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München: Benjamins Märchenstunde


Benjamin Idriz ist der Imam der Penzberger Moscheegemeinde, die seit Jahren vom Verfassungsschutz überwacht wird. Unter anderem wegen Kontakten zu Milli Görüs. Und dieser Benjamin Idriz ist gleichzeitig Vorsitzender von „ZIE-M“, einem Verein, der ein großes „Zentrum für Islam in Europa in München“ errichten möchte.

Idriz wurde nun am vergangenen Montag von den Münchner Grünen zu ihrer Stadtversammlung, zu der übrigens alle Bürger kommen können, eingeladen. Er durfte einen Vortrag halten, wie er sich dieses islamische Zentrum denn so vorstellt. Und, welch Wunder, selbstverständlich würden dort Frauen und Männer gleichberechtigt sein, man stütze sich vollumfänglich auf das deutsche Grundgesetz und erkenne die Werte der Toleranz an.

An dieser Stelle gab es schon den ersten Hammer des Abends, der einen tiefen Einblick in grüne Denkwelten lieferte. Ein Mitglied eines Münchner Grünen-Ortsverbandes monierte:

„Das ist mir viel zu patriotisch. Warum akzeptieren Sie so kompromisslos das deutsche Grundgesetz? Seien Sie doch kritisch! Mir passt auch viel nicht am Grundgesetz. Bleiben Sie Islam! Das hat Europa in den vergangenen Jahrhunderten sehr gut getan!“
Inwiefern der Islam Europa gut getan habe und was ihm im einzelnen am Grundgesetz nicht passt, ließ dieser Münchner Grüne offen, aber es kam noch besser. Ein eher islamkritisch eingestellter Bürger stellte fest, dass all das Vorgetragene zwar äußerst lobens- und wünschenswert für das friedliche Zusammenleben mit muslimischen Mitbürgern, aber mit der Ideologie des Islam unvereinbar sei. Denn im Koran seien völlig andere Grundsätze festgeschrieben. Statt der viel zitierten Toleranz beispielsweise der Sieg des Islam über alle anderen Religionen. Da ertönte aus den Reihen der Grünen der Zwischenruf: „Na hoffentlich!“

Da ist man erstmal baff. Wünscht man es sich in diesen Kreisen also geradezu, dass das Christentum besiegt werde? Vielleicht, weil man damit auch die politische Herrschaft der ungeliebten CSU in Bayern beenden würde? Dass dies dann von einer totalitären Ideologie geschieht, ist offensichtlich nebensächlich.

Der Münchner Bürger bemerkte des Weiteren, dass der Islam in seinen theologischen Grundsätzen von einer Gleichstellung von Mann und Frau meilenweit entfernt sei. In vielerlei Hinsicht sei die Frau dem Mann eindeutig untergeordnet: Sie habe nur halb so viel Rechte beispielsweise vor Gericht, erbe nur halb so viel, müsse dem Mann jederzeit zu Willen sein und dürfe bei „befürchteter“ – wann immer das sein mag – „Widerspenstigkeit“ sogar geschlagen werden, wie es in Sure 4 Vers 34 unmissverständlich steht:

„Und diejenigen, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet, – ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“ (Quelle: Zentralrat der Muslime in Deutschland)
In diesem Moment beging Imam Idriz einen ganz entscheidenden, schweren Fehler: Er behauptete tatsächlich, dieser Vers sei – an dieser Stelle darf der geneigte Leser nun raten, was Idriz vorbrachte:

1. aus dem Zusammenhang gerissen

2. falsch übersetzt

In diesem Fall wählte Idriz Variante 2. Der eigentlich einschlägig bekannte und immer gleich lautende Vers 34 der 4. Sure sei doch tatsächlich falsch übersetzt. Das Standard-Taqiyya-Argument eines Moslems, der die Wahrheit über seine Religion verschleiern will.

Nun, der im mazedonischen Skopje als Sohn eines türkischen Vaters und einer albanischen Mutter geborene Idriz hat schon im Alter von elf Jahren den Koran auswendig beherrscht. Dafür hat er den Ehrentitel „Hafis“ erhalten. Er weiß also ganz genau, was im Koran steht. Aber er merkte, dass sich jetzt die anfangs so positive Stimmung im Saal langsam eintrübte. Und so fing er an zu schwindeln. Er trug allen Ernstes vor, es gäbe eine geheimnisvolle „richtige“ Übersetzung eines gewissen Mohammed Asad. Kurz nachrecherchiert, erfährt man, dass dieser Asad ein österreichischer Konvertit ist, der ursprünglich Leopold Weiss hieß. Er war ab 1949 pakistanischer Botschafter bei den Vereinten Nationen in New York und veröffentlichte das Buch „The Message of the Qur’an“. Und dort heißt es in Sure 4 Vers 34 doch tatsächlich exakt genauso:

„And as for those women whose ill-will you have reason to fear, admonish them (first), then leave them alone in bed, then beat them“

Tja, Herr Idriz, Pech gehabt. Erwischt. Der islamkritische Bürger fragte Idriz noch, ob er sich von den vielen Stellen des Koran, die in krasser Weise unserem Grundgesetz diametral widersprechen, und der Scharia (der in vieler Hinsicht brutalen und menschenverachtenden islamischen Rechtsprechung), klar und unmissverständlich distanzieren würde. Hierzu blieb Imam Idriz, auch nach nochmaliger Aufforderung, die Antwort schuldig.

