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Die Freiheit verteidigen


Unsere Politiker bejubeln jede neue Islamschule, islamische Bank, und jeden neuen islamischen Gerichtshof. Sie betrachten den Islam als mit unserer eigenen Kultur gleichwertig. Islam oder Freiheit? Das bedeutet ihnen nichts. Universitäten, Kirchen, Gewerkschaften, die Medien, Politiker setzen unsere schwer ertrotzten Freiheiten aufs Spiel. Sie sprechen über Gleichheit, aber vermögen es erstaunlicherweise nicht zu sehen, daß im Islam die Frauen weniger Rechte als Männer und Ungläubige weniger Rechte als die Anhänger des Islam haben.

Der Koran bezeichnet Nichtmuslime als Kuffar, was wörtlich ,,Verweigerer" oder ,,Undankbare" heißt. Folglich sind Ungläubige ,,schuldig". Der Islam lehrt, daß falls wir heute keine Gläubigen sind, dies unsere eigene Schuld oder die unserer Vorfahren sei. Folglich sind wir immer Kafir schuldig, da entweder wir selbst oder unsere Väter Apostaten sind. Und somit, aus Sicht einiger, Unterwerfung verdienen. Unsere heutigen linken Intellektuellen sind gegenüber den Gefahren des Islam blind.

Mohammeds Ziel war, zuerst sein eigenes Volk, die Araber, zu erobern und sie unter seiner Herrschaft zu vereinen und dann die Welt zu erobern und zu beherrschen. Das war der ursprüngliche Grund, er war offensichtlich politisch, und er wurde von militärischer Macht unterstützt. ,,Ich wurde angewiesen, alle Menschen zu bekämpfen, bis sie sagen: Es gibt keinen Gott, außer Allah, sagte Mohammed in seiner letzten Ansprache. Er tat dies in Übereinstimmung mit dem koranischen Gebot in Sure 8:39: ,,Kämpfet wider sie, bis kein gottloses Treiben mehr ist und bis alles an Allah glaubt."

Der amerikanische Politikwissenschaftler Mark Alexander führt aus, daß sich die Natur des Islam sehr wenig und eher im Detail als in der Art von verabscheuungswürdigen und totalitären Ideologien wie dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus unterscheidet. Er zählt die folgenden Charakteristika für diese Ideologien auf:

Erstens: Sie verwenden politische Säuberungen, um die Gesellschaft von dem zu ,,reinigen", was sie für nicht wünschenswert erachten;

Zweitens: Sie dulden nur eine politische Partei. Wo der Islam mehrere Parteien erlaubt, besteht er darauf, daß alle Parteien islamisch sind;

Drittens: Sie zwingen das Volk auf den Pfad, dem es nach ihren Vorgaben zu folgen hat;

Viertens: Sie verwischen die liberale Unterscheidung zwischen dem Bereich des privaten Ermessens und der öffentlichen Kontrolle;

Fünftens: Sie verwandeln das Bildungssystem in einen Apparat zum Zweck der allgemeinen Indoktrination;

Sechstens: Sie setzen Regeln für Kunst, Literatur, Wissenschaft und Religion fest;

Siebtens: Sie unterdrücken Menschen, denen ein Status zweiter Klasse zugewiesen wird;

Achtens: Sie erzeugen eine dem Fanatismus ähnliche Gemütsverfassung. Die Anpassung geschieht durch Kampf und Dominanz;

Neuntens: Sie sind ausfällig gegenüber ihren Gegnern und erachten jede Konzession ihrerseits als temporären Behelf, während sie das Entgegenkommen des Rivalen als Zeichen der Schwäche erachten;

Zehntens: Sie sehen Politik als einen Ausdruck von Macht;


Die politische Ideologie des Islam ist nicht moderat und hat globale Ambitionen. Sie beabsichtigt, der ganzen Welt das islamische Gesetz, die Scharia, aufzuzwingen.

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