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Merkel-Wahnsinn geht weiter: 700.000 Asylanten beziehen in Deutschland Hartz-IV-Leistungen

Es kommen noch mehr Gäste, und alle dürfen bleiben. Die Deutschen bezahlen die Gäste sehr gut, und arbeiten müssen diese in Deutschland auch nicht.
Die illegalen „Fachkräfte“ und „Flüchtlinge“, die die SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz für wertvoller als Gold hält, entpuppen sich als Sozialtouristen erster Güte. Zahlen der Bundesagentur für Arbeit für das Jahr 2016 belegen: Annähernd 700.000 illegale Migranten sind in das deutsche Sozialsystem eingewandert. Die meisten von ihnen erhalten Hartz-IV. Ein Plus von 132 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. 
Die Belastungen der deutschen Sozialkassen durch das nach wie vor ungebremste Einsickern von Migranten, »Flüchtlingen« und Asylanten nehmen weiter zu. Ende September 2016 lag die Zahl der ALG-II-Empfängern aus Nicht-EU-Staaten bei fast 700.000 Personen. Das ist ein Anstieg um 132(!) Prozent gegenüber dem Wert zum Ende des Vorjahrs. Die Zahlen des letzten Quartals 2016 liegen derzeit noch nicht vor. Das berichtet die »Welt« mit Bezug auf eine Meldung der »Bild«. 
Den größten Anteil an diesen fast 700.000 Personen stellt die Gruppe der Syrer (466.000 Personen / Zuwachs zum Vorjahr 220 Prozent), gefolgt von Menschen aus dem Irak (96.000 / Zuwachs 64,7 Prozent) und aus Afghanistan (52.300 / Zuwachs 46,4 Prozent). Die extreme Zunahme innerhalb eines Jahres liegt in der Besonderheit des Status eines Asylanten begründet: nach einer relativ kurzen Wartefrist können sich anerkannte Asylbewerber um einen Job bemühen. Da der deutsche Arbeitsmarkt für Analphabeten oder schlecht aus- und vorgebildete Menschen aber kaum Verwendung hat (die Zahl der Atomphysiker, Weltraumbiologen, Fach- und Spezialärzten sowie Ingenieuren innerhalb der »Flüchtlinge« war zum allgemeinen Entsetzen der Merkel-Regierung überraschend gering), finden diese Leute erwartungsgemäß keinen Arbeitsplatz, haben aber ein sofortiges Anrecht auf Grundsicherung; also Leistungen nach »Hartz-IV«. 
Da sich die Zusammensetzung der Migranten, »Flüchtlinge« und Asylanten auch zukünftig kaum ändern wird, werden weitere immense Ausgaben auf die deutschen Sozialkassen und die Kommunen zukommen. Für viele andere kommunale Aufgaben wird das Geld daher knapp werden. Aber Unions-Fraktionschef Volker Kauder ließ die Bundesbürger wissen: »Niemandem wird etwas weggenommen«. 

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