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WDR: Die Gotteskrieger von nebenan


Einmal mehr zeigt der Islam seine desintegrative Wirkung. In einem Beitrag der Sendung „Westpol“ des öffentlich rechtlichen Senders WDR zeigen die Redakteure den Werdegang der zunächst vollkommen integrierten Brüder Mounir und Yassin Chouka, zu Gotteskriegern auf. Aber nicht ihre Hinwendung zum Islam ist laut Westpol die Ursache des Wandels zum Killer, sondern die Ablehnung der hiesigen Gesellschaft ist der Grund für das Ermorden Ungläubiger. Doch widersprechen die Redakteure Boris Baumholt, Henrik Hübschen und Ahmet Senyurt damit ihrer eigenen Darstellung, aus der die Aufnahme durch die hiesige Gesellschaft nur allzu deutlich wird.

Denn – so beginnt der Bericht – sie waren beliebt und spielten im örtlichen Fußballverein. Niemand hätte geglaubt, dass die beiden „Bonner Jungen“ in den Dschihad, den heiligen Krieg ziehen würden. Mit diesen den Unglauben über die Entwicklung nur allzu deutlich machenden Worten wird der Beitrag anmoderiert. 200 Gotteskrieger aus Deutschland, so erfährt der Zuschauer, haben die Republik in Richtung der islamischen Terrorcamps verlassen. Die Moderatorin der Sendung Westpol fragt sich, was die Dschihadisten Mounir und Yassin C. antreibt, als islamische Gotteskrieger in Afghanistan zu kämpfen. Mounir beantwortet dies gleich in der ersten Einstellung, in der er zu sehen ist. Er gibt an seine Glaubenbrüder weiter, dass der Koran sie rufe, den ehrenvollen Tod zu suchen und für Allah zu sterben.
Aber aus irgendeinem Grund suchen die Redakteure von Westpol die Antwort nach dem Antrieb nicht wie von den Kriegern Allahs eindeutig vorgegeben in den Schriften des Islam, sondern stellen andere Zusammenhänge her. Doch von einer Ablehnung durch die Aufnahmegesellschaft der Brüder Chouka kann man nach der Recherche der WDR-Journalisten nicht ausgehen.

Vielmehr stellt sich heraus, dass die jetzigen Söldner Allahs in ihrer Jugend als voll integriert galten und mit Abitur auch nicht als bildungsfern und perspektivlos einzustufen waren, was als eine der Dauerentschuldigungen für das Töten von Unschuldigen Ungläubigen herhalten muss.

Erst als sich Mounir stärker dem Islam zuwendet werden dessen desintegrativen Wirkungen an der Schule wahrgenommen. Seine Mitschülerinnen wollen es nicht hinnehmen, dass Mounir das Schlagen von Frauen gemäß den Geboten Allahs für angebracht hält. Sein Lehrer spricht aber tapfer in die WDR-Kamera, dass es doch im Islam hierzu unterschiedliche Meinungen gebe. Auf welche Rechtsschule er sich dabei beruft, verschweigt uns der weltläufige Pädagoge. Allerdings teilt er dem geneigten GEZ-Gebührenzahler mit, Mounir habe sich verstärkt dem Arabischen widmen wollen, um den Koran besser zu verstehen.

Die Al-Muhsinin-Moschee des arabischen Kulturvereins in Bonn-Breuel, in der sich die Brüder vor ihrer Ausreise gen Terrorcamp häufig aufhielten, dürfte zu ihren vertieften Kenntnisse des Korans erheblich beigetragen haben, auch wenn man dort treuherzig behauptet, mit Gotteskriegern nichts zu tun zu haben. Allerdings, so klärt der WDR in seinem Beitrag auf, wird die Moschee vom Verfassungsschutz beobachtet und begrüßt auch gerne Gäste, die die Moscheegemeinde darin geistig moralisch stützt, auf Allahs Weg zu wandeln. Der deutsche Staat lässt angesichts der vollen Auslastung mit den zahlreichen Dialogprogrammen erschöpft zu, dass unter seiner strengen Beobachtung in der Moschee in Bonn-Beuel bejubelt wird, was Allah dem Shahid für den Tod im Kampf für die Sache Allahs versprochen hat.

Doch dann muss nach dieser radikalen Zuwendung zu den wahren Zusammenhängen seitens des WDR natürlich die Schuld der deutschen Gesellschaft ins Feld geführt werden. Denn – so lässt die Westpol-Redaktion die ansonsten zur Vernunft durchaus fähige Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher erklären – wende sich der Gläubige ganz dem Islam zu, wenn ihn die Gesellschaft nicht annehme. Leider wird nicht klar, warum und vor allem woran die Islamwissenschaftlerin(!) die sozilogisch scheinbelegte Motivlage Mounirs erkennen kann. Den Redakteuren des Berichts scheint auch nicht aufgefallen zu sein, dass am Anfang ihres Beitrages nur allzu deutlich geworden war, wie wenig Mounir von dieser Gesellschaft abgelehnt worden war. Auch scheint den politisch korrekten Journalisten auch nicht klar zu sein, wie sehr die Darlegung der Abwendung von der Gesellschaft hin zum Islam – und damit zu Terrorismus – deutlich die wahren Ursachen für Terrorismus aufzeigt.

Aber laut der Redaktion von Westpol kann nicht der Koran die Ursache sein, sondern es ist die Hetze im Internet, die „Anradikalisierte“ zu Gotteskriegern macht. Auf welche Quellen sich diese Hetze bezieht, wird in dem Beitrag verschwiegen. Statt dessen wird lieber ungläubig von einem klaren Feindbild der Gotteskrieger gesprochen. Dass sich dieses kristallklare Feindbild aus den nicht minder deutlichen Anweisungen des Korans und damit Allahs zur Bekämpfung der Ungläubigen ergibt, wird angesichts der angeblichen sozialen Ursachen, mit denen man die Zuschauer auf eine falsche Fährte locken möchte, als nicht erwähnenswert oder doch wohl eher als unerwünschte Wahrheit und damit als unaussprechbar betrachtet.

Die Eltern der Gebrüder C. verstehen laut Westpol das Beschreiten des Pfades des Dschihad seitens ihrer Söhne nicht. Die Frage nach dem Warum stellten sich die ehemaligen Erziehungsberechtigten der Terroristen nicht als einzige, so wird dem Zuschauer erklärt. Die zentrale Frage der Zuschauer hätte jedoch in dem WDR-Beitrag beantwortet werden können, wenn Westpol nicht eine Islamwissenschaftlerin zur Soziologin umfunktioniert hätte, damit man den Fragen nach den Inhalten des Koran und damit nach der tatsächlichen Ursache des „klaren Feindbildes“ mittels einer Scheinrecherche entgeht.

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