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Grüne ernten nun, was sie in Jahren gesät haben: Massive sexuelle Übergriffe in grünem Tübinger Szene-Lokal durch Immigranten

Auch das traditionell verschlafene Tübingen hat sich dank der grün-rot-schwarzen Invasionspolitik zu einem  öffentlichen Gefahrenherd erster Kategorie entwickelt. Frauen trauen sich nachts nicht mehr aus ihren Häusern aus Angst, Opfer einer sexuellen Straftat durch Immigranten zu werden. Vorher hat man weggesehen, wollte nicht wissen, jetzt bekommt man was man sich verdient hat.
Doch Grüne weigern sich, Anzeige gegen die Täter zu stellen. Das allein zeigt, wie kaputt unser Land geworden ist. Und die Reaktion der Tübinger Uni-Fachschaft zu den Vorkommnissen (s.u) bestätigt, dass es vor allem die deutschen Unis, an denen der Geist der Deutschlandabschaffer ausgebrütet wird.
Grüne leben in einer geistig entrückten Welt,
die ihren Blick für die knallharte Realität verhindert
In welcher Welt die Grün_innen leben, wissen sie vermutlich selbst nicht. Es ist eine Welt, die es nur in ihren eignen Köpfen gibt: Alle Menschen gleich - ohne Unterschied. Friedliches Zusammenleben zwischen allen Kulturen, wenn man diese nur zusammenbringt. Alle Religionen ebenfalls gleich - ebenfalls ohne Unterschied. Und alle Religionen gleich friedlich. wenn es zu Konflikten kommt, dann ist immer der Westen, respektive der weiße Mann daran schuldig.
Die Kinderwelt der Grünen und Linken
So simpel in etwa dürften die Gehirne der Grün_innen gestrickt sein. Dass nichtweiße Männer - vorzugsweise jene aus dem islamischen "Kultur"-Kreis -  oft ganz anders sind, dass sie Frauen als Freiwild sehen und sich nehmen, was sie glauben, es stünde ihnen zu (wobei sie sich auf Koran und Mohammed beziehen können), solches kommt diesen einfachen Gutmenschen nicht in den Sinn.
Dass es unter den Religionen eine gibt, die eben nicht friedlich ist, sondern für das Töten von jenen Menschen, die nicht an ihren Gott glauben, die höchste Auszeichnung vergibt: Das ewige Leben im Paradies zur Rechten Mohammeds, verbunden mit ewigem sexuellen Vergnügen mit gleich 72 Jungfrauen - das wollen diese simplen Hirne nicht wahrhaben. Denn es gilt bei ihnen wie bei allen ideologisch befangenen Menschen, unabhängig davon, ab sie einer säkularen oder religiösen Ideologie aufsitzen: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. 
Sexuelle Übergriffe durch Immigranten in links-bunten Tübinger Szenetreffs
 Nun durften in der neben Freiburg grünsten Stadt unserer linksgrün gesteuerten Pseudorepublik Deutschland diese Ideologen die Erfahrung machen, dass es jenen Schützlingen, die sie aus dem Nahen Osten oder Afrika in Massen hereingeholt haben, völlig wurscht ist, wie grüne Gehirne ticken. Dass sie selbst in den Zentren jener, die sich nach Deutschland geholt haben, keine Dankbarkeit gegenüber ihren Helfer-innen zeigen, sondern auch diese als sexuelles Freiwild ansehen.
Das Ganze erinnert ein bißchen an jene unverbesserlichen Tierfreunde, die sich zu Hause gefährliche Predatoren wie Alligatoren, Tiger, Löwen oder Pythons halten - und der Meinung sind, nur weil sie sich rührend um diese kümmern, würden diese Tiere ihre Ur-Instinkte verloren haben und sich gegenüber ihren Besitzern dankbar erweisen.
Fakt ist: Fast alle jener Tierliebhaber, die sich mit solche Tieren umgaben und sie nicht in Käfigen, sondern frei in ihren Häusern oder Wohnungen hielten, wurden eines Tages von ihren Lieblingen schwer verletzt, getötet - und oft gefressen.
Auch hier ist ihre ideologische Verblendung die Ursache für die tödliche Folgen.
JouWatch 19. Mai 2017
Grüner Aktivismus nach sexuellen Übergriffen in links-bunten Tübinger Szenetreffs
Tübingen – Im „bunten“ städtischen Jugendzentrum Epplehaus in Tübingen scheint es gleich bei zwei linken Szenepartys mehrfach zu sexuellen Übergriffen durch Immigranten gekommen zu sein. In Anbetracht der Tatsache, dass seine Partei alles Erdenkliche zur katastrophalen Immigrationslage beigetragen hat, legt der verantwortliche grüne Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) einen sehenswerten Aktivismus an den Tag.