Wie sich die Denkweisen vieler GrünInnen darstellen, erlebte der Bürger, als er sich nach seinen Fragen an Idriz wieder zurück an seinen Platz begab. Er wurde von einem weiblichen Münchner Grünen-Mitglied regelrecht angefaucht: „Es gibt auch viele christliche Männer, die ihre Frauen schlagen!“

Auf die Gegenfrage, ob sich diese dabei auf Jesus berufen könnten, schnaubte sie: „Aber auf Mixa“

Bevor der Bürger noch die Frage stellen konnte, ob (Ex-)Bischof Mixa der Begründer einer Religion sei, im Gegensatz zu Mohammed, ging eine prominente Münchner Grüne Landtagsabgeordnete in aufgebrachter Stimmung dazwischen: „Füttere die doch nicht auch noch! Das sind doch alles Arschlöcher!“ Jetzt wissen wir was die Grünen von uns Bürgern halten.

Auf die verwunderte Gegenfrage des sich angesprochen fühlenden Bürgers: „Wie bitte, Arschlöcher?“ sah sie ihn kurz an und meinte: „Naja, Sie nicht“.

Nun, aus welchem Motiv sie diese Einschränkung gemacht hatte, darf dahingestellt bleiben. Der Bürger sagte noch, ob dieser heftigen Reaktionen zurecht erstaunt, zu dem ihm gegenüber sitzenden Herrn: „Es steht alles wörtlich im Koran. Und es gilt alles als zeitlos gültiges Wort Allahs.“

Der Mann, der offensichtlich der Begleiter der aufgebrachten „Mixa“-GrünIn war, merkte an: „Ich habe den Koran auch gelesen.“ Auf die Gegenfrage „Und, steht es so drin?“ nickte er stumm, während er vor sich auf den Tisch blickte. Man merkte es ihm an, dass ihn dieser Umstand störte. Aber in ihm hatte dann doch der Drang zur Wahrheit gesiegt, vor der Solidarisierung mit der ideologischen Gesinnung.

Dieser denkwürdige Abend bei den Münchner GrünInnen war aber noch lange nicht zu Ende. Als nächstes wollte ein Parteimitglied wissen, ob sich Idriz auch eine Frau als ImamIn und einen Schwulen als Imam vorstellen könne: Eine Frau könne sich selbstverständlich auch an der theologischen Ausbildung beteiligen, meinte Idriz. Aber wie bei den Katholiken oder auch den Juden könne eine Frau keine ImamIn werden. Da rief eine Jüdin, die sich im Saal befand: „Im liberalen Judentum können auch Frauen Rabbinerinnen werden“. Sofort gab es erregte Rufe, man solle nicht dazwischenreden, und der Versammlungsleiter ermahnte die jüdische Mitbürgerin, falls dies nochmals geschehe, werde sie aus dem Saal gebeten.

Was das heikle Thema „Schwuler als Imam“ betrifft, meinte Idriz: „Wenn die Gemeinde es so wünscht, kann dies ein Schwuler problemlos werden“. Die GrünInnen klatschten begeistert Beifall. Dass in der islamischen Wirklichkeit, abseits wohlfeiler Erklärungen, ein Schwuler eher ausgepeitscht, gesteinigt oder an Baukränen aufgehängt wird, sollte die harmonische Atmosphäre im Saal nicht stören. Wir dürfen nun gespannt sein, wann die erste islamische Gemeinde es “wünscht”, dass ein Schwuler ihr Imam wird. Wahrscheinlich fällt dies mit der globalen Erwärmung zeitlich zusammen. Für die Grünen dürfte es somit unmittelbar bevorstehen. Vielleicht geschah es aber auch schon zusammen mit dem Baumsterben. Nun, weder das eine noch das andere haben wir dann so richtig bemerkt.

Jetzt stand eine Bürgerin auf und fragte Idriz, warum er nicht auf die zuvor gestellte klare Frage nach der Distanzierung von der Scharia geantwortet habe. Und was er von seinem geistigen Mentor und väterlichem Freund, dem Großmufti von Bosnien Mustafa Ceric hielte, der 2008 in einem Artikel in „European View“ geschrieben hatte:

 „Die Verpflichtung auf die islamische Scharia ist immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet”.

