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Illegale Migranten bei der Tafel bevorzugt – Für Deutsche bleiben nur noch Reste und Abfälle

Dass es im angeblich so reichen und von Wohlstand geprägten Deutschland überhaupt eine Einrichtung wie die Tafel gibt, grenzt schon an Sarkasmus. Seit der Euroumstellung im Jahre 1999 hat sich die Anzahl der Tafeln in der BRD fast verfünffacht. Auch das ist ein Beleg dafür, wie dreist deutsche Politiker und die Systempresse uns tagtäglich belügen. Denn offiziell hat uns der Euro noch viel mehr Wohlstand gebracht und ist ein Segen für uns alle. Sicherlich gibt es diejenigen, die in den letzten 17 Jahren einen großen Zuwachs an Vermögen und Wohlstand verzeichnen konnten. Der Durchschnittsbürger gehört jedoch nicht dazu.
Immer mehr Deutsche müssen deshalb zur Tafel, um sich dort für ein paar Euro mit gespendeten Lebensmitteln über Wasser zu halten. Merkels BRD-Regime hält es freilich nicht für nötig, auch nur einen einzelnen Euro für die Tafeln bereitzustellen. Stattdessen ist man dort auf Spenden von Firmen und Privatpersonen angewiesen. Dabei beklagen die Tafeln schon seit Jahren immer wieder, dass die Nachfrage deutlich stärker steigt, als die Menge der gespendeten Lebensmittel eine vollumfängliche Versorgung ermöglichen würde. Es wird also knapp bei den Tafeln in Deutschland.
Seit einiger Zeit sehen sich die Tafeln mit noch viel größeren Problemen konfrontiert. Seit Merkel die Grenzen öffnen ließ und Illegale aus aller Herren Ländern in unser Land strömen, wird es auch an den Tafeln eng für deutsche Stammkunden. Denn parasitäre sog. „Hilfsorganisationen“ wie PRO ASYL oder andere Bahnhofsklatscher und Volksabschaffer geben den Illegalen fleißig Hinweise, wie sie das Maximum aus ihrem neuen Beherbergungsland herausholen können. Merkels Fachkräfte nutzen folglich die ihnen zugeteilten monatlichen Geldleistungen nicht, um Lebensmittel zu kaufen, sondern senden dieses Geld mehrheitlich in die Heimat, um sich dann als Hilfebedürftiger bei der Tafel zwischen hungerleidende deutsche Rentner zu stellen.
Bei der Tafel in Worms gab es bereits erste Einschnitte. Statt zweimal pro Woche dürfen Bedürftige Deutsche seit einiger Zeit nur noch einmal pro Woche Lebensmittel abholen. Um die Illegalen mit gespendeten Lebensmitteln versorgen zu können, haben manche Mitarbeiter der Tafel in Halle bereits wichtige Informationen auf Arabisch übersetzen lassen, die sie den – meist jungen Männern – vor der Ausgabe vorlegen, um ihnen zu erklären, wieviel sie bekommen können. Jedoch wird dies meist ignoriert und einfach mehr verlangt bzw. genommen. Ehrenamtliche Mitarbeiter beklagen sich regelmäßig darüber, dass Asylforderer sich nicht einmal in einer Reihe anstellten, sondern wie wild nach vorn drängten, um schnellstmöglich so viele Lebensmittel wie möglich aus den Tafeln herauszuschleppen.
Ehrenamtliche Mitarbeiter und Besucher der Tafeln machen immer wieder negative Erfahrungen mit Merkels Fachkräften, wie die Wormser Zeitung berichtet: „Die Asylbewerber schubsen einfach“, sagt eine 55-Jährige. „Sie reagieren gar nicht, sagen immer nur: ,Ich nix verstehen’.“ Offenbar wollen sie nicht verstehen, so ihr Eindruck. „Einfach kein Respekt“, ist die einhellige Meinung unter Besuchern und Mitarbeitern. Bei der Tafel im nordrhein-westfälischen Mechernich werden Lebensmittel neuerdings nur noch nach dem Losverfahren ausgegeben, weil illegale Zuwanderer auch etwas vom Kuchen abbekommen wollen. Man spricht in diesem Zusammenhang jetzt von einer „fairen“ Verteilung. Deutsche fühlen sich subjektiv allerdings nicht fair behandelt, sondern benachteiligt.
Eine Bürgerin aus Schwerin, die regelmäßig ihre gehbehinderte Nachbarin zur Tafel bringt, schilderte die Zustände bei der dortigen Tafel kürzlich gegenüber der AfD-Politikerin Petra Federau, welche das Schreiben veröffentlichte. Es wurde berichtet, dass die zugewanderten Potentiale „schubsten, kratzten und kniffen (…), um schneller an die Karten zu kommen. Karten wurden den deutschen Mitbürgern aus den Händen gerissen, Karten wurden von den Flüchtlingen mehrmals abgegriffen, damit man sich die bessere Nummer aussuchen kann.“ Für Deutsche bleiben nach solchen Schlachtszenen nur noch die kläglichen und kaum verwertbaren Reste. „Meine Bekannte hatte eine hintere Nummer und hatte in ihrem Beutel 4 matschige Bananen, welken Salat, 1 Toastbrot und 1 matschige Paprika. Quasi die Reste, die noch übrig waren“, schildert die Schwerinerin.
Um solcherlei Zuständen gezielt vorzubeugen, wollte die Tafel in Dachau Ende 2015 erst gar keine Lebensmittel an Asylforderer ausgeben. Doch was viele Bedürftige begrüßten, stieß dem Bundesverband der Tafeln sauer auf. Die Entscheidung wurde scharf kritisiert und man fabulierte sogleich von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung und Gewalt. Dass Einheimische benachteiligt werden, ist dem Bundesverband, der Politik und der Systempresse egal. Wer eine Entscheidung im Sinne der Deutschen trifft, wird dafür öffentlich angezählt und sieht sich Rassismusvorwürfen ausgesetzt. Das ist die BRD im Jahre 2017. Hoffentlich, sind nicht auch Sie auf Lebensmittel von der Tafel angewiesen…


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