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Brüssel: Orientalisch-moslemische Straßenräuber lehren EU-Bonzen das Fürchten


Wie wunderbar harmonisch, friedlich und bunt „multikulturelle“ Städte mit einem Ausländeranteil von 40 Prozent sind, zeigt sich augenfällig am Beispiel Brüssels. Umso mehr, da es sich bei dieser orientalischen Kloake nicht nur um die Hauptstadt Belgiens, sondern auch um den Hauptsitz der „Europäischen Union“ (EU) sowie den Sitz der NATO in Europa handelt. Wie die „Financial Times Deutschland“ am 12. März 2010 berichtete, haben Gangster aller Art weite Gebiete der belgischen Hauptstadt unter ihre Kontrolle gebracht. Die Polizei schaue mancherorts nur noch zu.

Nun, man könnte meinen, warum sollte es den Bewohnern dieser Stadt besser ergehen als ihren Leidensgenossen in Berlin, Hamburg, Duisburg, Bochum und anderswo? Solche Zustände sind ja nichts Neues, nur finden sie in den gleichgeschalteten antideutschen Medien kaum Erwähnung, solange nur die „normale“ deutsche Restbevölkerung bereichert wird. eit etwa einem Jahr ist nun die ausschließlich von Orientalen ausgehende Straßengewalt in Brüssel selbst für die Pseudo-Gutmenschen des etablierten politischen EU-Amüsierpöbels ein Thema, seit die Räuber ein neues Revier entdeckt haben, nämlich das Brüsseler Europaviertel. 35.000 EU-Beamte, 2500 Diplomaten, Zehntausende Lobbyisten sind neuerdings das Ziel der sonnengebräunten Bereicherer, denn viele der potenziellen Opfer hätten die Taschen voller Bargeld, Blackberries oder iPhones.

Wie die Zeitung berichtet, drohe Brüssel in Kriminalität und Anarchie zu versinken. Bei Haus- oder Autoeinbrüchen toppe Belgiens Metropole schon lange die internationalen Verbrechensstatistiken. „Jetzt jagt eine neue Welle der Gewalt durch Europas Hauptstadt. Immer öfter trifft sie EU- und Nato-Mitarbeiter. „Es gibt einige Gegenden in der Stadt”, gibt Belgiens Innenministerin Annemie Turtelboom zu, „die die Polizei nur mit Wasserwerfern, massivem Truppeneinsatz sowie der nötigen Bewaffnung unter Kontrolle bringen kann.““ Man wundert sich, ist es nicht genau das, was sich die etablierten Übeltäter aller Schattierungen für ganz Europa wünschten, so wie es zum Beispiel in Brüssels Stadtteil Molenbeek zugeht, wo 90 Prozent der Bewohner Marokkaner sind und die Frauen alle schön brav auf der Straße Kopftuch tragen - eine Zone der Gesetzlosigkeit, die sich ausweitet?

Die bundesdeutsche EU-Abgeordnete Angelika Niebler (CSU) mußte das im November 2009 hautnah erfahren, wie die Zeitung weiter berichtete. Wenige Hundert Meter vor dem Gebäude der EU-Kommission wurde sie von zwei „Jugendlichen“ zu Boden gestoßen und so lange getreten, bis sie ihre Handtasche losließ. Niebler kauerte auf der Straße, ihr Kopf blutete. Ein Wirt rief die Polizei. Doch von der war selbst nach zwei Stunden noch immer keine Spur. Als die Christdemokratin den „Skandal“, der für normale Menschen blutiger Alltag in einer feindlichen islamisch-orientalischen Umwelt ist, öffentlich machte, bekam sie Hunderte E-Mails. Parlamentarier, Beamte, Lobbyisten oder Botschaftsangehörige berichteten von ähnlichen Gewalttaten: Die Angestellte eines deutschen Energiekonzerns wurde mitten in der Stadt brutal zusammengeschlagen und lag wochenlang im Krankenhaus. Ein Fraktionsmitarbeiter der FDP im Europaparlament schwebte nach einer Messerattacke mit schweren Verletzungen in Rücken und Bauch mehrere Tage in Lebensgefahr.

Als die EU-Abgeordnete Christa Klass (CDU) und ihre Assistentin vor dem Parlament überfallen wurden, kam ihnen „nicht mal die hauseigene Security“ zur Hilfe. Man sei nur fürs Gebäude zuständig, sagte ein Beamter achselzuckend. Angelika Niebler habe sich seit dem Überfall nur ein einziges Mal allein auf Brüssels Straßen gewagt, um drei Uhr nachmittags. „Jedes Mal, wenn mir junge Männer mit Kapuze entgegenkamen, hatte ich Angst”, erzählt sie. Ihr Parlamentskollege Dr. Jorgo Chatzimarkakis (FDP), dem das Auto gerade zum dritten Mal in zwei Monaten aufgebrochen wurde, fühlt sich von seinen Gastgebern im Stich gelassen. „Das Schlimmste ist, daß es ein Teil der lokalen Bevölkerung gut findet, wenn wir Europäer bestohlen werden”, sagt der Liberale. „Die halten uns für Maden im Speck.” 

Warum sollte man zudem ausgerechnet Mitleid mit jenen haben, die einzig und allein verantwortlich sind für das, was ihnen nun ausnahmsweise auch einmal selbst widerfährt? Sonst findet man sie ja nicht in den „sozialen Brennpunkten“ Europas, die uns die Einwanderung orientalisch-moslemischer Unterschichtler beschert hat.
Aber keine Sorge: Dieselben Mitglieder der etablierten Blockparteien, die das zugelassen haben, werden trotz alledem zum Beispiel die Türkei in die EU lassen und damit die letzten Dämme gegen die islamische Masseneinwanderung einreißen, auch wenn sie bis dahin jeden Tag ausgeraubt werden und auf die Fresse bekommen.
Man sollte sich an den Gedanken gewöhnen, daß die Etablierten den Propaganda-Kot der pausenlosen Gutmenschentümelei so sehr verinnerlicht haben, daß sie, wenn sie es nicht schon immer waren, geistig und charakterlich mürbe geworden sind. Schlimm nur, daß sie immer noch Macht über uns haben.

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