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Freiburg: Kirche mit Vorschlaghammer demoliert

Während sich die Politik und Medien künstlich über aufgespießte Schweineköpfe auf einem zukünftigen Moscheebaugelände echauffiert, werden in Deutschland weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit immer häufiger christliche Kirchen geschändet.

Im Freiburger Stadtteil St. Georgen brachen in der Nacht zu Dienstag Unbekannte mit dem Vorschlaghammer in die katholische Pfarrkirche St. Georg ein und hinterließen ein Bild der Verwüstung. Das Schlimmste aber für die Katholiken ist nicht der materielle Schaden von geschätzten 12.000 Euro durch entwendete und zerstörte Gegenstände, sondern die Schändung des Allerheiligsten:

 Der Tabernakel wurde aufgebrochen und das darin befindliche Ciborium (kl. Foto) gestohlen, die konsekrierten Hostien aber auf dem Kirchenboden verstreut. Für einen gläubigen Katholiken gibt es keine größere Schändung und keinen tieferen Schmerz als diesen Frevel, denn die Hostie ist für ihn identisch mit dem Leib Christi.

Aber dies ist beileibe kein Einzelfall.

Die Badische Zeitung berichtet:

Dass im Gotteshaus gestohlen wird, hat er (Pfarrer Franz Wehrle von St. Georgen) schon öfter erlebt. Kerzen würden oft geklaut, immer mal wieder ein Opferstock aufgebrochen. 2008 drangen Diebe in die Kirche Petrus Canisius im Stadtteil Landwasser ein. Auch sie hatten es auf goldene Kelche abgesehen: Zwei erbeuteten sie, und sakrales Zubehör. Im Sommer 2011 gab es eine Diebesserie rund um Freiburg, katholische Gemeinden im Südlichen Breisgau klagten über Einbrüche. Besonders bunt trieben es die Einbrecher in der Kirche St. Stephan in Bremgarten: Fußspuren ließen einen Tanz auf dem Altartisch vermuten, teilte das Dekanatsbüro in Bad Krozingen damals mit.


All dies zeugt von zunehmender Gewalt gegen Christen in unserem Land, ihre religiösen Gefühle werden mit Füßen getreten. PI berichtete bereits mehrfach über derartige Vorfälle. Der Hass auf Christen wächst immer weiter. Kein Politiker aber reist an, macht sich ein Bild von der Zerstörung und beteuert in beschwörenden Lamenti, diesem bösen Treiben Einhalt zu gebieten und nach Ursachen zu suchen. Gäbe es derartige Vorfälle bei einer Moschee, würde monatelang der Verfassungsschutz ermitteln, denn er ermittelt schon bei wesentlich geringfügigeren Delikten wie Schweineköpfen und Graffitis auf Moscheetüren. Die Christen aber haben in unserem Land keine Lobby mehr, sie dienen allenfalls noch als Alibi für linke Propaganda.

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