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Fulda: Pfarrer mit Schaufel rechtgeleitet


Es zeugt schon von einer besonders großen Dosis friedlicher Gesinnung, zu drittmitten in der Nacht einen Pfarrer aus dem Schlaf zu holen, ihn mit einer Schaufel zu bereichern und dann den fälligen Tribut einzutreiben. Geschehen am Mittwoch Morgen um ein Uhr im Pfarramt Flieden im Landkreis Fulda. Es darf an dieser Stelle schon einmal vorsichtig vermutet werden, welch auffällig friedlicher Bevölkerungsgruppe eine solche Mission am ehesten zuzutrauen ist. Schaufel und Spaten scheinen jetzt im Winter die Lieblingswerkzeuge der Rechtgeleiteten zu sein.

Die Osthessen-News schreiben:

Eine schreckliche Gewalttat erschüttert die Region Fulda. Während sich seit dem gestrigen Dienstag vor dem Landgericht in Fulda ein junger Mann für den brutalen Überfall auf den ehemaligen Hochschulprofessor Aloysius Winter (“osthessen-news” berichtete gestern) verantworten muss, ist am frühen heutigen Mittwoch erneut ein brutaler Raubüberfall auf den 47-jährigen Pfarrer von Flieden, Thomas Maleja, im südlichen Landkreis Fulda verübt worden. Er ist schwer verletzt und wurde vom Rettungsdienst (Foto: Christian P. Stadtfeld) ins Kreiskrankenhaus Schlüchtern eingeliefert. Auch der Kaplan erlitt einen Schock. Die drei Täter sind flüchtig. Es war bereits das vierte Mal gewesen, dass in das Pfarrhaus eingebrochen wurde. Ob allerdings eine Verbindung zu dem heutigen räuberischen Trio besteht, prüft die Polizei noch.

Bereits der vierte Einbruch, Respekt. Die Dschizya- Eintreibetruppen im Raum Fulda scheinen besonders rege im Dienste ihres Herrn unterwegs zu sein. Und was für ein „junger Mann“ wegen dem „brutalen Überfall“ auf den ehemaligen Hochschulprofessor vor Gericht steht, darf auch ganz vorsichtig, ohne jegliche Voreingenommenheit und Verallgemeinerung, vermutet werden. In Osthessen scheint man sich aber noch nicht so recht an die neue Zeit gewöhnt zu haben:

Die nächtliche Gewalttat hat in der Gemeinde Wut, Entsetzen und Abscheu hervorgerufen. Für die Bürger – ob katholisch oder evangelisch – ist es unvorstellbar, wie man “einen Mann Gottes” überfallenniederschlagen und ausrauben kann. Entsprechend ähnlich äußerte sich auch ein Sprecher des Bistums Fulda. Bischof Algermissen hatte ganz früh am Morgen mit Maleja telefoniert – der dann anschließend einen Gottesdienst feierte.

Na so was. Hat das Bistum Fulda etwa nicht ausreichend Dialogveranstaltungen organisiert und zuwenig Toleranz und Einfühlungsvermögen für unsere Bereicherer gepredigt? Man muss doch schließlich Verständnis haben, es ist eben eine andere Kultur und eine andere Religion. Wie unsensibel, sich deswegen aufzuregen...

Der brutale Raubüberfall ereignete sich in dem Pfarrhaus von Flieden in der Nacht zum heutigen Mittwoch. Gegen 01:00 Uhr brachen drei maskierte Täter in das Pfarrhaus ein. Sie weckten den schlafenden 47-jährigen Pfarrer Maleja, schlugen ihn brutal mit einer Schaufel zusammen und raubten aus dem Tresor mehrere tausend Euro. Maleja und sein ebenfalls im Pfarrhaus wohnender Kaplan wurden an die Heizung gefesselt, konnten sich aber bald befreien und die Polizei alarmieren.

Das geraubte Bargeld (zwei Beutel mit Kleingeld sowie Scheingeld in einer Geldtasche) verstauten die Räuber in einem tatorteigenen schwarzen Schalenkoffer (60 x 50 cm). Nach erneuter Misshandlung des Pfarrers flüchteten die mit einer silbernen Schusswaffe bewaffneten Täter vom Tatort unter Mitnahme des Koffers sowie der Schlüssel für das Pfarrhaus.

