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Wenn das Abschlachten weitergeht müssen die Muslime gehen

Sogar auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzungen mit der IRA, als britische Zivilisten mit Nagelbomben ins Visier genommen wurden, warnten sie üblicherweise telefonisch kurz vor einer Explosion. Denn irgendwo am Grunde ihrer schwarzen, gottverdammten Seele gab es noch einen Schimmer an Menschlichkeit.

Aber beim islamischen Terrorismus ist es nicht so. Je schwärzer die Tat, desto gnadenloser das Töten, desto mehr gefällt es Allah und desto näher kommt der Killer dem islamischen Paradies. Das ist die verdrehte Denkweise eines muslimischen Fanatikers.

Es gibt ein einfaches Gesetz über Muslime und Terrorismus, das überall auf der Welt gleich zu sein scheint: Mehr Muslime ist gleich mehr Radikalismus ist gleich mehr Terrorismus. Ich nenne es 'Sid's Law‘ nach Mohammed Sidique (Sid) Khan, einem im Lande aufgewachsenen 'im Westen sozialisierten' Muslim, der im July 2005 eine Bombe in einem Rucksack in einer Londoner U-Bahn Station zündete und sieben Menschen tötete.

Dass die Mehrheit der Muslime friedlich, gesetzestreu und moderat ist, ist unzweifelhaft wahr – und irrelevant. Sie sind irrelevant. Denn wo auch immer die Moderaten hingehen, dort findet man auch die verrückten Hunde. Sie können aus der Gemeinschaft kommen, oder sie kommen von außerhalb und finden dort einen sicheren Ort, an dem sie planen und Ressourcen vorfinden.

Immer wieder haben wir versucht dieses Problem zu lösen. 
Wir haben Muslime am demokratischen Prozess beteiligt und viele von ihnen in gehobene Positionen in der Regierung und im öffentlichen Dienst ernannt.

Das hat den islamischen Terror nicht aufgehalten.
Wir haben unsere Gastfreundschaft und Großzügigkeit ausgeweitet, ihnen Wohnungen besorgt, Jobs, soziale Absicherung, islamische Schulen und Moscheen in jeder Stadt.

Das hat Radikalisierung und Terrorismus nicht aufgehalten.
Wir haben anti-Extremismus Organisationen wie Quilliam Geld gegeben.
Sie haben noch nicht einmal den geringsten Einfluss auf das Problem gehabt.
Alle Regierungen haben Millionen in Antiradikalisierungsprogramme gesteckt wie beispielsweise Prevent.

Zum Fenster hinausgeworfenes Geld.
Es wurden neue Gesetze erlassen um Kritik am Islam und den Muslimen zu beschneiden und es wurden sogar einige 'Redefreiheit-Kriminelle' eingesperrt.
Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.
Reformer haben vorgeschlagen den Koran und andere religiöse Texte zu überarbeiten, damit sie kompatibel werden mit den westlichen Werten und Freiheiten.

Davon halten die Hardliner nichts.
Glaubensübergreifende Initiativen haben Kommunikationswege zwischen den großen Religionen geöffnet. Einige Priester haben sogar Imame in Kirchen und Kathedralen eingeladen um aus dem Koran zu lesen.

Auch das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten. 
Wir haben viele Millionen für die Terrorbekämpfung ausgegeben und die Sicherheitskräfte leisten im Großen und Ganzen eine hervorragende Arbeit.

Aber sie haben den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.
Wir haben unseren Polizisten Maschinengewehre gegeben. Überall gibt es jetzt bewaffnete Polizisten.

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten. 
Wir haben Extremisten eingesperrt und sogar von anderen Gefangenen getrennt.

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten.

Die Politiker sind vor dem Islam zu Kreuze gekrochen, haben eine Konzession nach der anderen gemacht, sogar zugelassen, dass sich das islamische Recht in das britische Leben eingeschlichen hat.

Das hat den islamischen Terrorismus nicht aufgehalten. 
Der einzige Weg mit diesem gefährlich knurrenden Hund fertig zu werden ist einen festen Standpunkt einzunehmen, ihm direkt in die Augen zu schauen und ihm die stabile Kette in unserer Hand zu zeigen. Man muss ihm klar machen, dass man meint was man sagt. Wenn es hart auf hart kommt, dann muss man ihm in den Hintern treten und Gehorsam einfordern.

Und wenn das nichts nutzt, dann muss er fortgeschickt werden.
Wenn neue drakonischen Maßnahmen gegen den islamischen Extremismus fehlschlagen – so wie sie es mit Sicherheit tun werden – dann müssen wir zum letzten Mittel greifen, das bedeutet man muss die Muslime aus Großbritannien entfernen, oder zumindest eine Zuckerbrot und Peitsche Politik betreiben, die eine freiwillige Massenauswanderung begünstigen wird. 
Wenn die Attentate weitergehen, dann werden die Muslime gehen müssen. Denn mehr Muslime ist gleich mehr Terrorismus ist gleich mehr Morde an unseren Kindern. Sid's Law. 
Im Zusammenhang mit dem kaltblütigen Nagelbombenanschlag auf britische Kinder wird eine großflächige Abschiebung von Ausländern ein humanitärer Akt sein, nicht schlimmer als die Notfallmaßnahmen in den vorangegangenen Kriegen.
Machen Sie keinen Fehler, wir befinden uns in einem Krieg. Vielleicht haben wir dem Islam nicht den Krieg erklärt – aber der Islam hat uns den Krieg erklärt.



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