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Hadith – Geständnisse eines falschen Propheten

Vielen Menschen fällt es schwer, sich ein Bild vom Islam zu machen. Gibt es da doch die Fundamentalisten, die mit Schwert und Feuer unterwegs sind, und die Salon-Muslime, die gesittet auf den Sofas der Talkshows sitzen und uns versichern, dass der Islam so aufgeklärt, verfassungskonform und friedlich ist, wie man es sich nur wünschen kann. Wie wäre es, Mohammed einfach selbst zu fragen?

Während der Koran ein Werk der Dichtung und als solches nicht an allen Stellen klar zu verstehen ist, hat sich die islamische Welt immer mit umfassenden Sammlungen sehr einfacher und unmißverständlicher Geschichten aus dem Leben Mohammeds beholfen, die immer eine klare Lehre enthalten, was richtiges, erlaubtes und reines Verhalten (halal) und unrichtiges, unerlaubtes und unreines Verhalten (haram) ist. Ganz anders als im Christentum, wo mit den Evangelien nur die Endfassungen von Berichten vorliegen, aber genauso wie im Judentum, wo geschlossene Überlieferungsketten zu einer Autorität legitimierend wirken, bildet der Hadith eine rechtliche, politische und religiöse Legitimation für Verhalten, das auf den Propheten und sein nächstes Umfeld zurückgeführt werden kann und daher dem Islam als nachahmenswert gilt.

Es handelt sich also um Geständnisse eines Propheten, und wenn wir sie unter die Lupe nehmen, erkennen wir unerträgliche Spannungen zum Grundgesetz. Entweder, unsere moderne westliche Verfassungsordnung ist vom Teufel – oder Mohammed war es. Bilden Sie sich selbst einen Eindruck davon, ob Mohammed ein falscher Prophet war, und ob es angezeigt ist, seine falsche Lehre aus Deutschland zu vertreiben.

Begeben Sie sich dazu in eine Buchhandlung oder Bibliothek und besorgen Sie sich Al-Buhari: Die Sammlung der Hadithe. Ausgewählt, aus dem Arabischen übersetzt und herausgegeben von Dieter Ferchl. Verlag Philipp Reclam Jun. GmbH & Co. KG, Stuttgart, 1. Auflage 1991, im Nachdruck 2010, zur ISBN 978-3-15-018844-6 erhältlich zum Preise von 11,80 € in jeder Buchhandlung, dort vor allem S. 23 bis S. 486 = Buch I Hadith Nr. 1 bis Buch XLI Hadith Nr. 2.

Da der Koran nicht alle politischen, sozialen und juristischen Fragen abschließend regelt, dies aber durch die Hadithe geschieht, wird hier ein totalitäres System erkennbar, das buchstäblich alle Lebensbereiche ohne jede Ausnahme im Detail regelt und für sämtliche Freiheitsgrundrechte keinen Raum mehr lässt.

In den Überschriften werde ich die Geständnisse des falschen Propheten so formulieren, wie es eine Zeitung in den Überschriften oder Bildunterschriften zusammenfassend tun würde. Belegen werde ich das dann jeweils mit einer authentischen Überlieferung, deren Gültigkeit und Autorität und Verbindlichkeit von keinem gläubigen Muslim und von keinem seriösen Islamwissenschaftler ernsthaft infrage gestellt wird.

Dann können Sie selbst entscheiden, ob Sie sich für die weitere Ausbreitung dieses Systems in der Bundesrepublik Deutschland begeistern können, oder ob Sie hier einen Verfassungsnotstand sehen, der aufgrund des Tiefschlafs der berufenen staatlichen Organe nur noch von den Bürgern selbst behoben werden kann.

Bedienen Sie sich Ihres Verstandes ohne Anleitung der politischen Korrektheit!

Mohammed: Ich bin gegen die Menschenwürde!

 Bereits die zwingend vorgeschriebene Gebetshaltung negiert die Menschenwürde im Ansatz: “Die große Bedeutung der Niederwerfungen” (S. 151). Auch die Gerichtsengel am Jüngsten Tag erkennen die “Gläubigen an den Spuren, die die Niederwerfungen auf ihren Körpern hinterlassen haben” (S. 153), also etwa so, wie man autoaggressiv selbstverletzende Geisteskranke an den Beulen erkennt, die sie sich mit dem Schlagen des eigenen Kopfes auf den Boden zugezogen haben. Demgegenüber gibt es keinerlei Ausweichmöglichkeiten, denn: “Die Teilnahme am Freitagsgebet ist obligatorisch” (S. 156) und lapidar: “Als das Gebet zur Pflicht gemacht wurde” (S. 171). Ein Entkommen gibt es nach islamischem Glauben nicht einmal durch Suizid: “Wer sich selbst erdrosselt, wird sich in der Hölle weiterhin erdrosseln!” (S. 181), was den Islam vom Nationalsozialismus und Kommunismus unterscheidet, dem man wenigstens durch eine freiwillige Kugel in den Kopf entfliehen konnte, wie es etwa viele Ungarn nach dem gescheiterten Aufstand taten.

• Die Vorbildfunktion des Propheten Mohammed ist so wichtig, dass sie Menschen auch zu offensichtlich und für sie selbst erkennbar sinnlosen Handlungen verpflichtet und dadurch zum Objekt des Systems Islam macht: “Umar näherte sich dem schwarzen Stein und küsste ihn. Er sagte: Ich weiss, dass du nur ein Stein bist, der nicht schaden und nicht nutzen kann. Ich hätte dich nicht geküsst, wenn ich nicht gesehen hätte, dass der Gesandte Gottes dich geküsst hat!” (S. 211), wodurch der schwarze Stein in der östlichen Ecke der Kaaba zum Gesslerhut der islamischen Welt geworden ist.

• Entehrende Körperstrafen sind allgegenwärtig, z.B.: “Im Ramadan sagte Umar zu einem Betrunkenen: Wehe dir! Unsere Kinder fasten, und du bist betrunken! – Er ließ ihn mit Hieben bestrafen” (S. 238).

• Sklaverei wird gut geheißen, so bestehen “keine Bedenken dagegen, daß jemand die Ehe seiner Sklavin auflöst und sie selbst heiratet” (S. 335), so daß es nicht verwundert, dass die Sklaverei bis heute in islamischen Staaten verbreitet ist, bis hin zum Import von Sklaven als unbezahlte Diener in Botschaften und Konsulate orientalischer Mächte in okzidentalen Staaten. Gibt es Sklaven in Berlin? Fragen Sie Ihren Abgeordneten!

Mohammed: Ich bin gegen die Menschenrechte!
• Menschenrechte sind exklusiv islamisch. Wer kein Muslim ist, hat keine oder nur stark eingeschränkte Menschenrechte und darf vertrieben oder getötet werden: “Umar Ibn al-Hattab vertrieb die Juden und Christen” (S. 258); von diesem Vertreibungsunrecht hat sich der Islam niemals distanziert.
• Folgende Hadith bringt das asymmetrische Konzept der Exklusivität von Menschenrechten für Muslime knapp zum Ausdruck: “Das Beleidigen eines Muslims ist eine schwere Übertretung! Und das Töten eines Muslims ist Unglaube!” (S. 432).

Mohammed: Ich bin gegen Grundrechte, und zwar gegen alle!

• Im Djihad haben die Ungläubigen keine Rechte. Aber auch die Gläubigen haben keine unverletzten Rechte, sondern die Pflicht, mutig zu sterben: “Töten und getötet werden!” (S. 298 in Anlehnung an Sure 9,111).

• Überhaupt gibt es keine rechtlichen Bindungen, außer an das islamische Recht: “Hört auf euren Anführer und gehorcht ihm, solange er nichts Ungesetzliches [i. e. dem Koran und den Hadithen widersprechendes] anordnet. Sollte das aber der Fall sein, dann hört nicht auf ihm und verweigert ihm den Gehorsam!” (S. 313; fast wortgleich S. 474), was angesichts des Einsickerns muslimischer Beamter, Staatsanwälte, Richter, Polizisten, Soldaten etc. in das deutsche Staatssystem sehr verheißungsvoll ist.

Mohammed: Ich bin gegen die freie Entfaltung der Persönlichkeit!

So etwas wie ein allgemeines Freiheitsgrundrecht ist in der Gesellschaftsordnung des Islam absolut unvorstellbar, da der Islam alle Lebensbereiche bis ins kleinste Detail regelt. Dies geschieht durch die 600.000 Hadithe (S. 13), von denen Al-Buhari 7.400 Hadithe (ebd.) als authentisch überliefert hat.

Ein vergleichbar totalitäres System hat die Menschheit niemals gesehen. Die 613 Mizwot des orthodoxen Judentums erscheinen geradezu bequem, kommod und liberal im Vergleich mit den 7.400 Hadithen. Und anders als die Mizwot, die nur für die Juden gelten (die Proselyten grundsätzlich mehrmals abweisen), gelten die Hadithe für alle Menschen (deren Konversion bei Vernichtungsandrohung erzwungen werden muss):

Daher hier eine Blütenlese aus den Hadithen:

• Gnadenloser Kollektivismus wie bei den Nazis und im Stalinismus: “Das gemeinsame Gebet [5 x täglich!] hat den siebenundzwanzigfachen Wert des allein verrichteten Gebets” (S. 141).

