Leben weitermachen", sagte Cameron dann.
Diese beruhigenden Worte stehen im Kontrast zur hektischen Aktivität der Sicherheitsdienste, die die Hintergründe des schockierenden Verbrechens in Woolwich untersuchen. Laut Augenzeugen hatten zwei dunkelhäutige Männer zunächst in einem blauen Kleinwagen den Militärmusiker Lee Rigby (25) verfolgt, der ein T-Shirt der Wo…

Der Krieg, der schon begonnen hat in den Städten

(London) Boston, London, Stockholm, sind die Etappen eines neuen Religionskrieges im Herzen des Westens. Zwei Bomben haben die öffentliche Meinung aufgeschreckt und ihr vor Augen geführt, was sie am liebsten verdrängen würde, daß der Dschihad-Terrorismus existiert. Die Täter waren zwei tschetschenische Brüder, Moslems, von denen einer ein Islamist wurde, auf den der russische Geheimdienst aufmerksam geworden war und dies vergeblich seinen US-amerikanischen Kollegen mitgeteilt hatte.
Diese Woche wurden die mehrheitlich moslemischen Stadtteile Stockholms, angefangen von Husby in Brand gesteckt. Die moslemischen Straßenkämpfer greifen die Polizei an, fackeln Autos, Geschäfte und Häuser ab, werfen Molotow-Brandsätze und alles mit dem Ruf „Allah Akhbar“, wie es deutlich auf mehreren Videos zu hören ist, die von den brandschatzenden Moslems selbst auf Youtube veröffentlicht wurden.
Auslösender Funke der Gewaltwelle war die Erschießung eines Mannes durch die Polizei. Der gewalttätige Moslem…

“Grüne MuslimIn” lässt Islamkritiker rauswerfen

Jürgen Grimm ist ein an Rhein und Ruhr nicht unbekannter und parteiloser Islamkritiker. In der jüngeren Vergangenheit hat er mehrfach bei Veranstaltungen von “Bündnis 90/Die Grünen” Vertreter dieser Partei nach ihrem Verhältnis zu den vom Verfassungsschutz als gefährlich eingestuften türkischen “Grauen Wölfen” befragt. Hasret Karacuban, SprecherIn der “Grünen MuslimInnen”, hat dem jetzt ein vorläufiges Ende gemacht und Grimm unter Einsatz von Wachleuten demonstrativ aus einer Veranstaltung der “Grünen” hinauswerfen lassen. Karacuban rechtfertigte diesen Hinauswurf damit, dass Grimm zweimal islamkritische Beiträge auf veröffentlicht habe (hier und hier) und somit “rechtsextrem” sei.
Freitag, 24. Mai, 13 Uhr im Düsseldorfer Landtag: Im Raum E3 D 01 findet die Veranstaltung “Rechte Gewalt aus der Sicht der Betroffenen” der Partei “Bündnis 90/Die Grünen” statt. Eingeladen hatte Verena Schäffer, grüne Landtagsabgeordnete aus Witten/Herdecke. Für Anmeldungen zuständig war die bereits erwäh…

Hoch lebe der Mob: Politische Korrektheit wird immer verrückter

In London haben junge Muslime gerade einem ihnen nicht bekannten weißen Briten mitten auf der Straße den Kopf abgeschnitten. Sie sind stolz darauf, halten ihre blutverschmierten Hände in die Kameras. Die Anhänger Allahs posierten sogar mit ihren Messern und einem Fleischerbeil für die
Fotografen. Augenzeugen berichten, die aus Nigeria und Somalia stammenden Täter hätten sich wie Tiere verhalten. Die größte Angst linker deutscher Medien ist nun, dass die Europäer islamfeindlich werden könnten.
Während Migranten in London einfach so einen Briten abschlachten, wurde in Berlin ein 82 Jahre alter Rentner im Supermarkt abgeschlachtet. An der Fleischtheke griff sich ein Kirgise aus Bischkek ein Fleischmesser und stach immer wieder auf einen 82 Jahre alten Rentner ein. Die politische Korrektheit erfordert es, dass wir das einfach so hinnehmen. Die Verkäuferin an der Fleischtheke, wo das alles passiert ist, sagt: »Anordnung aus der Chefetage. Ich darf mit keinem über das Thema reden, nicht ma…