Daraufhin wurde es regelrecht abenteuerlich. Denn Idriz stellte nun dar, dass der Großmufti die Scharia nicht etwa als das sieht, was sie ist: Nämlich das islamische Recht. Sondern für Mustafa Ceric sei die Scharia lediglich „die Verbindung zwischen Gott und Mensch, das elementare Glaubensbekenntnis zu Gott“.

Allerhand! Das sind ja elementar neue Erkenntnisse, die uns in Benjamins Märchen aus 1001er Nacht hier aufgetischt werden. Doch leider entspricht auch dies ganz und gar nicht der Wirklichkeit. Denn der Großmufti hatte in seinem Artikel in „European View“ von der Notwendigkeit einer muslimischen Autorität für ganz Europa gesprochen, die auf drei elementaren Säulen stehen solle:

„Diese einheitliche Muslim-Autorität solle auf den drei Grundpfeilern des Islam fußen. Nämlich auf Aqidah (dem Glauben), auf der Scharia (dem islamischen Recht) und auf Imamat, wohinter die Vorstellung steht, dass die Menschen von religiösen Führern geleitet werden sollen.“
Tja, Herr Idriz. Dumm gelaufen. Man sollte sich nicht so leicht beim Flunkern erwischen lassen. Aber wer gedacht hatte, jetzt sei es so langsam vorbei, täuschte sich. Ein anderer Bürger meldete sich und fragte, ob der Geldgeber für die Penzberger Moschee nun auch die Finanzierung des „Zentrums für Islam in Europa in München“ übernehme?

Hierzu muss man wissen, dass die drei Millionen Euro für die Penzberger Moschee der Scheich Sultan bin Mohammad al-Qassimi vom Emirat Schardscha springen ließ. Wikipedia gibt über dieses „konservativste“ Emirat der Vereinigten Arabischen Emirate erhellend Auskunft.

„Schardscha gilt als das konservativste Emirat der VAE, da es noch weitgehend das religiös legitimierte, unabänderliche Gesetz des Islam, die Scharia einhält. Es verfügt z.B. immer noch über ein strenges Alkoholverbot auch für Ausländer. Des Weiteren sind Kleidungsvorschriften für das Auftreten in der Öffentlichkeit festgelegt, z. B. ist bei Frauen und Mädchen bauchfreie Kleidung nicht statthaft. Ein Nichtbeachten hat eine Verwarnung und bei fortgesetztem Verstoß eine Geld- und unter Umständen gar eine Haftstrafe zur Folge. Desgleichen streng wird bei Besitz von Rauschgift oder Partydrogen verfahren, selbst kleinste Mengen können drastische Strafen nach sich ziehen.“
Imam Idriz meinte hierzu, wenn der Scheich für München Geld gäbe, dann könne man das auch annehmen. Dann fragte der Bürger nach, ob dieser Scheich auch die Finanzierung einer Moschee im spanischen Cordoba geleistet habe, die den Murabitun zugerechnet werde.

Idriz entgegnete, dass der Emir von Schardscha ein wunderbarer Mensch sei, der auch schon zwei Kirchen dort finanziert habe. Insgesamt gebe es in Schardscha zehn Kirchen. Und der Emir von Katar habe fünf Kirchen bauen lassen. Und der Emir von Kuwait eine Kirche direkt neben dem Parlamentsgebäude. Und der Emir von Schardscha habe als Geldgeber der Moschee in Cordoba ganz bestimmt nicht gewusst, dass die Gemeinde dort den Murabitun zugerechnet werde.

                                         Zu diesen „Murabitun“ erklärt Wikipedia:
 Das arabische „al-Murabitun“ bedeutet „in Wehrklöstern stationierte Gotteskrieger“

Der Münchner Bürger fragte auch gleich nach, ob Idriz ebenfalls zu diesen Murabitun gehöre. Der Imam verneinte und sagte, zuvor noch nie von den Murabitun gehört zu haben. Er erklärte, dass „eine gewisse Gudrun Eussner, die niemand kennt und von der nicht einmal eine email-Adresse zu bekommen ist“, dies auch schon behauptet habe.

Dazu meldete sich ein anderer Bürger und sagte, die email-Adresse von Frau Eussner stehe in der Fußzeile ihrer Internetseite. Er habe dies gerade ganz leicht mit seinem i-Phone nachrecherchieren können. Idriz verlor immer mehr die Fassung. Jetzt sprach er völlig zusammenhanglos das Massaker von Srebrenica an, bei dem Tausende Muslime ihr Leben verloren hätten, unter anderem auch ein Bruder von ihm. Und dies hätte niemanden in der westlichen Welt interessiert. Idriz war sichtlich erregt.