Im „selbstverwaltet und basisdemokratisch organisiert“ Epplehaus – auch liebevoll „Epple“ genannt – ein linker, städtisch finanzierter Jugendtreff mitten im schönen Tübingen, kam es letzten Freitag gleich bei zwei Partys zu massiven Übergriffen durch „männliche Gäste“ auf die anwesende Weiblichkeit. Unter den „Grapschern“ sollen sich auch „Schwarze“ befunden habe, die sowohl beim „Paedfescht“  wie auch bei der „Queernight“ eingeladen waren, so das Schwäbische Tagblatt.
Die außer Kontrolle geratenen Situationen bei den linksjugendlichen Feiereien wurden sodann von der Fachschaft Erziehungswissenschaft, die zum „Paedfescht“ in das städtische Jugendzentrum eingeladen hatte, auf Facebook kommentiert: Dort hieß es: „Nach einer anfangs sehr schönen Party kam es zu späterer Stunde zu massiven Grenzverletzungen und sexuellen Belästigungen. Und das in einem so großen Ausmaß, dass wir und das Epple-Team die Situation leider nicht in den Griff bekamen“.  „Das hat uns sehr schockiert.“
Grüner OB Palmer fragt: „Was ist los im Epple?“
Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hatte, wie die Zeitung weiter berichtet, die Stellungnahme der Fachschaft auf seinem Facebookprofil weiterverbreitet und als verantwortlicher Politiker noch gretchenhaft die Frage gestellt: „Was ist los im Epple?“. Weiter fragt sich der grüne Stadtobere, warum denn niemand Anzeige erstattet habe. Per Facebook hat ihm ein Opfer und – wie es scheint – ein Musterbeispiel eines Gutmenschen – geantwortet:
Meine Eltern haben mich schon dazu aufgefordert, Anzeige zu erstatten. Ich weiß allerdings nicht, wie viel eine Anzeige da bringt, denn es könnte nur eine Anzeige gegen unbekannt sein.
Eine Veranstalterin schrieb Palmer:
Ich kritisiere, dass Sie den Versuch der Fachschaft und des Epple, einen niveauvollen und respektvollen Umgang mit den Grabschereien zu finden, durch Ihren Kommentar unmöglich gemacht haben.“
Palmer resümiert:
Die einen glauben also, es bringt nichts, weil sie die Personen nicht identifizieren können. Die anderen könnten das, wollen es aber nicht, weil das Ihrer Vorstellung von Respekt und Niveau zuwider läuft.
„Ich würde mich einfach gerne wieder frei von Belästigung bewegen“
Zudem bat er Betroffene, ihm ihre Erlebnisse zu melden. So schilderte ein  Opfer der Übergriffe, das Palmers Aufforderung gefolgt war, die Vorkommnisse im Epplehaus:
Sehr geehrter Herr Palmer,
ich schreibe Ihnen bezüglich des Vorfalls im Epplehaus am vergangenen Freitag und auch bezüglich der Gesamtsituation in Tübingen, die sich in den letzten 5 Jahren, seitdem ich herzog, sehr verändert hat. Das einst friedliche Studentendörfchen in dem ich zu jeder Tages-und Nachtzeit mal mit einer, mal mit drei Weinschorlen intus heimgelaufen bin, hat sich zu einer Gefahrenzone entwickelt.
Aufgrund von Verfolgungen, Übergriffen und Anmachen wird mein Alltag mittlerweile von anderen Menschen überdeterminiert, sprich wie ich wann wo wie gekleidet rumlaufe. Mein einst humanistischer Grundgedanke hat sich aufgrund von wiederholten Handlungen eines gewissen Phänotyps in ein Vermeidungsverhalten entwickelt. 
Dann der Vorfall am Freitag: gegen spätere Stunde mutierte die Feier zu einer Katastrophe. Ich wurde einfach angefasst, gezogen, man hat mich trotz mehrfacher Gegenwehr nicht in Ruhe gelassen, meine männlichen Freunde haben sich fast in eine Schlägerei verwickeln lassen, da auch diese nichts gegen die wildgewordenen Männer unternehmen konnten, bis wir die Party schließlich nach einer Stunde, maximal genervt, verließen. Ich möchte hier nicht detailliert auf die Vorfälle eingehen, da dies den Rahmen sprengen würde. Ich möchte nur einen kleinen Hilferuf im Namen von mir und meinen Freundinnen, Mitstudierenden etc. starten, die alle unter der Situation und den damit verbundenen Gefahren leiden. Ich möchte nicht sagen, dass alles schlecht ist, Tübingen ist immer noch ein schöner Ort, aber ich würde mich einfach gerne wieder frei von Belästigung bewegen. 
