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Die Lüge von den „friedlichen Muslimen“ 

Kritisiert man den Islam und macht auf die faschistischen und totalitären Züge des Koran aufmerksam, so erwidern die Verfechter der „politischen Korrektheit“  häufig, dass die Mehrheit der Muslime sehr friedliche Menschen sind, die keinerlei  Gefahr für unsere Gesellschaft darstellen. Auch wenn man dieser Behauptung Statistiken entgegenstellen kann, die das Gegenteil beweisen, geht es mir in diesem Artikel um folgende Frage:

„Wer darf sich überhaupt Moslem nennen?“

Wer oder was legt fest, ob jemand ein  Moslem ist oder nicht? Diese Frage ist leicht beantwortet. Der Koran, der im Islam als das unwiderrufliche Wort Gottes betrachtet wird, beschreibt genau, wie man sein Leben gestalten soll, um sich als „untergebener Gottes“   bzw. Moslem zu beweisen.  Moslem sein, bedeutet nicht nur die 5 Säulen des Islam zu beachten, sondern jedes Wort im Koran als die Wahrheit zu akzeptieren und das eigene Leben nach „ Gottes Wort“ auszurichten.

Sure 49 Vers 15 :

„Die Gläubigen sind diejenigen, die an Allah und seinen Gesandten glauben und hierauf nicht Zweifel hegen, und die mit ihrem Vermögen und in eigener Person um Allahs willen Krieg führen. Sie sind es, die es ehrlich meinen.“

Schauen wir uns nun an, was „Allah“ ansonsten von seinen Untertan fordert.  Zu oft hört man, der Koran würde zur Toleranz gegenüber anderen Religionen aufrufen und sei somit kein Hindernis auf dem Weg zu multikulturellem Frieden. Doch die Befehle des Koran beinhalten genau das Gegenteil.

Sure 61 Vers 9 :

„Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge“

Sure 48 Vers 29 :

„Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander.“

Halten wir fest. Das Ziel jedes Moslems  MUSS die Islamisierung der gesamten Welt sein. Somit MUSS auch jeder praktizierende Moslem die Etablierung der Scharia auf der ganzen Welt zum Ziel haben.  Erreichen sie ihr Ziel, so gehören Steinigungen und Hände abhacken als Strafen für Diebstahl und Ehebruch zukünftig zu Deutschland. Die Verfolgung von Andersgläubigen,  Antisemitismus und Judenverfolgung würden in Deutschland ebenfalls wieder zum Alltag gehören. Denkt man diesbezüglich anders, gehört man nicht zu der Glaubensgemeinschaft der Muslime. Diese wird im Koran als die beste aller Gemeinschaften dargestellt.

Sure 3 Vers 110 :

Ihr (Gläubigen) seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist. Ihr gebietet, was recht ist, verbietet, was verwerflich ist, und glaubt an Allah.

Ok, das hört sich noch gar nicht so schlimm an. Doch was sagt der Koran über die Ungläubigen ?

 Koran, Sure 8,Vers 55:

“Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.”

Der Moslem ist an dieser Stelle verpflichtet an die Überlegenheit der eignen Religionsgemeinschaft und die Minderwertigkeit der „Ungläubigen“ zu glauben. Orientiert sich jemand an Prinzipen, die jedem Menschen das gleiche Maß an Würde zuschreiben, begibt er sich laut Koran auf die Ebene eines Zweiflers  (im Koran „Kafir“ genannt) und muss nach dem Tod mit Bestrafungen oder dem Höllenfeuer rechnen. Wenn es um friedliche und anständige  Muslime geht, werden meist Leute aufgezählt, die ihr Leben nicht nach dem Koran ausrichten. Deshalb möchte ich hier nicht auf das Verhalten bestimmter Personen aufmerksam machen, sondern auf die Gefahr einer religiösen Ideologie hinweisen, die den Wertvorstellungen unserer Gesellschaft vollkommen widerspricht.
Im Koran finden sich viele Verse, die zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen.

Sure 9 Vers 111:

„Allah hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass  sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder (selber) den Tod erleiden.“

Sure 9 Vers 5:

„Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. “

Wie können Muslime trotz solcher Verse behaupten, dass der Islam eine Friedensreligion ist?

Selbst gewaltbereite Muslime behaupten der Islam sei die einzige Friedensreligion. Wie kommt das? Für Muslime darf es  auf der Welt erst dann Frieden geben, wenn der Islam über die restlichen Religionen gesiegt hat. Der Kampf gegen die Andersgläubigen wird im Koran als einziger Weg zum Frieden dargestellt. Folgt man dieser Logik, so könnte man auch Osama bin Laden als „friedliebenden Moslem“ bezeichnen. Fakt ist jedoch, dass sich Islam und Frieden widersprechen und ein Moslem, der sein Leben nach dem Koran ausrichtet ebenso wenig als friedlich bezeichnet werden kann, wie ein Vertreter anderer gewaltverherrlichender Ideologien. Hitler und Himmler betonten nicht grundlos ihre Zuneigung zum Islam.


„Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.“- Adolf Hitler

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