• Festgelegte Trauerzeiten: “Es wurde uns verboten, länger als drei Tage um einen Mann zu trauern, es sei denn, es war der Ehemann!” (S. 175).

• Alkoholverbot: “Alle berauschenden Getränke sind euch verboten” (S. 72). Entehrende Körperstrafen sind dabei allgegenwärtig, z.B.: “Im Ramadan sagte Umar zu einem Betrunkenen: Wehe dir! Unsere Kinder fasten, und du bist betrunken! – Er ließ ihn mit Hieben bestrafen” (S. 238). Vgl. auch: “Umar Ibn al-Hattab stand auf der Kanzel und sagte: Zur Sache: Es wurde uns offenbart, daß der Genuß von Wein verboten ist! Wein kann aus Trauben, Datteln, Honig, Weizen und Gerste hergestellt werden. Und als Wein bezeichnen wird jedes Getränk, das den Verstand trübt” (S. 386). Und: “Jedes Getränk, das berauscht, ist verboten” (ebd.).

• Zwang beim Bekleidungsstil: “Verwendet keine roten oder gelben Materialien, denn diese Farben lenken die Leute vom Gebet ab!” (S. 113) Der sprichwörtliche Taliban-Chiqué prägt also nicht nur die Laufstege von Waziristan, sondern ist durch die Hadith für alle Menschen verbindlich. Und: “Verboten ist es, ein Kleidungsstück so anzuziehen, daß nur eine Schulter bedeckt, die andere aber nackt ist” (S. 412).

• Verbot von Tattoo: “Der Prophet sagte: Der böse Blick ist Realität! – Und er verbot das Tätowieren” (S. 404). Und: “Gott verflucht die Frauen, die tätowieren und sich tätowieren lassen [...]” (S. 421).

• Schuhpflege: “Das Abreiben der Fußbekleidung” (S. 66).

• Perückenverbot: “Eine junge Frau von den Ansar heiratete. Wenig später erkrankte sie, und alle Haare vielen ihr aus. Ihre Angehörigen wollten für sie eine Perücke besorgen. Sie fragten den Propheten, und er sagte: Gott verfluche die Frauen, die künstliches Haar herstellen oder tragen!” (S. 421) Was vielleicht erklärt, warum manche stolze Muslima bei Krebserkrankung eine Chemotherapie verweigert und lieber stirbt. Ohne Haare geht gar nicht. Ohne Leben schon.

• Körperhygiene: “Der Prophet erläuterte die Pflicht der kleinen Waschung dahingehend, dass die genannten Körperpartien jeweils einmal zu waschen sind. Manchmal aber wusch er sie zweimal oder dreimal, niemals aber öfter als dreimal” (S. 59).

• Körperhygiene nach der Toilette: “Die kleine Waschung ist auch nach sehr geringen Ausscheidungen erneut durchzuführen” (S. 63).

• Wöchentliche Körperpflege: “Die große Waschung am Freitag ist für jeden Muslim obligatorisch, der die Geschlechtsreife erreicht hat” (S. 157).
• Reihenfolge der Körperhygiene: “Vor der großen Waschung ist die kleine Waschung vorzunehmen” (S. 73)

• Duschzwang: “Der Prophet [...] ließ [...] Wasser über seinen ganzen Körper laufen” (S. 73)

• Mundhygiene: “Ausspülen des Mundes” (S. 62).
• Verbot von Mundgeruch: “Wer Knoblauch oder Zwiebeln gegessen hat, soll sich von uns und unserer Moschee fernhalten!” (S. 383).

• Zahnhygiene: “Abu Sa´id berichtet, der Prophet habe sich regelmäßig die Zähne geputzt” (S. 159).

• Fußhygiene: “Ich habe die Schuhe angezogen, nachdem ich die Füße gewaschen hatte” (S. 67).

• Ausscheidung allgemein: “Wenn der Prophet sich entfernte, um seine Notdurft zu verrichten, sagte er: O Gott, ich nehme meine Zuflucht bei dir vor den bösen und unreinen Mächten” (S. 61).

• Urinal insbesondere: “Beim Urinieren soll man seinen Penis nicht mit der rechten Hand halten” (S. 61).

• Sorgfältiges Urinieren: “Es ist ein schweres Vergehen, sich mit seinem eigenen Urin zu beschmutzen” (S. 68).

• Gähnen verboten: “Gott liebt das Niesen, und er verabscheut das Gähnen” (S. 440).

• Zwangsneurotische Rechtsseitigkeit: “Der Prophet liebte es, auf der rechten Seite anzufangen, wenn er seine Schuhe auszog, sein Haar kämmte, sich wusch oder andere Tätigkeiten verrichtete” (S. 62). Und: “Ibn Umar betrat die Moschee immer zuerst mit dem rechten Fuß. Und wenn er die Moschee wieder verließ, setzte er zunächst seinen linken Fuß hinaus” (S. 108). Und: “Der Prophet liebte es, auf der rechten Seite anzufangen, wenn er sich wusch, die Schuhe auszog uns sich das Haar kämmte” (S. 377). Und: “Wenn ihr eure Schuhe anzieht, dann beginnt mit dem rechten. Und wenn ihr eure Schuhe auszieht, beginnt mit dem linken. Der rechte Schuh soll zuerst angezogen und zuletzt ausgezogen werden” (S. 416). So wird die Zwangsneurose des Mohammed zur rechtlichen Pflicht jedes Menschen auf der ganzen Erde erklärt.

• Sauberkeitszwangsneurose: “Die kleine Waschung ist auch nach sehr geringen Ausscheidungen erneut durchzuführen” (S. 63). Immerhin: “Ibn Umar blutete, nachdem er sich einen Pickel ausgedrückt hatte. Aber er wiederholte die Waschung nicht” (S. 64). Welche Sternstunde des Liberalismus!

• Schamzwang und FKK-Verbot: “Beim Baden soll man sich vor den Blicken anderer verbergen” (S. 77) und: “Die Scham ist zu bedecken” (S. 99).

• Schamzwang selbst vor nächsten Verwandten: Mohammed baut mit seinem Onkel Abbas an der Kaaba und nimmt seinen Lendenschurz als Schulterpolster, um sich nicht an den Steinen zu verletzen. Was folgt? Ein Hysterieanfall: “Plötzlich fiel er in Ohnmacht. Seit diesem Tag wurde er nie wieder nackt gesehen” (S. 98)

• Schamzwang auch vor Gott: “Das Gebet darf nicht unbekleidet verrichtet werden” (S. 97).
• Die Verklemmtheit Mohammeds war sprichwörtlich: “Der Prophet war noch schamhafter als die Jungfrau in ihrem Frauengemach” (S. 439). Und: “Es ist nicht recht, Mädchen nach Belieben anzuschauen, auch wenn sie noch im Kindesalter sind!” (S. 441). Wobei die Verklemmtheit Mohammeds einer Karriere als Sexualverbrecher nicht im Wege stand, wie zu seiner Kindfrau A´isa noch auszuführen sein wird. Die Verklemmtheit jedenfalls wurde zu einem allgemeinen Maßstab: “Senkt eure Blicke!” (S. 441 – 442) mag der Grund sein, warum autochthone Deutsche im Umgang mit muslimischen Migranten oft gefragt werden “Was guckst du so?” und gefährliche und manchmal tödliche Schläge einstecken müssen, wenn sie, wie in einer freien Gesellschaft üblich, den Gästen freimütig ins Gesicht schauen. Denn das geht gar nicht.

• Sex ist schmutzig, ja, schon der unbewusste Gedanke an Sex ist schmutzig: “Muß eine Frau, die im Traum ein sexuelles Erlebnis hatte, die große Waschung verrichten? – Der Prophet erwiderte: Ja, wenn sie nach dem Aufwachen Ausfluß bemerkt, soll sie das tun” (S. 77)

Mohammed: Ich morde gern! Wer mir nachfolgen will, muss ein Mörder sein!
• Im Islam gibt es das Recht auf Leben nur sehr, sehr eingeschränkt und mit vielen Ausnahmen: Ungläubige sowieso, aber auch Muslime bei der Vergeltung, bei der Todesstrafe, bei der Vernichtung von Apostaten und von Schismatikern: “Ein Muslim, der bekennt, daß es keinen Gott außer Gott gibt und ich der Gesandte Gottes bin, darf nicht getötet werden, es sei denn, es handelt sich um die Wiedervergeltung Leben um Leben, oder eine verheiratete Person hat Ehebruch begangen, oder jemand ist vom Islam abgefallen und hat sich von der muslimischen Gemeinschaft losgesagt” (S. 458).

• Tötung als Rache für einen harmlosen Streich: “Wer von euch traut es sich zu, die Nachgeburt der Kamelin des Soundso zu holen und auf der Rücken Muhammads zu legen, während er sich im Gebet niederwirft? [S. 71 ... S. 72:] Darauf hob er seinen Kopf und rief dreimal: O Gott, bestrafe diese Qurais! [...] Ich habe die Leichen der Missetäter, die der Prophet genannt hat, gesehen, niedergestreckt am Brunnen von Badr!” (S. 72).

