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Der Mord von Dresden


Am 1. Juli ermordete ein Rußlanddeutscher im Dresdner Landgericht die Ägypterin Marwa Sherbini in einer Gerichtsverhandlung mit 18 Messerstichen. Die junge Frau hatte den Mann wegen Beleidigung angezeigt, ihr späterer Mörder soll sie als ,,Islamistin", ,,Terroristin" und ,,Schlampe" beschimpft haben. Die Tat eines einzelnen wird zu einem politischen Angriff der deutschen Gesellschaft auf Moslems stilisiert. Bei der Beerdigung der Ägypterin wurden ,,Nieder-mit-Deutschland"- Rufe laut, meldeten Agenturen.

Im Iran skandieren Demonstranten ,,Tod für Deutschland und für das rassistische Europa", sie zeichnen ein Hakenkreuz auf das Eingangstor der Botschaft in Teheran. Diese Empörung, auch über die dänischen Mohammed-Karikaturen vor einigen Jahren sind uns noch in guter Erinnerung. Bedeuten sie doch immer eine Erweiterung der Macht des Islam. Sollte der Islam in Zukunft stärker werden weiß jetzt jeder was uns in Zukunft erwartet. Es geht den Islam-Lobbyisten im In und Ausland um eine unverschämte Instrumentalisierung des Opfers als Märtyrerin ihrer Religion um jeden Preis.

Anschläge gegen Christen im Irak, die als Racheakte deklariert werden. Der Feind sind die Christen überall auf der Welt, der totalitäre rassistische Islam kennt keine Grenzen. Oberstaatsanwalt Christian Avenarius, der tags darauf noch ,,eindeutig eine ausländerfeindliche Tat eines fanatischen Einzeltäters ausgemacht hatte, verwahrte sich später gegen die vorzeitige Preisgabe von Details. Wir wissen auch so wer hier die Schuldigen sein sollten. Da die ersten nüchternen Meldungen nicht den Erwartungen entsprachen, verschärften die Generalsekretäre des Zentralrats der Muslime und des Zentralrats der Juden die Gangart. Aiman Mazyek und Stephan Kramer kritisierten vier Tage nach der Tat die unverständlich spärlichen Reaktionen, und statteten dem Ehemann einen Solidaritätsbesuch im Krankenhaus ab, um ,,ein Zeichen gegen Islamophobie zu setzen. Es ist an der Zeit, daß wir dem Islam und seinen Funktionären die Grenzen aufzeigen.

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