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Muslim Rechtsgelehrter: Frauen sollen das Haus nicht verlassen

Das obige Ausschnitt zeigt zwei orientalische Sprichwörter und ist in einer Sammlung von "Reportagen aus der orientalischen Despotie" von Cheryl Bernard und Edit Schlaffer mit dem Titel "Das Gewissen der Männer". Das Buch ist zwar etwas älter (1992) aber die jüngste Aussage des Kadi von Daggestan, zeugt von der Aktualität dieser Sichtweise in der islamischen Welt. Ein Kadi ist ein islamischer Richter, also einer, der genau weiß, was in Islam erlaubt ist und was nicht. Und der   Kadi des Emirats Dagestan, Abu Othman sagt, dass die Frauen zu Hause bleiben sollen, dass sie nicht mal zum Gebet das Haus verlassen sollen:

Am 3. Dezember veröffentlichte die Webseite Vdagestan.com ein Video mit dem Titel "Anweisungen an die Schwester vom Kadi des Emirats von Dagestan, Abu Othman". Darin rät der Kadi den Frauen, ihre Wohnung nicht mal unter dem Vorwand zu verlassen, sich an den Dschihad zu beteiligen. Er zählt die Bedingungen auf, die einer Frau gestatten, das Haus zu verlassen.

On December 3 the jihadi website Vdagestan.com posted a video titled "Instructions for the Sisters from the Qadi of the Dagestan Emirate, Abu Othman." In it, the qadi advises women not to step out of their homes under the pretext of participating in jihad, and enumerates the conditions under which a woman may leave the house.


Abu Othman sagt, dass manche Frauen das Haus unter dem Vorwand verlassen, sich an den Dschihad zu beteiligen. Er sagt, dass eine Frau grundsätzlich nicht aus dem Haus gehen soll, nicht mal um zu beten [zur Moschee!]. Er erklärt ihnen: "Meine Schwester, Allah hat den Dschihad nicht zu euren Pflichten gelistet. Wenn ihr zu Hause bleibt und dem Willen Allahs gehorcht indem ihr eure Kinder großzieht und den Heim eures Mannespflegt, das ist euer Dschihad". Der Kadi rät den Single-Frauen, die Scharia zu lernen, damit sie wissen, wie sie ihre Kinder großziehen und mit ihren Männern umgehen müssen.

Abu Othman states that some women leave the house under the pretext of engaging in jihad, but that, in principle, they should not go out, not even to pray. He explains: "My sisters, jihad means doing what Allah obliged you to do. If you stay home and obey the orders of Allah by educating your children and taking care of your husband's house, this is your jihad". The qadi advises single women to learn the shari'a so as to know how to bring up their children and take care of their husbands.

Man achte auf die Ausrede der Frauen, wenn sie sich flittchenhaft kleiden: Sie reden sich aus,  dass sie sich auf dieser Weise tarnen, denn dies sei die Zeit des Dschihad. Diese Ausrede kann überhaupt nur entstanden sein, weil es in der gesamten islamischen Welt Konsens ist, dass man derzeit im Krieg [Dschihad] ist, und man sich tarnen müsse, damit wir, die restliche freie Welt die wahren Absichten nicht erkennen:

Der Kadi sagt, dass eine Frau nur dann aus dem Haus gehen darf, wenn es unerläßlich ist. Auch dann muß sie erst das Erlaubnis ihres Halters einholen, des Ehemannes oder des Vormunds, und sie muß sich dabei vom Kopf bis Fuß verhüllen. Er vermerkt, dass manche Frauen, die sich schrill und eng kleiden, sich damit rechtfertigen, dass dies die Zeit des Dschihads sei und dass sie sich so tarnen; dies jedoch sei verboten durch die Scharia. Sie sollte nicht in der Mitte der Straße laufen, sich nicht parfümieren und schon gar nicht Nachts auf die Straße gehen.

Enumerating the conditions under which a woman may go outside, he says that, first of all, her errand must be absolutely necessary. Additionally, she must receive permission from her husband or guardian, and must cover herself from head to toe. He notes that some women justify wearing colorful or tight clothes by saying that this is a time of jihad and that these clothes are a disguise; however, this behavior is forbidden by the shari'a, he stresses. Also, a woman must not wear perfume and should not walk in the middle of the street, and if possible she should avoid going out at night.



So, meine liebe muslimische Leserinnen, die sich ihre Kopftuch anbinden und dann auf die Straße gehen, um die Männer der "Ungläubigen" zu provozieren. Jetzt wißt ihr, dass ihr ein großes Unrecht tut. Ihr habt auf der Straße nichts zu suchen. Schon gar nicht hier bei den "Ungläubigen" in Europa. Bleibt schön brav zu Hause und lasst euch von euren Männern unterdürcken. Genießt es! Der Islam ist doch sooo schön. Zumindst schön genug für euch.

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