• Heimtückemord als Methode des religiös-politischen Kampfes: “Ich beabsichtigte, währenddessen zu gewissen Männern zu gehen und ihre Häuser in Brand zu setzen” (S. 140).

• Kein garantiertes Lebensrecht für Ungläubige: “Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bekennen, daß es keinen Gott außer Gott gibt. Wenn sie sich dazu bekennen, unser Gebet verrichten und dabei unsere Gebetsrichtung einnehmen, und wenn sie die Tiere wie wir schlachten (Fn 10: Die Kehle wird durchgeschnitten, nachdem der Name Gottes ausgesprochen wurde, und das Tier verblutet), dann ist ihr Leben und Besitz für uns unverletzlich” (S. 103-104).

• Der Märtyrertod im Djihad ist höchste Pflicht: “Wenn Männer und Frauen Gott anrufen, daß er ihnen die Gelegenheit gebe, für seine Sache einzustehen und den Märtyrertod zu erleiden. Umar sagte: O Gott, lass mich den Märtyrertod in der Stadt deines Gesandten erleiden!” (S. 299). Vorbildhaft etwa: “Schlacht gegen die Götzendiener [...] O Sa´d, das Paradies! Ich rieche den Duft des Paradieses vom Uhud her! [...] Wir fanden Ibn an-Nadr auf dem Schlachtfeld. Sein Körper wies mehr als achtzig Verletzungen auf, die ihm die Schwerter, Lanzen und Pfeile der Feinde beigebracht hatten. [...] Nur seine Schwester war noch in der Lage, ihn anhand seiner Fingerspitzen zu identifizieren” (S. 303). Die ekstatische Begeisterung der Hadithen für das Martyrium erreicht immer wieder psychotische Ausmaße, wie sie einem begeisterten Hitlerjungen im Volkssturm gut zu Gesicht gestanden hätte: “Niemand im Paradies möchte wieder auf die Erde zurückkehren, mit Ausnahme des Märtyrers, der im Kampf für die Sache Gottes gefallen ist. Er möchte auf die Erde zurückkehren, um noch zehnmal getötet zu werden” (S. 304). Kurzum: “Das Paradies liegt im Schatten der Schwerter” (S. 304 u. S. 305).

• Todesstrafe für Ehebruch: “Dein Sohn erhält hundert Peitschenhiebe und wird für ein Jahr des Landes verwiesen! Und du, Unais [...] gehst morgen früh zu dieser Frau und steinigst sie! – Unais führte diesen Befehl am nächsten Morgen aus” (S. 292). Und: “An einem Freitag steinigte Ali eine Frau. Er sagte: Ich habe sie gesteinigt, wie der Gesandte Gottes es in vergleichbaren Fällen getan hat!” (S. 451) und es bis heute etwa in Iran üblich ist. Auch ein Selbstanzeige wirkt nicht strafmindernd: “O Gesandter Gottes, ich habe Ehebruch begangen! [...] Geht mit diesem Mann hinaus und steinigt ihn!” (S. 452). Abdullah Ibn Umar berichtet aus der Rechtspraxis: “Darauf befahl der Gesandte Gottes, die beiden Ehebrecher zu steinigen. Ich war bei der Urteilsvollstreckung dabei. Der Mann warf sich vor die Frau, um sie vor den Steinen zu schützen” (S. 454). Wer den Islam in Deutschland fördert, will auch in Deutschland solche Szenen live und in Farbe.

• Gezielte Mordmissionen gegen missliebige Personen, z.B. gegen den Rabbi Abu Rafi, sind aus islamischer Sicht normal und richtig: “Der Gesandte Gottes schickte einige Ansar mit dem Auftrag los, Abu Rafi zu töten” (S. 316). Der Mörder berichtet stolz über die Tötung des Juden: “Mit aller Kraft bohrte ich ihm das Schwert in den Bauch, bis er auf Knochen stieß” und “ich entfernte mich erst, als ich Gewissheit über seinen Tod hatte. Wir ritten zum Propheten zurück und erstatteten ihm Bericht” (S. 317).

• Der Ehrenmord ist ebenfalls kein Betriebsunfall, sondern gehört zum Standardprogramm des Islam dazu von Anbeginn. So führt die Hadith “Das Ehrgefühl und die Eifersucht” (S. 359 – 360) aus: “Sa´d Ibn Ubada sagte: Wenn ich einen Mann zusammen mit meiner Frau erwischen würde, dann würde ich mit gezogenem Schwert auf ihn losgehen! – Der Prophet sagte zu seinen Gefährten: Wundert ihr euch über Sa´ds Ehrgefühl? Ich sage euch: Mein Ehrgefühl ist stärker ausgeprägt!” In diesem Zusammenhang wird (ebd.) auch diskutiert, ob es schicklich für die Frau Az-Zubair ist, “daß du zusammen mit dem Propheten auf einem Kamel reitest!” (S. 360). Wenn also ein junger Türke seine Schwester ersticht, weil sie zu ihrem Freund ins Auto (wohl gemerkt: Ins Auto, nicht ins Bett) gestiegen ist, hat er den Islam auf seiner Seite.

• Kollektivstrafen wie etwa die kollektive Verantwortung Dänemarks für eine Zeichnung von Westergaard sind ebenfalls durch eine Hadith legitimiert: “Ibn Umar erzählte: Ein Junge wurde hinterrücks ermordet. Umar sagte: Wenn die gesamte Bevölkerung von San´a damit zu tun hat, lasse ich sie alle töten!” Es liegt auf der Hand, dass diese tribalistischen Denkstrukturen einer individualisierten westlichen Gesellschaft wie der unter dem Grundgesetz nicht kompatibel sind.

Mohammed: Ich verstümmele gern! Das gehört so! Meine Anhänger müssen leiden, leiden, leiden!

• Kein Recht auf körperliche Unversehrtheit im Islam, im Gegenteil: “Die menschliche Natur fordert fünferlei: Die Beschneidung, das Rasieren der Schamhaare, das Stutzen des Schnurrbarts, das Schneiden der Nägel und das Entfernen der Haare unter den Achselhöhlen” (S. 419).

• Desinfektionsverbot: “Es ist nicht zulässig, für die kleine Waschung alkoholhaltige Flüssigkeiten zu verwenden [...] verabscheuungswürdig” (S. 72).

• Verbot regelmäßiger Nahrungsaufnahme im Monat Ramadan, dem Fastenmonat: “Das Fasten im Ramadan ist obligatorisch” (S. 230). Und zwar bis zur Grenze körperlicher Schäden: “Der Mundgeruch eines Fastenden ist Gott lieber als der Duft von Moschus” (ebd.).

• Kleine Störungen beim Gebet müssen mit körperlicher Gewalt beantwortet werden: “Wenn ihr hinter einem Gegenstand, der euch als Sutra dient, euer Gebet verrichtet und jemand will vor euch vorüberlaufen, dann stoßt ihn zurück! Und wenn er sich sträubt, wendet Gewalt an! Denn er ist ein Satan!” (S. 120)

• Entehrende Körperstrafen sind allgegenwärtig, z.B.: “Im Ramadan sagte Umar zu einem Betrunkenen: Wehe dir! Unsere Kinder fasten, und du bist betrunken! – Er ließ ihn mit Hieben bestrafen” (S. 238). Und: “Wer Wein trinkt, wird mit Schlägen bestraft. [...] Der Prophet ließ Menschen, die Wein getrunken hatten, mit Palmzweigen und Schuhen schlagen. Abu Bakr bestrafte solche Übeltäter mit vierzig Peitschenhieben” (S. 447). Ob das tödlich enden kann? Jedenfalls heißt es in einer Hadith: “Wenn ich jemanden nach der gesetzlichen Strafe bestrafen lasse und er stirbt daran, dann habe ich kein Mitleid mit ihm” (S. 448). Und bei Körperstrafen hätte Mohammed nicht einmal Mitleid mit seiner Lieblingstochter gehabt: “Ich schwöre bei Gott! Wenn Fatima, die Tochter Muhammads, sich eines Diebstahls schuldig machen würde, so würde Muhammad ihr die Hand abschlagen!” (S. 450). Denn grundsätzlich gilt: “Die Hand des Diebs soll abgeschlagen werden, wenn er etwas gestohlen hat, das einen Viertel Dinar oder mehr wert ist” (ebd.). Sollte das von einem deutschen Gericht in einem Fall der „Religions“beschimpfung in Zweifel gezogen werden, so sollte von der Verteidigung grundsätzlich Augenscheinstermin an einem Freitag in Riad beantragt werden, wo man die Scharfrichter regelmäßig mit Bündeln abgeschlagener Hände durch die Straßen spazieren sehen kann.

• Körperstrafe für Ehebruch: “Dein Sohn erhält hundert Peitschenhiebe und wird für ein Jahr des Landes verwiesen! Und du, Unais [...] gehst morgen früh zu dieser Frau und steinigst sie! – Unais führte diesen Befehl am nächsten Morgen aus” (S. 292).