Das ist doch wahrhaftige Barmherzigkeit, man ließ Pfarrer und Kaplan im Rahmen der Zusatzbereicherung, während sie gefesselt an der Heizung hingen, am Leben. Das kennt man von vergleichbaren Ereignissen aus Osmanien etwas anders. Wie tolerant und rücksichtsvoll die Rechtgeleiteten hierzulande doch sind. Aber all das wird in der unsensiblen Berichterstattung der ausländerfeindlichen Hessenpresse nicht berücksichtigt:
Der schwer verletzte Pfarrer wurde in ein Krankenhaus gebracht. Nach neuesten Informationen ist er allerdings trotz erheblicher Kopfverletzungen (Platzwunden und Brillenhämatomen) auf eigenen Wunsch inzwischen wieder aus dem Krankenhaus Schlüchtern entlassen. Offenbar unerschütterlich hielt Pfarrer Maleja dann eine Frühmesse und dankte Gott vor der Gemeinde für seine Rettung bzw. seine Schutzengel. Am Vormittag war die Spurensicherung im Pfarrhaus und die beiden Opfer gaben der Kriminalpolizei weitere Detailinformationen.

Thomas Maleja ist seit 1. August 2006 Pfarrer der Pfarrei St. Goar in Flieden (Kreis Fulda). Zuvor war er viele Jahre lang Jugend- und Schulpfarrer im Bistum Fulda und nicht nur bei jungen Menschen sehr beliebt. Er steht außerdem dem Pfarrverbund Christus Erlöser Flieden-Hauswurz als Moderator vor und ist stellvertretender Dechant des Dekanats Neuhof- Großenlüder.

Nun, der Pfarrer war offensichtlich nicht bei allen Menschen beliebt. Es soll da doch gewisse Bevölkerungsgruppen geben, die eine etwas andere Sicht der Dinge haben. Die Osthessen- News sind doch tatsächlich so dreist, im Gegensatz zu WELT und Frankfurter Rundschau, die Täterbeschreibung des Polizeiberichtes unfrisiert zu übernehmen:

Täterbeschreibung: Alle drei ca. 170 bis 175 cm großen Täter waren dunkel gekleidet und maskiert mit schwarzen Wollmützen, bei denen der Augen- und Mundbereich ausgeschnitten war. Dazu trugen sie schwarze Wollhandschuhe. Ein Täter trug weiße Turnschuhe mit roten Applikationen, der zweite Täter trug ebenfalls weiße Turnschuhe mit schwarzen Applikationen und der dritte Täter trug schwarze Turnschuhe. Einer der Täter sprach akzentfrei deutsch, während die beiden anderen Täter deutsch mit südosteuropäischem Akzent sprachen. Hinweise zu den unbekannten Tätern erbittet die Polizei in Fulda unter der Telefonnummer 0661 -1050.

Einer sprach akzentfrei deutsch, das soll es mittlerweile auch schon geben. Die Sprachförderung trägt offensichtlich Früchte. Bei den anderen beiden gilt Südosteuropa bzw. Südland bzw. Osmanien. Mittlerweile werden Pfarrer also nicht nur dort friedlich bereichert, sondern von den Invasionstruppen rechtgeleiteten Missionaren im Zuge der Dschizya-Eintreibung auch schon im Dhimmi-Land Germanistan. Dem bisher uneinsichtigen Pfarrer von hier aus schon einmal gute Besserung mit einem wohlgemeinten Ratschlag: Um dem nächsten Jihad-Einsatz vorzubeugen, sollte er die göttlich legitimierte Schutzsteuer zukünftig rechtzeitig entrichten und den Rechtgeleiteten damit dieses lästige Eintreiben mitten in der Nacht ersparen.
Hierzu das Heilige Buch der Muslime, Sure 48, Vers 20:

Allah hat euch versprochen, daß ihr viel Beute machen werdet. So hat Er euch diese schnell gewährt und die Hände der Menschen von euch zurückgehalten, und dies, damit es ein Zeichen für die Gläubigen sei und Er euch einen geraden Weg leite.
So sei es. 

                         Allahu akbar.

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