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Taqiyya Verfahren in Europa

Taqiyya, die islamische Täuschung der Ungläubigen zu Gunsten des Islams, ist ein einzigartiger Aspekt in der Beziehung zwischen Muslimen und Nichtmuslimen. In Europa, in dem die Ungläubigen sich (noch) in der Mehrheit befinden, hat es eine Anzahl Gerichtsverfahren gegeben, bei denen auch die Taqiyya eine Rolle gespielt hat.

Enza Ferreri, eine Kandidatin von Liberty GB für die EU Wahlen, schreibt auf Jihad Watch über einen Fall in Italien aus dem Jahr 2013, in dem ein marokkanischer Migrant, ehemaliges Mitglied der Muslimbruderschaft und jetziger Abgeordneter gegen eine marokkanische Migrantin prozessiert hat. Sie hatte ihn der Taqiyya beschuldigt, weil er behauptet hatte, er habe sich von der Muslimbruderschaft gelöst, während er in Wahrheit immer noch deren Ideale verfolge. Er verlor den Prozess.

In Großbritannien ist seit Ende 2013 Tim Burton, der Radiomoderator von Liberty Gb in Schwierigkeiten. Tim wird beschuldigt in ein paar Twitter Nachrichten rassistische Beleidigungen gepostet zu haben. Darin ging es um den Gründer und Direktor von "Tell MAMA, Fiyaz Muhal, den Tim als Taqiyya Künstler bezeichnet hatte.

Tell MAMA behauptet, dass Muslime in Großbritannien systematisch verfolgt würden und listet auf seiner Webseite gewalttätige 212 Vorfälle auf, die, nach Recherchen eines Journalisten, aber weit aufgebauscht seien. In nur 17 Fällen habe es Drohungen gegeben und nur 8 Fälle seien tatsächlich gewalttätig gewesen.

Als Konsequenz hat die britische Regierung ihre Finanzhilfe in Höhe von umgerechnet 450.000 EU eingestellt, weil die Zahlen von Tell MAMA signifikant von den offiziellen von der Polizei erhobenen Zahlen abwichen.

Aber Muhjal will nicht aufgeben und fordert härtere Strafen für islamophobische Kriminalität. Die Staatsanwaltschaft der Krone sei nicht auf der Höhe mit der Wirklichkeit. Da kommt der Prozess gegen Tim Burton wie gerufen, um genau dieses Problem zu demonstrieren.

Für Liberty GB ist dies ein Präzedenzfall: Indem die Partei mit diesem Fall an die Öffentlichkeit geht, bietet sich nun die Gelegenheit, das Problem der Taqiyya in einer mehrheitlich nichtmuslimischen Gesellschaft der breiten Öffentlichkeit näher zu bringen.

Die Menschen im Westen, so Ferreri, wurden über den Islam getäuscht, er sei eine "Religion des Friedens" ähnlich dem Christentum. Ob Jesus oder Mohammed, Gott oder Allah, es handele sich um dieselben Gebote: Liebe deine Feinde, sei wohlwollend zu Nichtmuslimen, du darfst nicht lügen und kein falsches Zeugnis ablegen.


Wenn das Gericht aber festlegen kann, dass in der Tat taqiyya praktiziert wurde, dann können die Menschen im Westen erkennen, dass das Lügen nicht nur erlaubt ist, sondern vom Islam ausdrücklich gefordert wird. Liberty GB will, dass die Öffentlichkeit erfährt, dass ein Muslim, der vor Gericht auf den Koran schwört, lügen darf, weil genau dieses Buch es ihm erlaubt.

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