• Prügelstrafe für unehelichen Sex: “Unverheiratete Männer und Frauen, d. unerlaubten Geschlechtsverkehr gehabt haben, sind mit Hieben zu bestrafen und des Landes zu verweisen” (S. 453), und zwar “mit jeweils hundert Peitschenhieben” (ebd.).

• Sinnlose Wiedervergeltung statt Entschädigung: “Die Tochter von an-Nadr gab einem Mädchen eine Ohrfeige und schlug ihr dabei einen Zahn aus. Die Angehörigen des Mädchens begaben sich zum Propheten, um auf eine Bestrafung zu dringen, und er befahl die Wiedervergeltung” (S. 461). Die Tragik von Blendung und Wiederblendung nach Säure-Attentaten ist eine aus dem iranischen Strafrecht allgemeinkundige Delikatesse der muslimischen Zivilisation.

• Psychotische Störungen geltend als göttlich: Ein Muslim wollte “doch immer den Propheten sehen, während er eine Offenbarung hat! – Ich ging zu Umar. Er hob den Zipfel des Tuches ein wenig in die Höhe, und ich betrachtete den Propheten. Er stöhnte. [...] Er stöhnte wie ein junges Kamel!” (S. 228). Die Hadithe schildern immer wieder psychotische Zustände des Propheten: “Einmal stand der Gesandte Gottes unter dem Einfluss von Magie. Er glaubte damals, seinen Frauen beigewohnt zu haben, ohne daß dies wirklich der Fall war” (S. 405). Verhext hat ihn, hier kommt der allgegenwärtige Antisemitismus wieder durch, natürlich jemand, der “mit den Juden verbündet” ist (ebd.).

• Eheliche Gewalt des Mannes gegen die Frau gehört zum Islam dazu: “Elf Frauen saßen zusammen. [...] Die siebte Frau sagte: Mein Mann ist ein Taugenichts, ein Versager. Alle Mängel und Laster dieser Welt sind in ihm vereinigt. Er schlägt mir ins Gesicht, er fügt mir Verletzungen zu, oder sogar beide zugleich” (S. 351). Und dieser Bericht ist nicht singulär. Unter der zynischen Überschrift “Grüne Kleider” heißt es in der gleichnamigen Hadith (S. 413 – 414): “Sie trug ein grünes Kopftuch und klagte A´isa ihr Leid – Abdurrahman hatte sie geschlagen. Und sie zeigte A´isa die grünen Flecken auf ihrer Haut. [...] A´isa rief: [...] Die Flecken auf ihrer Haut sind noch grüner als ihr Kopftuch!” Im weiteren Verlauf der Erzählung versucht die Frau der Ehe mit der Behauptung zu entkommen, ihr Mann sei impotent, aber ihre beiden Söhne sehen dem angeblich Impotenten zu ähnlich, und so wird sie dazu verurteilt, weiter mit dem miesen Schläger zusammen zu leben. Das Schicksal vieler muslimischer Frauen, die vor allem eines sind: Opfer.

• Ehefrauen müssen immer willig sein: “Wenn ein Mann seine Frau auffordert, zu ihm ins Bett zu kommen, sie sich aber weigert, so werden die Engel sie bis zum Morgengrauen verfluchen!” (S. 358).

Mohammed: Alle Muslime sind gleich – und manche gleicher als andere!

• Der Prophet wird als Übermensch verehrt: “Der Prophet ließ sich Wasser bringen. Er wusch sich die Hände und das Gesicht und spuckte dann das Wasser, das er im Mund hatte, in das Wassergefäß. Zu seinen beiden Gefährten sagte er: Trinkt von diesem Wasser und schüttet es euch über Gesicht und Brust” (S. 65) und: “Bilal nahm das Wasser, mit dem der Prophet die kleine Waschung verrichtet hatte, entgegen. Die Leute eilten herbei, um etwas von diesem Wasser zu bekommen. Wert etwas davon abbekommen hatte, rieb sich damit ein. Und wer zu spät gekommen war, nutzte die Feuchtigkeit der Hände seiner Gefährten” (S. 417) und: “Sein Gesicht leuchtete wie eine Seite aus dem Koran. [...] Noch am selben Tag starb er” (S. 145).

• Von allen Menschen wird erwartet, dass sie den Propheten als Übermenschen verehren: “Wenn der Prophet die kleine Waschung verrichtet hatte, kämpften die Menschen fast miteinander, um die Reste seines Waschwassers für sich verwenden zu können” (S. 65).

• Der Übermensch Mohammed muss in allen seinen Lebensäußerungen imitiert werden: “Wirklich, der Gesandte Gottes ist für euch das beste Vorbild!” (S. 214), was natürlich auch seine Vorliebe für Mord, Verstümmelung, Plünderung und ähnliches mit einschließt. Denn: “Der Prophet war der großmütigste aller Menschen” (S. 232). Das beste Argument zur Begründung eines Verhaltens ist: “Ja, das war seine Regel, das war seine gewohnte Vorgehensweise!” (S. 273). Und: “Wer mir gehorcht, gehorcht Gott. Und wer mir den Gehorsam verweigert, verweigert Gott den Gehorsam” (S. 472). Und schließlich: “Die beste Rede ist das Buch Gottes. Das beste Vorbild ist das Vorbild Muhammads. Und die schlechtesten aller Dinge sind Neuerungen [...]” (S. 485).

Mohammed: Die Juden sind an allem schuld!

• Antisemitismus ist allgegenwärtig: “Einige törichte Leute – es waren Juden – [...]” (S. 105). Und: “Der Prophet sagte: Gott verfluche die Juden!” (S. 108). Und: “Gott verfluche die Juden!” (S. 253). “Vertraut den Juden und Christen nicht” (S. 289). Und als Mohammed einmal ein vergiftetes Schaf vorgesetzt wird, sind wieder die Juden schuld (S. 407). Eine Hadith ist bezeichnend mit “Der Kampf gegen die Juden” überschrieben (S. 310). – Kein Wunder also, dass Adolf Hitler die Muslime liebte und in bestimmten Weltgegenden muslimische Sonder-Divisionen zu Zwecken der Endlösung als willige Vollstrecker einsetzte. Denn der Islam strebt ausdrücklich die Endlösung im Sinne der Wannseekonferenz an: “Ihr werdet die Juden bekämpfen, bis einer von ihnen Zuflucht hinter einem Stein sucht. Und dieser Stein wird rufen: Komm herbei! Dieser Jude hat sich hinter mir versteckt! Töte ihn!” (S. 311). Daher ist an dieser Stelle mit Entschiedenheit festzuhalten: Wer nicht gegen den Islam kämpft, fördert Antisemitismus und beschwört einen zweiten Holocaust mit herauf. Es ist aber eine besondere historische Verantwortung eines jeden Deutschen, fest, tapfer und treu auf der Seite der 13 Millionen Juden zu stehen, auch gegen 1,6 Milliarden Muslime (also einer Überlegenheit von 123:1), die ihnen ans Leder wollen. Wer kann sagen, dass er aus dem 3. Reich etwas gelernt hat, und dennoch den Islam hofieren, der alle Juden hasst, verfolgt, foltert und tötet? Die stereotype Formel “Gott verfluche die Juden und Christen!” (S. 411) ist noch heute ernst gemeint und eine ständige Bedrohung von Juden, auch in Deutschland.

Mohammed: Frauen sind bloß Haustiere für den sexuellen Mißbrauch!

• Das Frauenbild des Islam ist durchweg pejorativ gefärbt: “Die Hölle wurde mir gezeigt. Und die Mehrzahl ihrer Bewohner waren Frauen” (S. 37). Und: “Ich stand am Tor zur Hölle, und die Mehrzahl derer, die dort hinein mussten, waren Frauen” (S. 358).

• Ebenso: “Ihr Frauen [...] ich habe gesehen, dass die Mehrzahl der Höllenbewohner Frauen sind. – Die Frauen fragten ihn: Wie kommt das, o Gesandter Gottes? – Frauen fluchen häufig und sind oft undankbar gegenüber ihren Ehemännern. Auch sah ich nie jemanden mit weniger Verstand und geringerer Religiosität [...] – Aber warum ist unsere Religiosität und unser Verstand mangelhaft, o Gesandter Gottes? – Er erwiderte: Ist es nicht so, dass der Zeugenaussage einer Frau nur das halbe Gewicht derselben eines Mannes zukommt? – Doch, natürlich! – Der mangelnde Verstand der Frauen ist der Grund dafür!” (S. 82)

• Mehrehe gibt es, aber nur für den Mann: “Im Laufe einer Nacht und eines Tages ging der Prophet bei allen seinen Frauen ein! Und er hatte elf Frauen. – Ich fragte ihn: Hatte er denn so viel Kraft? – Ja. Wir sagten immer: Er hat die Kraft von dreißig Männern!” (S. 75) Dabei konnte schon einmal der Überblick verloren gehen: “Während seiner schweren Krankheit, der er schließlich erlag, sagte der Gesandte Gottes immer wieder: Wo – bei welcher meiner Frauen bin ich heute?” (S. 187).