An dieser Stelle wurde es den GrünInnen im Saal zu kritisch mit der Nachfragerei. Sie stellten den Antrag, die Fragerunde zu beenden. Doch auch die eigene Basis vermochte nicht einhellig einzusehen, warum man nicht weiter diskutieren sollte. Möglicherweise hat sich auch der ein oder andere an der Begründung der angeblich „fortgeschrittenen Zeit“ gestört, die vor allem deshalb fortgeschritten war, weil eine Grüne Stadträtin und eine Grüne Landtagsabgeordnete zuvor lange gesprochen hatten. Dabei hatte letztere auch erklärt, über was man nicht debattieren dürfe. Die Landtagsabgeordnete hielt es nämlich nicht für angebracht, angesichts des Themas islamisches(!) Zentrum über religiöse(!) Inhalte zu diskutieren.

Die Mehrheit folgte ihr auch darin, indem sie diesen Tagesordnungspunkt für beendet erklärte. Und das trotz eines Einwurfs eines Bürgers, der darauf hinwies, dass sich eine Dame seit Anfang der Diskussion gemeldet hatte und nicht berücksichtigt wurde. Das wurde sofort als “Gegenrede” zum Geschäftsordnungsantrag gewertet und man schnitt ihm das Wort ab. Die Abstimmung musste übrigens, weil es so knapp war, nochmals durchgeführt werden. Dazu mussten alle aufstehen. Soviel zur “Debattenkultur” bei der angeblichen Bürgerrechtspartei “Die Grünen”. Bürger mit anderen Meinungen sind “Arschlöcher” und man hat sich einer Debatte mit ihnen zu entziehen – oder zumindest ihnen das Wort.

Anschließend wurde ziemlich einstimmig beschlossen, den Imam bei seinem Projekt „Zentrum für den Islam in Europa in München“ zu unterstützen. Fakten werden also ganz bewusst ignoriert, die ideologische Ausrichtung hat offensichtlich Vorrang vor kritischem Bewusstsein und gesundem Menschenverstand.

Hier ein Artikel des Migrations-Blogs „BlogIG“ der InitiativGruppe e.v. über diesen denkwürdigen Abend in München. Bei den Münchner Grünen liest man nur in einem Nebensatz etwas von einer „lebhaften Diskussion“.

Unmittelbar nach der Veranstaltung hat ein ebenfalls besorgter Münchner Bürger das Gespräch mit Herrn Idriz gesucht und ihn gefragt, wie er denn Muslime einschätze – beispielsweise die Aleviten -, die sich nicht auf den Koran und Mohammed beriefen? Darauf entgegnete Idriz:

      „Muslime, die Mohammed nicht anerkennen, sind für mich keine Muslime“.

Hochinteressant übrigens auch, wen Imam Idriz alles als Unterstützer für sein geplantes Zentrum aufführt. Unter anderen findet sich auch der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann darunter, der kürzlich erst klar geäußert hatte, dass „einige Muslime in Penzberg das Ziel verfolgen, eine islamistische Gesellschaft unter dem Recht der Scharia zu errichten“. Gegen das Projekt „ZIEM“ habe er zwar grundsätzlich erstmal nichts, aber: “Wenn es sich um ein trojanisches Pferd handelt und dahinter Leute stehen, die anderes im Schilde führen”, dann halte er von diesen Plänen nichts. Eine Unterstützung sieht wohl anders aus, Herr Idriz.

Die Münchner Bürger sollten nach dieser Vorstellung mehr über diesen Imam Idriz erfahren, der ihnen ein großes islamisches Zentrum vor die Nase setzen will. Ob aber die örtlichen Tageszeitungen mutig genug sind, dieses brandheiße Thema aufzugreifen, bleibt abzuwarten. Die Parteien im Münchner Stadtrat unterstützen das Projekt bisher kritiklos. Entweder haben sie all diese Tatsachen noch nicht bemerkt oder wollen sie nicht bemerken.

Sachkundige Argumente dürften am ehesten bei der Münchner CSU Aussicht auf Erfolg haben. Vielleicht veranstaltet sie ja auch mal ein Stadtgespräch mit und zu Herrn Idriz sowie seinem islamischen Zentrum, bei dem wirklich die Bürger das Wort haben. Dann könnte die CSU auch beantworten, warum sie für dieses Zentrum ist. Und warum sie bislang Herrn Idriz noch nicht kritisch auf den Zahn gefühlt hat. Wer sein Interesse an einem solchen Stadtgespräch bekunden und die CSU zu einer solchen ermutigen möchte, oder sonstige Fragen und Anregungen hat, kann sich hierhin wenden:

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