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Die Etablierten ebnen der orientalisch-moslemischen Gegengesellschaft den Weg


Im Auftrag der Wähler und Nichtwähler ebnen die Etablierten der orientalisch-moslemischen Gegengesellschaft den Weg, um die Demikratie abzuschaffen. Wer nicht blind, taub und völlig schmerzfrei ist, hat beim Anblick westdeutscher Straßenzüge schon seit langem den Eindruck, daß es sehr viel mehr Ausländer in Deutschland geben muß, als offiziell zugegeben wird. Mindestens aber muß die offizielle Zahl der Orientalen geschönt sein. Immerhin geht man davon aus, daß sich in Deutschland ein bis zwei Millionen illegale Ausländer aufhalten, bei denen es sich zumeist um Türken und andere Orientalen handeln dürfte.

Auch wenn das wahre Ausmaß der schleichenden Landnahme und der Ausweitung der muselmanischen „No-Go-Areas“ für Deutsche weiterhin verschwiegen wird, so scheint man sich doch wenigstens gezwungen zu fühlen, die Zahlen ein wenig nach oben zu korrigieren, weil die Wirklichkeit eben nicht gänzlich unter den Teppich gekehrt werden kann. Und natürlich gibt es noch einen anderen Grund.

Nach Medienberichten vom 24. Juni 2009 leben in der BRD „deutlich mehr Muslime als bisher angenommen“. Laut einer Studie sollen es zwischen 3,8 Millionen und 4,3 Millionen Muselmanen sein, was einem Anteil an der Gesamtbevölkerung von rund 5 Prozent entspricht. Bislang ging man von 3 bis 3,5 Millionen aus. Der Erhebung zufolge haben 45 Prozent der hier lebenden Muselmanen ausländischer Herkunft einen BRD- Pass, 55 Prozent eine ausländische Nationalität. Mit rund 2,5 Millionen haben zwei von drei der hier lebenden Muselmanen türkische Wurzeln. Fast alle Muselmanen (98 Prozent) leben in den „alten Bundesländern“ einschließlich des Ostens Berlins.

Die Studie wurde vom Nürnberger „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ im Auftrag der „Deutschen Islamkonferenz“ erstellt. Diese sogenannte Islamkonferenz kommt am 25. Juni 2009 auf Einladung von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) zu ihrer abschließenden Sitzung zusammen. Der unsägliche Schäuble begrüßte die Studie: „Wir haben jetzt eine gesicherte Datenbasis.“ Und das ist der zweite Grund, warum die Zahlen nach oben korrigiert wurden: Die Etablierten wollen die sogenannte Islamkonferenz durch höhere Zahlen aufwerten, weil man sie dann als besonders „wichtigen Bestandteil der Gesellschaft“ präsentieren kann. Welche Auswirkungen das letztlich haben wird, kann man nur raten, sich aber keine guten. 

So berichtete am 22. Juni 2009 unter anderem die Tageszeitung „Die Welt“, daß Schäuble mit dem Islam langfristig ähnlich umgehen wolle wie mit den christlichen Kirchen. „Mein Ziel ist eine gewisse Gleichstellung des Islam“, sagte Schäuble. Es gehe ihm um eine ähnliche Form der staatlichen Kooperation mit den Muslimen in Deutschland wie mit anderen Religionsgemeinschaften. Allerdings fehle bisher noch eine anerkannte Religionsgemeinschaft, die Partner für den Staat sein könne, sagte der durch und durch antideutsche Minister. Nach seinem Eindruck könnte sich die „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religionen“ (Ditib) in die Richtung einer Religionsgemeinschaft entwickeln. Die Ditib ist mit mehr als 800 Moscheegemeinden der größte moslemische Dachverband in Deutschland.

Der Islam ist zweifellos eine totalitäre Ideologie mit religiösen Elementen, deren Kern so beschrieben werden kann: Der Islam, der einen Welteroberungsauftrag hat, herrscht und wird nicht beherrscht.

Wann immer islamische Länder und Einwandererhorden die nötige Macht besaßen, wurde dieses Projekt unverzüglich und gnadenlos in Angriff genommen. Die religiösen Elemente dieser wahrhaftigen Totschläger-Ideologie sind nur Beiwerk und Legitimationsgrundlage eines Totalitarismus, der das gesamte (auch das private) Leben vollständig dominiert. Zu diesem Zweck ist überall das erste große Ziel der orientalisch-moslemischen Gegengesellschaft die Einführung der Scharia. Und da das überhaupt nicht geleugnet werden kann, kann man Wolfgang Schäuble wohl mit Fug und Recht unterstellen, daß er die Deutschen nicht nur als Volk abschaffen, sondern sie auch schnellstmöglich dem Islam unterwerfen will.

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