• Frauen sind schmutzig: “Jene Körperpartien sind zu waschen, die mit der Feuchtigkeit der weiblichen Scham in Berührung gekommen sind. [...] Er soll wie vor dem Gebet die kleine Waschung verrichten und zusätzlich seinen Penis waschen. Dies sagte der Gesandte Gottes” (S. 79).

• Frauen, die ihre Tage haben, sind besonders schmutzig: “Vorschrift für Frauen, die ihre Tage haben” (S. 80).

• Frauen sind religiös minderwertig: “Ist es nicht so, daß Frauen während ihrer Menstruation nicht beten und nicht fasten? Das ist ein Mangel ihrer Religiosität!” (S. 236).

• Keine Reisefreiheit für Frauen: “Eine Frau soll nicht länger als drei Tage auf Reisen sein, sofern sie nicht von einem Mann begleitet wird, den zu heiraten ihr verboten ist” (S. 171).

• Schließlich wird man das bevorstehende Weltende an folgendem erkennen: “Daß die Zahl der Männer ab- und die der Frauen zunimmt” (S. 385).
Mohammed: Und willst Du doch kein Muslim sein, schlagen wir Dir den Schädel ein!
• Religionsfreiheit ist von der Natur ausgeschlossen, “denn jedes Kind hat von Natur aus die Anlage, Muslim zu sein” (S. 180), sowie: “Jedes Neugeborene hat von Natur aus die Anlage zum rechten Glauben. Es sind die Eltern, die es zum Juden, Christen oder Magier erziehen” (ebd.).

• Keine Religionsfreiheit im Islam: “Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bekennen, daß es keinen Gott außer Gott gibt. Wenn sie sich dazu bekennen, unser Gebet verrichten und dabei unsere Gebetsrichtung einnehmen, und wenn sie die Tiere wie wir schlachten (Fn 10: Die Kehle wird durchgeschnitten, nachdem der Name Gottes ausgesprochen wurde, und das Tier verblutet), dann ist ihr Leben und Besitz für uns unverletzlich” (S. 103-104).

• Passive Religionsfreiheit oder negative religiöse Freiheit im Sinne eines Rechts, in Ruhe gelassen zu werden, gibt es nicht: “Der Freitagspredigt ist aufmerksam zuzuhören” (S. 162).

• Das islamische Verständnis von Religionsfreiheit ergibt sich aus folgender historischer Begebenheit: “Der Prophet schrieb Briefe an den König der Perser und den byzantinischen Kaiser. Vor der Schlacht sollten die Feinde aufgefordert werden, zum Islam überzutreten. [S. 311 ... S. 312] Nachdem der König der Perser den Brief gelesen hatte, zerriss er ihn. [...] Als der Prophet davon erfuhr, rief er Gott gegen die Perser an, daß sie in tausend Stücke gerissen würden!” (S. 312).

• Abwendung vom Islam wird als Apostasie mit Folter und Tod bestraft (wie man es noch heute aus Iran kennt): “Dort wurden sie wieder zu Ungläubigen. [...] Als der Prophet dies erfuhr, ließ er sie verfolgen und festnehmen. Er befahl, ihre Augen mit glühenden Eisen zu blenden und ihre Hände abzuschlagen. In al-Harra wurden sie in diesem Zustand zurückgelassen, bis sie ihren Verletzungen erlagen” (S. 400).

• Andere Religionen als der Islam dürfen nicht öffentlich ausgeübt werden: “Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Gott gibt und Muhammad der Gesandte Gottes ist, bis sie das Gebet verrichten und die gesetzliche Abgabe bezahlen. Kommen sie diesen Forderungen nach, so sind ihr Leben und ihre Habe vor mir sicher” (S. 36).

• Jede Religionsausübung ist bis ins Detail streng und unnachgiebig geregelt: “Ihr sollt dem Vorbeter in allem folgen, was er tut. Wenn er den Lobpreis Gottes spricht, so sagt auch ihr: Allah akbar. – Wenn er sich verbeugt, sollt ihr euch verbeugen, und wenn er sich niederwirft, so werft euch nieder” (S. 103).
• Die Gebetszeiten sind auf die Minute genau geregelt: “Betet nicht während des Sonnenaufgangs und während des Sonnenuntergangs! [...] Wenn die Sonne am Rand des Horizonts erscheint, wartet mit dem Gebet, bis sie vollständig aufgegangen ist. Und wenn die Sonne am Horizont verschwindet, so wartet mit dem Gebet, bis sie nicht mehr zu sehen ist” (S. 131).

• Die Körperhaltung beim Gebet ist nach der Art einer für allgemeinverbindlich erklärten Zwangsneurose geregelt: “Beim Gebet soll man sich in Gebetsrichtung aufstellen. Auch die Zehen sollen dorthin gerichtet sein!” (S. 103).

• Die Körperhaltung beim Gebet wird allein durch den Vorbeter bestimmt wie weiland bei Turnvater Jahn: “Ist es nicht so, daß jemand, der während des Gebets seinen Kopf hebt, bevor der Vorbeter dies tut, befürchten muß, daß Gott seinen Kopf zum Kopf eines Esels macht [...]” (S. 146).

• Versäumte Gebete sind zwingend nachzuholen: “Wenn es jemandem einfällt, dass er vor zwanzig Jahren ein Gebet vergessen hat, so soll er dieses eine Gebet nachholen” (S. 131).

• Der Hinduismus und alle polytheistischen Religionen sind streng verboten: “Gott und sein Gesandter haben den Verkauf von Wein, von verendeten Tieren, Schweinen und Götzenbildern verboten!” (S. 253).

Mohammed: Behalte Deine Meinung für Dich, wenn Du Deinen Kopf behalten willst!

• Meinungsfreiheit gibt es nicht in Bezug auf den Islam: “Der Gesandte Gottes habe gesagt: Erzählt keine Lügen über mich!” (S. 56), und was wahr und falsch ist, entscheidet allein die Tradition, so dass sich im Islam eine historisch-kritische Theologie wie in den christlichen Kirchen niemals entwickelt hat und auch niemals entwickeln wird.

Mohammed: Wenn ich das Wort Kultur höre, entsichere ich meinen Browning!

• Das islamische Bilderverbot reduziert die Kunstfreiheit auf null: “Wehe dir, wenn du weiter Bilder malst [...]!” (S. 253). Und der Bericht von A´isa: “Am Eingang zu meiner Kammer hatte ich einen Vorhang aufgehängt, auf den Bilder gemalt waren. Als der Gesandte Gottes von seiner Reise zurückkehrte und den Vorhang sah, zerriss er ihn und sagte: Menschen, die Gottes Schöpfung nachahmen, haben am Tag des Gerichts die schwerste Strafe zu erwarten” (S. 423). Wer die Aktualität dessen in Zweifel zieht, möge sich von der UNESCO eine Liste aller derjenigen buddhistischen Kunstwerke schicken lassen, die von den Taliban zerstört worden sind. Die Buddha-Statuen von Bamiyan wird er jedenfalls vergeblich suchen, da sie vom 12. bis 15. März 2001 auf Befehl von Mullah Omar gesprengt und abgetragen worden sind.

Mohammed: Ja, ich verachte auch die Wissenschaft!

• Magisch-mythisches Weltbild, in dem psychotische Visionen und Auditionen eines einzigen Mannes maßgebliches Gesetz sind: “O Gesandter Gottes, wie erreicht dich die göttliche Offenbarung? Der Gesandte Gottes erwiderte: Manchmal kommt sie über mich wie Glockengeläute. Das ist für mich die beschwerlichste Art der Offenbarung. Sie bricht ab, wenn ich vernommen habe, was offenbart wurde. Manchmal erscheint mir der Engel in Gestalt eines Mannes. Er spricht zu mir, und ich präge mir seine Worte ein” (S. 23).

• Die Psychose Mohammeds als ewig gültiger Maßstab der Wahrheit: “Der Engel Gabriel erschien ihm und sagte: Trag den Menschen die göttliche Offenbarung vor! Der Prophet entgegnete: Ich werde nichts vortragen! [...] Da packte mich der Engel und würgte mich, daß ich beinahe die Besinnung verlor. [...] Er ergriff mich erneut und würgte mich, daß ich schon glaubte, es sei der Tod. [...] Und wieder packte er mich und drückte mir ein drittes Mal die Kehle zusammen. Schließlich ließ er von mir ab und sagte: Trag vor, im Namen deines Herrn, der erschaffen hat [...]” (S. 24).

• Zweifel, der Motor aller wissenschaftlichen Erkenntnis, ist verboten: “Der Mensch ist nicht wirklich gottesfürchtig, bevor er nicht allen Argwohn aus seinem Herzen verbannt hat” (S. 33).

• Die einzige “Wissenschaft” ist die vom Islam selbst: “Die Gelehrten sind die Erben der Propheten. [...] Wem Gott wohlgesonnen ist, den läßt er Einblick in die Religion gewinnen” (S. 49).