Irak: Islam, die Religion des Friedens, killt 70 Menschen an einem Tag

Wieder einmal. Bei Anschlägen und Selbstmordattentaten in mehreren irakischen Städten sind am Freitag mehr als 70 Menschen ums Leben gekommen. In der Stadt Bakuba sind allein durch die Explosion einer Autobombe vor einer Moschee 41 Menschen getötet worden. Der Islam, die “Religion des Friedens”, bei seiner Lieblingsbeschäftigung. Kaum ein Blatt berichtet noch darüber. Man hat sich daran gewöhnt, daß in islamischen Ländern jeden Tag gekillt wird. Außerdem stören solche Nachrichten hierzulande die mohammedanische Invasion Integration!

Frankfurt: Beinahe-Totschläger sind Moslems

Vor Kurzem wurde in Frankfurt ein 16-Jähriger von einer Horde “Jugendlicher” fast zu Tode geprügelt . Die Täter traten auf ihr Opfer auch noch ein, als dieses bereits am Boden lag. Wie nun bekannt wurde, handelt es sich bei ihnen um marokkanisch- bzw. türschkischstämmige Moslems. Grund für den brutalen Übergriff soll verletzte Ehre gewesen sein. Drei Verdächtige sitzen inzwischen wegen versuchten Totschlags in Untersuchungshaft.
Das Portal “Deutsche Opfer” fasst die Hintergründe so zusammen:
Ein 16 Jahre alter Marokkaner liegt im Clinch mit einem gleichaltrigen Deutschen. Es geht um eine Freundin. Der Streit eskaliert schließlich und der Marokkaner holt Verstärkung. Insbesondere helfen ihm seine Verwandten, weil es darum gehe, die Ehre der Familie zu verteidigen. Als 15-köpfige Gruppe schlagen und treten sie den 16-jährigen Jugendlichen ins Koma. Die Täter attackieren ihr Opfer auch noch, als es bereits am Boden liegt. Danach flüchten sie. Nach wenigen Tagen nimmt die Polizei erste Ta…

GB: Warum Muslime die Zeitehe wieder aufleben lassen

Die Zeitehe ist eine islamische Praxis, die Mann und Frau für eine begrenzte Zeit als Eheleute miteinander verbindet. Historisch wurde sie benutzt, damit ein Mann für eine begrenzte Zeit eine Frau haben konnte, während er längere Strecken reiste. Junge britische Muslime greifen nun zu diesem Mittel und es stellt sich die Frage warum.
''Wir können uns so treffen ohne die Grenzen des islamischen Schariarechts zu übertreten. Wir beide wollten miteinander ausgehen, essen oder shoppen gehen und uns einfach besser kennenlernen bevor wir heiraten, das hätten wir anders nicht tun können,'' sagt Sara.
Sara war sechs Monate lang befristet verheiratet bevor sie sich zu einer richtigen Ehe mit ihrem Partner entschloss. ''Im Grunde ist es ein Vertrag. Man setzt sich hin und stellt seine Bedingungen – ein Mädchen, das vorher noch nicht verheiratet war, benötigt die Erlaubnis des Vaters."
Allerdings praktizieren diese Art von Zeitehe nur die schiitischen Muslime, nicht …

GB: 15-jährige zu Konversion und Heirat mit älterem Mann gezwungen

Eine 15-jährige Schülerin, die heimlich zum Islam konvertierte und dann gezwungen wurde einen älteren Mann über Telefon zu heiraten, wird gegen eine muslimische Bande aussagen, die über Online Dating Seiten Minderjährige rekrutierte.
Wie die Daily Mail berichtet, hatte der Vater des Teenagers die Staatsanwaltschaft eingeschaltet, nachdem seine Tochter damit begonnen habe eine Burka zu tragen und extreme islamistische Ansichten äußerte.
''Sie konvertierte, ohne dass die Eltern dies wussten, nachdem sie in sozialen Netzwerken im Internet gesurft hatte." Der Vater bestätigte, dass das Mädchen dann gezwungen wurde einen ihr unbekannten muslimischen Mann im Alter von 28 Jahren über Telefon zu heiraten.
Der 28-jährige konnte von der Polizei über das Signal seines Handys aufgespürt und festgenommen werden. Die 15-jährige wurde bei ihrem 'Ehemann' gefunden und wurde ihren Eltern übergeben.