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Muslimische Vergewaltigungskultur

Niemand kennt den Namen des muslimischen Flüchtlings, der in Port Hills (Neuseeland) mehr als ein Dutzend Frauen vergewaltigt hat. Mittlerweile wurde er verhaftet, vor Gericht gestellt und verurteilt, aber die neuseeländischen Behörden haben seinen Namen dauerhaft gesperrt, wegen seiner Zugehörigkeit zur muslimischen Gemeinschaft.

Daniel Greenfield beschreibt im Frontpage Magazine das Phänomen, dass Richter immer wieder Migranten, die Frauen vergewaltigt haben, freilassen, wegen "kultureller Zweideutigkeiten".

Der muslimische Serienvergewaltiger hatte sich auf ein "kulturelles Missverständnis" zurückgezogen und behauptete, er habe nur freundlich sein wollen. Das scheine in seiner nahöstlichen muslimischen Kultur zu bedeuten, dass man weibliche Jogger vergewaltigen darf, so Greenfield.

In Australien werden diese muslimischen kulturellen Missverständnisse mittlerweile zu einem großen Problem für die Frauen. Ein afghanischer Flüchtling, der australische Frauen in seinem Auto mitnahm und vergewaltigte, behauptet, die kulturellen Unterschiede in Bezug auf ein Einverständnis hätten ihn verwirrt.Es war nicht sein erstes "Missverständnis", schon im Jahr 2008 war er verurteilt worden, weil er einen australischen Teenager am Weihnachtstag vergewaltigt hatte.

Im letzten Jahr wurde ein ägyptischer muslimischer Kleriker verhaftet, weil er Frauen auf einem Strand sexuell belästigt hatte. Der Sprecher der Moschee sagte, dass der Imam mit dem Befummeln "seine Liebe und sein Mitgefühl zeigen wollte, aber die kulturellen Unterschiede zwischen Ägypten und Australien falsch verstanden hätte."

Im muslimischen Ägypten werden 99,3% aller Frauen und Mädchen sexuell belästigt

Was in der ägyptischen Kultur ein normales Verhalten für einen Muslim ist, ist in Australien, wo Frauen als Menschen behandelt werden, kriminell.

Der kulturelle Unterschied zwischen der muslimischen Welt und der westlichen Welt liegt darin, dass es im Islam keine "freien Frauen" gibt. Es gibt Frauen, die zu einem Mann gehören und Frauen die allen Männern gehören. Es gibt Ehefrauen und Töchter, oder Frauen, die von jedem Mann versklavt werden können. Diese Tradition geht schon auf Mohammed zurück.

Immer mehr Richter im Westen übernehmen die Sicht der Taliban, und mit ihren milden Urteilen unterstützen sie die muslimische Vergewaltigungskultur und stellen sie über die Rechte der Frauen.






















































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