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Erleichterung unter arabischen Männern: Von 46 verschiedenen Moslems vergewaltigte Frau hatte kein Aids...


In der Islam-Ideologie haben Frauen einen ihr übergeordneten Eigentümer. Eine Frau gehört entweder ihrem Vater oder ihrem Mann oder ihren männlichen Verwandten. So will es zumindest das islamische Recht (Scharia). Wenn eine Frau einem für sie zuständigen Mann wegläuft, dann ist sie aus der Sicht mancher Muslime wie eine herrenlose Sache. Eine aus Indonesien stammende Frau hat das nun in Saudi-Arabien drastisch erfahren müssen. Sie arbeitete für einen Saudi und kündigte ihr Arbeitsverhältnis. Daraufhin entfernte sie sich von ihrem "Sponsor". Als erstes vergewaltigte sie ein Polizist in einem Rasthof, danach noch 45 andere saudische Männer an unterschiedlichen Orten. Man fand das irgendwie völlig "normal".

Wichtige Nachricht für moslemische Vergewaltiger:

 Das Opfer hatte kein Aids

Die wichtige Nachricht, warum der "Vorfall" überhaupt bekannt wurde, war für arabische Zeitungen eben nicht die Vergewaltigung, sondern lautete - "Das Opfer hatte kein Aids". Alles andere war für die arabischen Zeitungen unwichtig. "Raped Maid not carrier of Aids" berichtet etwa Arab News. Die Vergewaltiger können also beruhigt und erleichtert sein.

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