• Geographie als Wissenschaft ist in Frage gestellt, so über das Grab des Mose: “Wenn wir dort wären, würde ich euch sein Grab zeigen! Es ist neben der Straße bei der roten Sanddüne” (S. 179), als ob es im ganzen vorderen Orient nur eine “Straße” und eine “rote Sanddüne” gäbe.

• Astronomie als Wissenschaft ist in Frage gestellt: “Wenn ihr eine Sonnen- oder Mondfinsternis seht [...] dann betet und ruft Gott an, bis diese Erscheinung vorüber ist” (S. 168).

• Biologie und Anthropologie als Wissenschaft in Frage gestellt: “Allerdings wurden die Menschen bis zum heutigen Tag immer kleiner” (S. 441).

• Medizin als Wissenschaft ist in Frage gestellt: “Ein Toter hört, nachdem er begraben ist, die Schritte seiner Trauergemeinde, die sich entfernt” (S. 183).
• Medizinischer Fortschritt ist auch gottlos. Denn: “Krankheiten sind eine Sühne für Vergehen. [...] Nur dann kommt ein Unheil über einen Muslim, wenn Gott ihm damit eine Sühne für seine Vergehen auferlegen will” (S. 390). Wissenschaftliche Medizin ist eigentlich nur der Versuch, sich der Sühne Gottes zu entziehen. Und auch überflüssig. Denn gegen Schlangenbisse und vieles andere genügt es, “die Fatiha zu rezitieren” (S. 403). Wohin es führt, wenn ein spätantikes totalitäres System mit der Würde ausgestattet wird, als “Religion” staatlicherseits anerkannt und gefördert zu werden, kann man daher ahnen. Immerhin fällt auf, dass auch vermögende Araber sich heute fast ausschließlich in westlichen Krankenhäusern behandeln lassen, weil ihre eigenen Staaten trotz eines ganz unvorstellbaren ölbedingten Reichtums gleichwohl nicht in der Lage sind, führende Ärzte und Kliniken hervorzubringen.

• Mathematik als Wissenschaft ist in Frage gestellt: “Der Prophet sagte: Wir sind ein unwissendes Volk! Wir schreiben nicht, und wir rechnen nicht!” (S. 233).

• Empirie als Grundlage von Erkenntnis ist überhaupt in Frage gestellt, und damit jede naturwissenschaftliche Erkenntnis. Als Mohammed gegen Bauchschmerzen Honig verordnet und das wiederholt nichts hilft, urteilt er lapidar: “Gott sagt die Wahrheit, der Bauch deines Bruders lügt!” (S. 397), was nicht als Slapstick, sondern als ernsthafte religiöse Doktrin vermarktet wird.

• Vernünftige Argumente müssen rhetorischen Kniffen des Propheten weichen: “Der Gesandte Gottes sagte: Es gibt keine Ansteckung. – Da erhob sich ein Beduine und entgegnete: Siehst du da in der Wüste die Kamele, die Gazellen gleichen? Aber wenn ein räudiges Kamel bei ihnen wäre, dann wären sie bald alle räudig! – Da sagte der Prophet: Und wie soll das erste Kamel angesteckt worden sein?” (S. 406) Es wundert daher nicht, dass sich die islamische Welt mir der effektiven Bekämpfung von Infektionskrankheiten viel schwerer tut als der Westen, denn Ansteckung gibt es, wenn der Prophet das sagt, eben gar nicht. Daher muss man auch nicht impfen. Polio in Syrien? Kann nicht sein. Wie hätte sich denn das erste Kamel … äh: Kind … anstecken sollen? Na also!

Mohammed: Familienleben? Frauenrechte? Kinderschutz? Von wegen! Das sei Allah vor!

• Das gesamte Familienrecht wird ausschließlich vom Islam geregelt: “Als Muhammad gesandt wurde, um die göttliche Wahrheit zu verkünden, schaffte er diese Bräuche aus vorislamischer Zeit ab. Es blieb nur die Art von Heirat und Ehe, die heute üblich ist” (S. 343). Der Glaube, die bürgerliche Ehe könne die weitere Islamisierung unbeschadet überstehen, ist also nach der historischen Erfahrung abwegig.

• Vorrang der muslimischen Gemeinde gegenüber der intakten Familie: “Wenn eine Mutter ihrem Sohn verbietet, zum Nachtgebet in die Moschee zu gehen, weil sie sich um ihn sorgt, so ist es richtig, wenn er ihr den Gehorsam verweigert” (S. 140).

• A´isa musste bereits als sehr junge Frau den Haushalt des Propheten führen: “Ich könnte höchstens sagen, dass sie noch sehr jung ist und manchmal den Teig stehen läßt – und dann kommt die Ziege und frisst ihn auf!” (S. 284).

• A´isa musste aber nicht nur sehr früh den Haushalt führen, sie wurde auch sehr früh Opfer von brutalem Kindesmissbrauch durch Mohammed, der von seinen Kritikern oft als Kinderschänder bezeichnet wird. Die Hadithe geben den Kritikern recht: “Der Prophet heiratete A´isa als sechsjähriges Mädchen. Im Alter von neun Jahren wurde sie zu ihm gebracht. Und neun Jahre lang bis zu seinem Tod war sie seine Frau” (S. 344) – eine Traumbiographie: Ehe mit 6, vergewaltigt mit 9, Witwe mit 18. Unter der Überschrift “Wenn jemand seine Tochter im Kindesalter verheiratet” wird das Beispiel Mohammeds als leuchtend für jeden Muslim hingestellt. Kindesmißbrauch und Zwangsehen Minderjähriger sind also kein Kollateralschaden des Islam, sondern gehören unbedingt dazu. Denn was der Prophet gemacht hat, kann nicht falsch sein: Der Führer hat immer Recht. Dass A´isa als Kindfrau unter den anderen Ehefrauen des Propheten ernsthaften psychischen Schaden genommen hat, zeigt ihr nicht erfolgreicher Suizidversuch auf der Reise mit Mohammed und Hafsa: “A´isa aber vermißte den Propheten sehr. Als haltgemacht wurde, streckte sie ihre nackten Füße ins hohe Gras aus und sagte: O Gott, mach, daß ein Skorpion mich sticht oder eine Schlange mich beißt [...]” (S. 359).

• Kindesmissbrauch als religiöse Stimulanz: “Du tust mir Unrecht im Hinblick auf A´isa! Ich habe nur Offenbarungen, wenn ich bei A´isa bin, bei keiner anderen Frau!” (S. 274).

• Frühzeitiger Verschleiß von Mädchen durch frühe und häufige Schwangerschaften: “Frauen werden mit Beginn der Menstruation mündig. [...] Eine Frau aus unserer Nachbarschaft wurde im Alter von einundzwanzig Jahren Großmutter” (S. 288).

• Jungfrauen werden wie Neuwagen im Verhältnis zu Gebrauchtwagen taxiert: “Ich sagte: O Gesandter Gottes, angenommen, du machst in einem Tal Rast, in dem ein Strauch ist, von dem die Tiere schon gefressen haben, und ein zweiter Strauch, der noch unberührt ist! An welchem dieser beiden Sträucher läßt du dein Kamel weiden? – Der Prophet erwiderte: An dem unberührten Strauch” (S. 330) steht unter der klaren Überschrift “Die Heirat einer Jungfrau” (ebd.).

• Zwangsehen und Vergewaltigungen in der Ehe ergeben sich automatisch aus der Fiktion, dass eine Frau will, wenn sie schweigt: “Eine Jungfrau darf nur verheiratet werden, wenn sie der Heirat zustimmt. – Jemand fragte ihn: O Gesandter Gottes, wie äußert eine Jungfrau ihre Zustimmung? – Er erwiderte: Sie gibt dadurch ihr Jawort, dass sie schweigt” (S. 344).

• Der pädophile Missbrauch von Knaben ist nicht ganz sicher verbürgt, aber wahrscheinlich: “Wenn jemand ein homosexuelles Verhältnis zu einem Jungen hat, darf er die Mutter dieses Jungen auf keinen Fall heiraten” (S. 336); eine solche Regelung wäre sicher nicht erforderlich gewesen, wenn homosexuelle Verhältnisse von Männern mit Knaben nicht üblich gewesen wären, was sie nach Berichten von Reisenden aus Nordafrika und dem vorderen Orient heute noch sind, obwohl oder vielleicht weil es sich um ein islamisches Tabu-Thema handelt. Und wenn der Prophet über seine beiden Enkel Hasan und Husain sagt: “Diese beiden sind meine duftenden Blumen in dieser Welt!” (S. 426), so lässt dies für die Praxis Mohammeds das Schlimmste ahnen. Sind auch Hasan und Husain vergewaltigt worden?

Mohammed: Frauen hinter den Herd und ins Bett! Wer die Kette zu lang macht, ist selbst schuld!

• “Eine Frau soll nicht länger als drei Tage auf Reisen sein, sofern sie nicht von einem Mann begleitet wird, den zu heiraten ihr verboten ist” (S. 171).
• Nur die Pilgerreise ist zwingend: “Die Wallfahrt und die Besuchsfahrt sind für jedermann obligatorisch” (S. 226).