Ich weiß, dass Sie als Bürgermeister in einer verzwickten Lage befinden und die Situation nicht von heute auf morgen ändern können, trotzdem hoffe ich, dass man die Sache irgendwie in den Griff bekommt.“
Lieber politisch und bunt wegschauen, anstatt die Schuldigen zu benennen

Fachschaft Erziehungswissenschaft Tübingen (Bild: Screenshot Facebook)
Nach der Veröffentlichung durch Palmer löschte die Fachschaft ihre Stellungnahme vorübergehend und schrieb:
Wir tolerieren es nicht, dass unsere Stellungnahme von Oberbürgermeister Boris Palmer und anderen Kommentierenden für politische und rassistische Zwecke missbraucht wird.
Dadurch werde das eigentliche Problem, nämlich der Sexismus, in den Hintergrund gedrängt. Das sei kontraproduktiv und stehe der „lösungsorientierten Bearbeitung“ der Vorgänge im Weg.
Palmer seinerseits gab auf Facebook zurück: „Liebe Fachschaft, durch Wegschauen wurde noch nie ein Problem gelöst. Wer Erziehungswissenschaft studiert, kann doch nicht ernsthaft fordern, daß strafbare Handlungen auf dem eigenen Fest einfach ignoriert werden.“
„Deutschland wird zusammenbrechen, lieber Herr Palmer“
Imad Karim kommentierte Boris Palmers Aktivismus ebenfalls. Der streitbare libanesisch-deutsche Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist, der sich selbst als »atheistischer Deutschlandverliebter« bezeichnet und unermüdlich seit Jahren vor der aus links-grüner Seite betriebenen, kritiklosen Islamverliebtheit warnt und sich für die Religionsfreiheit von Atheisten, Christen und Juden in islamischen Länder engagiert, schrieb dem grünen OB, dessen Partei alles nur Erdenkliche zu der nun beklagten Situation beigetragen hat, in seinen Facebook-Account:
„Lieber Boris Palmer, ich spreche (schreibe) zu Ihnen, als deutsch-Libanese und als im Islam geborener Mensch. Vorab von meinem Libanesischsein ist lediglich eine unbedeutende Zufallsidentität geblieben und vom Deutschsein ist eine Werteidentität geworden, auf die ich nie verzichten möchte. Aus meinem Moslemsein ist längst und seit über 40 Jahren eine humanistisches, religionsfreies Agnostikersein geworden.
Des Weiteren möchte ich erwähnen und bevor ich zu Ihrer Bemerkung „Gewalt ist keine Lösung“ komme, dass die Juden, die u.a. Anfang und Mitte des letzten Jahrhunderts, nach Palästina auswanderten, sehr kultivierte und friedliche Menschen waren. Dort wurden sie mit Hass und Gewalt konfrontiert. Dort mussten sie schnell lernen, dass sie ihr pazifistische Einstellung schnell ändern mussten, wenn sie überleben wollten.
Natürlich rufe ich nicht zu Gewalt auf, aber lieber Herr Palmer, wenn Sie wüssten, was die ABSOLUTE MEHRHEIT und ich betone „die absolute“ Mehrheit der zugewanderten Menschen über Achtung der Menschenwürde, über den Respekt des Andersseins, über Werte einer offenen Gesellschaft, über Achtung und Beachtung der Frauenrechte, über einen respektvollen Umgang mit Kindern denken, würden Sie laut, sehr laut dazu aufrufen, ALLE GEWALTEN unseres STAATES zu aktivieren, um diesen Albtraum, namens „Multikulti“ zu beenden, die Grenzen zu schließen und alle, die diesen gesellschaftlichen Konsens unserer freiheitlichen Gesellschaft ablehnen, dorthin zurück schicken, wo sie ihre Frauenverachtung und ihren menschenverachtenden Fanatismus ausleben können.
Deutschland wird zusammenbrechen, lieber Herr Palmer, wenn wir diese von einer kranken, sich für Götter haltende Elite betriebene pseudohumane, selbstzerstörerische, masochistischen und absurde Politik nicht brechen.
Ach ja, und was Sie noch tun würden, wenn Sie wüssten, was ich weiß, Sie würden aus dieser ewiggestrigen, 68er und realitätsfremden Partei der Grünen austreten und etwas mehr und schnell für dieses Land tun, denn die Gefahren sind groß und Sie sind noch jung und können viel mehr bewirken. Sie sind die Zukunft Herr Palmer, verspielen Sie sich nicht!

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