Mohammed: Arbeit schändet! Hartz IV. ist absolut spitze! Rechtgläubige arbeiten nicht!

• Im Islam beruht soziales Ansehen nicht auf Fleiß und Anstrengung und Erfolg im Beruf – im Gegenteil, das wird systematisch abgewertet: “Meine Brüder, die Muhagirun, waren auf den Marktplätzen tätig und betrieben Handelsgeschäfte. Ich hingegen begleitete den Gesandten Gottes auf Schritt und Tritt und war mit allem zufrieden, was mir den Bauch füllte” (S. 242).

• Termingeschäfte sind verboten, was die Entwicklung einer fortschrittlichen Volkswirtschaft unmöglich macht und die Berufsfreiheit der Kaufmannschaft erheblich beschneidet: “Zu Lebzeiten des Gesandten Gottes wurden Menschen, die Lebensmittel in großen Mengen aufkauften, um sie, ohne sie in ihre Häuser zu bringen, weiterzuveräußern, mit Peitschenhieben bestraft. [...] Ibn Abbas sagte dazu: Ich denke, das gilt auch für alle anderen Handelswaren” (S. 248).

• Arbitragegeschäfte sind ebenfalls verboten: “Der Prophet verbot es, einer Karawane entgegenzureiten und ihre Handelswaren aufzukaufen, bevor diese auf dem Markt angeboten werden” (S. 249).

• Kommissionsgeschäfte sind auch verboten: “Der Städter darf nicht der Zwischenhändler oder Makler des Beduinen sein!” (S. 249).

• Berufsmäßige Hundezucht und Prostitution sind verboten: “Der Gesandte Gottes erklärte es für unzulässig, für einen Hund Geld zu nehmen. Dasselbe gilt für die Prostitution” (S. 253).

Mohammed: Nehmen ist seliger als geben! Und darum nehme ich mir einfach, was ich will!

• Kein garantiertes Eigentum für Ungläubige: “Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bekennen, daß es keinen Gott außer Gott gibt. Wenn sie sich dazu bekennen, unser Gebet verrichten und dabei unsere Gebetsrichtung einnehmen, und wenn sie die Tiere wie wir schlachten (Fn 10: Die Kehle wird durchgeschnitten, nachdem der Name Gottes ausgesprochen wurde, und das Tier verblutet), dann ist ihr Leben und Besitz für uns unverletzlich” (S. 103-104).

• Keine Eigentumsgarantie für irgendjemanden, wenn die religiösen Autoritäten Kadijustiz ausüben: “Der Prophet kam vorüber und rief: O Ka´b! – Mit einer Handbewegung wies er ihn an, seine Forderung um die Hälfte zu vermindern. Mein Vater erhielt darauf die Hälfte seines Geldes und erließ Abdullah die übrige Schuld” (S. 296). Und das ohne Kenntnis des Sachverhalts und der Frage nach der Gerechtigkeit. Da wird manchem Richter das Wasser im Munde zusammen laufen: Eine Handbewegung, und alles ist entschieden.

Mohammed: Ich bin entschiedener Demokratiegegner!

• Nicht das heute lebende Volk eines Landes ist der maßgebliche Entscheidungsträger, sondern der im 7. Jh. verstorbene Prophet: “Fünferlei gewährte Gott nur mir und niemandem vor mir: Er verlieh mir den Sieg über meine Feinde [...] Die Erde wurde für mich und meine Gemeinde zu einem Ort des Gebets [...] Nur mir und niemandem vor mir wurde erlaubt, Beute zu machen [...] Nur mir wurde das Recht zugestanden, am Tag des Gerichts Fürbitte einzulegen [...] Alle Propheten vor mir wurden zu ihrem Volk geschickt, ich aber wurde für die gesamte Menschheit ausgesandt” (S. 89).

• Nicht der Wille des Volkes ist von Bedeutung, sondern nur die religiös-politische Tradition: “Schau, was uns an Hadithen des Gesandten Gottes überliefert wurde, und schreib sie auf! Denn ich fürchte, daß das Wissen schwindet und die Gelehrten aussterben. Nur die Hadithe des Propheten sind von Bedeutung, nichts anderes!” (S. 54).

• Auch das Budgetrecht steht nicht dem Parlament zu, sondern dem islamischen Klerus, der eine göttliche Sozialpolitik nach eigenem Gutdünken macht: “Daß Gott eine Abgabe auf ihren Besitz verfügt hat. Diese Abgabe wird von den Reichen gefordert und unter den Armen verteilt” (S. 189).

Mohammed: Rechtsstaat ist Mist! Meine Nachkommen entscheiden alles, und basta!

• Der Islam ist nicht rechtsstaatlich, sondern er ist tribalistisch. Damit ist die Obrigkeit nicht an Recht und Gesetz gebunden, sondern ausschließlich an den Propheten und nach seinem Tode an seine Familie, aus der die Kalifen stammen: “Die Herrschaft über die Muslime gebührt einzig den Qurais!” (S. 473).

Mohammed: Tierschutz? Nicht diskussionswürdig!

• Hallal-Schächtung der Tiere ist Voraussetzung für die Garantie von Leben und Eigentum der Menschen, weil der nicht hallal Schächtende keine Garantie von Leben und Eigentum genießt: “Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bekennen, daß es keinen Gott außer Gott gibt. Wenn sie sich dazu bekennen, unser Gebet verrichten und dabei unsere Gebetsrichtung einnehmen, und wenn sie die Tiere wie wir schlachten (Fn 10: Die Kehle wird durchgeschnitten, nachdem der Name Gottes ausgesprochen wurde, und das Tier verblutet), dann ist ihr Leben und Besitz für uns unverletzlich” (S. 103-104).

• Sadismus gegenüber Tieren: “Ibn Umar hatte ein Opfertier aus Medina mitgebracht. Er schmückte und zeichnete es [...] Mit einem breiten Messer stach er dem Kamel in die rechte Seite des Höckers, wobei er sich der Gebetsrichtung zuwandte” (S. 221).

• Elefantenschlächterei: “Es gibt keine Einwände gegen den Handel mit Elfenbein” (S. 70).

Mohammed: Ein Bisschen Krieg muss sein!

• Bürgerkrieg und Völkermord aus religiös-politischen Motiven werden verherrlicht. Mohammed: “Brächte ich mein Volk nicht in eine problematische Lage, ich würde hinter keinem Streiftrupp zurückbleiben, ich wollte für die Sache Gottes getötet und wiederbelebt, erneut getötet und wiederbelebt und abermals getötet werden” (S. 39).

• Beutekriege sind normal und erwünscht: Es “fielen einige Beduinenstämme vom Islam ab. Abu Bakr beschloss, gegen sie Krieg zu führen. [...] Die Abgabe ist geltendes Recht, genau wie das Gebet! [...] Bei Gott, wenn sie mir auch nur eine einzige Ziege verweigern, die sie dem Gesandten Gottes seinerzeit gegeben habe, dann werde ich gegen sie Krieg führen” (S. 190).Tatsache ist, dass der Islam in den meisten Zeiten und Ländern seiner historischen Existenz ein System gewesen ist, das am ehesten mit der Mafia vergleichen werden kann, i. e. ein System der Schutzgelderpressung (wobei die Gläubigen bei den Ungläubigen kassierten und daher zeitweilig sogar die Übertritte zum Islam einschränken mussten, um weiter kassieren zu können).

Mohammed: Ich liebe Kindersoldaten!

• Kindersoldaten ab dem 15. Lebensjahr: “Der Gesandte Gottes ließ mich am Tag von Uhud, als ich vierzehn Jahre alt war, zu sich kommen. Er erlaubte mir damals nicht, an der Schlacht teilzunehmen. Am Tag von Handaq war ich als Fünfzehnjähriger wieder bei ihm, und da erlaubte er mir die Teilnahme an der Schlacht” (S. 288). Darauf entscheidet der Kalif zum Beginn der allgemeinen Wehrpflicht: “Ja, dieses Alter ist die Grenze zwischen der Kindheit und Erwachsensein! – Und er wies seine Provinzstatthalter an, die jungen Leute in die Pflicht zu nehmen, sobald sie fünfzehn Jahre alt sind” (S. 288).

Mohammed: Mein Islam ist ewig! Nicht die freiheitlich-demokratische Grundordnung!

• Maßstab mit Ewigkeitsgarantie kann niemals ein noch so gutes staatliches Gesetz sein, denn Maßstab mit Ewigkeitsgarantie sind alleine der Prophet und seine Verkündigung: “Keiner von euch ist wirklich gläubig, bevor ich ihm nicht lieber bin als sein Vater, sein Sohn und alle Menschen miteinander!” (S. 35)

Mohammed: Vergesst die Gesetze! Nur die Scharia zählt!

• Jeder, der “den Koran am besten” kennt (S. 146), kann Anspruch auf Gefolgschaft erheben und Sachverhalte für andere verbindlich entscheiden, wobei es keine festen Zuständigkeiten gibt: “Hört auf euren Gebieter und gehorcht ihm, auch wenn er ein Abessinier ist, der wie eine vertrocknete Weintraube aussieht!” (S. 147)

Mohammed: Frauen und Ungläubige sind weniger wert – natürlich auch vor Gericht!

• Rechtliches Gehör für Frauen ist 2. Klasse: “Ist es nicht so, dass der Zeugenaussage einer Frau nur das halbe Gewicht derselben eines Mannes zukommt? – Doch, natürlich! – Der mangelnde Verstand der Frauen ist der Grund dafür!” (S. 82) Und, fast wortgleich, S. 281.

• Rechtliches Gehör für Ungläubige ist 3. Klasse: “Man bitte Götzendiener nicht um eine Zeugenaussage. [...] Zeugenaussagen von Angehörigen verschiedener Religionsgemeinschaften gegeneinander sind nicht zulässig, denn Gott der Erhabene hat gesagt: Wir erregten Feindschaft und Haß unter ihnen!” (S. 289). <<

Mohammed: Ich habe keinerlei Humor – und wenn, dann nur unfreiwillig!

Es sei an dieser Stelle nicht verschwiegen, dass die Hadithe wie der Koran auch heitere Passagen enthalten. Diese sind jedoch – wie im Koran – stets unfreiwillig und stellen sich nicht als Bekenntnis zum Humor und damit zur Meinungsfreiheit dar, sondern als kindlich-naive Vorstellungen, die wegen des Universalitätsanspruchs des Islam für alle Menschen aller Zeiten an allen Orten verpflichtend zu glauben sind. Wir müssen also beispielsweise folgendes glauben:

“Eines Tages entfernte sich Moses wieder, um ein Bad zu nehmen. Sein Kleid legte er auf einen Stein. Da lief der Stein plötzlich mit dem Kleid davon. Moses rannte hinter ihm her und rief: Mein Kleid, o Stein! Mein Kleid!” (S. 76)
Oder: Mohammed mit Gabriel und Moses im 7. Himmel: “Anschließend wies Gott meine Gemeinde an, jeden Tag fünfzig Gebete zu verrichten. Nachdem ich diese Anordnung entgegengenommen hatte, ging ich zurück. Ich kam bei Moses vorüber, und er fragte mich: Welche Verordnung hat Gott für deine Gemeinde erlassen? – Ich antwortete: Er hat fünfzig [50] Gebete pro Tag vorgeschrieben. – Moses sprach: Geh zurück zu deinem Herrn! Deine Gemeinde kann das nicht leisten! – Ich tat, was er gesagt hatte. Gott fragte nach meinem Begehren und verminderte die Anzahl der Gebete auf die Hälfte [also 25]. Als ich wieder zu Moses kam, sagte ich: Er hat es auf die Hälfte reduziert! – Er aber sprach: Kehre zu deinem Herrn zurück, denn deine Gemeinde vermag das nicht! – Ich ging wiederum zu Gott, und er verminderte die Anzahl der Gebete erneut auf die Hälfte [also 12,5]” (S. 96)

Wie betet man 12 1/2 Gebete pro Tag? Was ist das für ein Gott, der nicht einmal einfache Divisionsrechnungen beherrscht? Was bedeutet es für die Zukunft unseres Landes, wenn sich der Glaube an Allah ausbreitet, der nicht rechnen kann? Was bedeutet es für den nächsten PISA-Test? Was für das Land der Naturwissenschaftler und Ingenieure? Wird es einmal einen Deppen-Nachweis geben, so wie es früher einen Arier-Nachweis gab, und wer zu intelligent ist, wird erschlagen?

Mohammed: Ich bin gegen Eure moderne Welt! Und ich mache sie ganz, ganz sicher ganz kaputt!

Die Einleitung (a.a.O., S. 7-14) und die Vorbemerkungen (a.a.O., S. 15-20) des Wissenschaftlers Dieter Ferchl zu der zitierten Hadithen-Ausgabe des Al-Buhari können eine allererste Orientierung über Bedeutung und Verbindlichkeit der Hadithe für die Muslime geben.

Die Frage “Was wird im Koran und im Hadith dazu gesagt?” ist für den Muslim keine historische, sondern eine aktuelle ethische und politische Fragestellung (S. 7).

Dabei genießen Koran und Hadith Vorrang vor jeder etwa ihnen entgegen stehenden staatlichen Gesetzgebung: “Wenn wir beurteilen wollen, ob etwas als erlaubt oder als verboten zu gelten hat, müssen wir uns auf das beziehen, was der Prophet Muhammad gelehrt hat. Regionale Bräuche können niemals Vorrang vor den Lehren des Islam haben. Sie verdienen keine Beachtung, wenn wir im Koran oder im Hadith eine Aussage finden, die die spezielle Fragestellung betrifft!” (S. 7)

Der wichtigste Unterschied zwischen dem islamischen Orient – der durch die Migranten hier Einzug gehalten hat – und dem aufgeklärten Okzident besteht darin, dass es im Abendland von Anfang an Kämpfe zwischen Staat und Kirche gegeben hat, aus denen der Staat siegreich hervorgegangen ist, dass es aber im Morgenland solche siegreichen Kämpfe nie gegeben hat, sondern das Experiment der laizistischen Türkei nach dem Vorbild Frankreichs gerade vor unser aller Augen gescheitert ist. Dies ist keine historische Zufälligkeit, sondern ist darin begründet, dass es im Islam keine Trennung zwischen Politik und Religion gibt: “Der Islam versteht sich als umfassende Lebensordnung, die alle Bereiche des Lebens regelt und keine Trennung in sakral und profran vorsieht. Die wichtigste Grundlage dieser Lebensordnung ist der Koran [... die] zweite Grundlage des Islams die Überlieferungen von Taten und Äußerungen des Propheten und seiner Zeitgenossen” (S. 8), also die Hadithe.

Zunächst fand hier eine kurze historische Entwicklung statt: “Nachdem der Prophet im Jahr 632 gestorben war, wurden seine engsten Vertrauten neben dem Koran zur wichtigsten Quelle für die Bestimmung mustergültiger Religiosität und vorbildlichen Handelns. [...] Diese Überlieferungen aus frühislamischer Zeit werden mit dem Begriff Hadith bezeichnet” (S. 8-9).

Bemerkenswert ist aber, dass über das unmittelbare Umfeld des Propheten und der ersten Kalifen hinaus keine weitere historische Entwicklung zugelassen wurde. Die für alle Menschen aller Zeiten aller Länder gültige religiöse, politische und soziale Wahrheit wurde damit im 7. Jahrhundert für immer fixiert. Das konnte gutgehen, solange sich in den folgenden 1.000 Jahren die Welt kaum veränderte, und solange der Westen in der Gewalt der katholischen Kirche war, die teilweise ähnliche Machtstrukturen etabliert hatte. Aber mit den Früchten der Aufklärung, der Industriellen Revolution, dem Aufstieg erst des Bürgertums und dann der Arbeiter, der Schaffung des modernen Staates und der wissenschaftlich-technischen Zivilisation, der Anerkennung der Menschenrechte und der Erkämpfung der Demokratie im Westen war absehbar, dass der Westen (der sich seit dem 18. Jahrhundert weiterentwickelt und aus den Klauen der Kirche gelöst hatte und frei geworden war) und der Osten (der sich nicht weiterentwickelt und aus den Klauen der Mullahs bis heute nicht gelöst hat und nicht frei und nicht freiheitsfähig ist) aufeinander prallen müssen, so wie dies jetzt aufgrund der Migrationsbewegungen in unseren Städten geschieht.

Es geht also um den mutigen und besonnenen Widerstand gegen eine Ideologie der Engstirnigkeit, des Hasses und der Gewalt, die schon aus demographischen Gründen gerade dabei ist, Deutschland und Europa zu übernehmen.

“Der Gläubige, der den Koran zitiert, ist wie die süße Zitrone, die gut riecht und angenehm schmeckt” (S. 382). Nur: Wem? Sind Zitronen vielleicht doch sauer?

Der 3. Weltkrieg hat am 11. September 2001 um 08:10 Uhr in den USA begonnen und ist durch Migranten und Konvertiten wie etwa die Salafisten längst auch nach Deutschland getragen worden.

Auch Regierungsmitglieder, Abgeordnete, Richter und Staatsanwälte müssen sich selbst kritisch prüfen, wo sie in diesem Krieg stehen. Sie sollten dazu die “Gründungsurkunden” des Islam, Koran und Hadithe, mit mindestens so großer Sorgfalt studieren wie ein Religionswissenschaftler.

Denn in einem Punkt haben die Hadithe, welche hier ausgiebig kritisiert worden sind, sicher Recht:

“Ein Richter muss einsichtig, gelassen, redlich, unnachgiebig und umfassend gebildet sein!” (S. 477).

Verantwortungsträger sollten sich die Fragen stellen, welche der byzantinische Kaiser Herakleios ausweislich der Hadithe beim Besuch einer muslimischen Delegation unter Abu Sufyan über Mohammed stellte (S. 27):

“Sind die vornehmen Menschen seine Anhänger oder die einfachen Leute?”

“Es sind letztere.”

“Nimmt die Zahl seiner Anhänger zu oder ab?”


“Es werden mehr.”

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