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Syrer verprügeln “Scheiß Deutschen”-Mitschüler

Cottbus: Ein 13-jähriger Schüler wurde am Mittwochnachmittag auf dem Nachhauseweg in der Thierbacher Straße von zwei syrischen Mitschülern verfolgt. Auf diesem Weg wurde er unter anderem mit „Scheiß Deutsche“ beschimpft und anschließend von hinten angefallen, gewürgt und mit Füßen getreten. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Leipzig: Nach bestätigten Angaben sollen sich ca. 30 Personen (Nordafrikaner) im g. Parkgelände hinter dem Kant-Gymnasium aufgehalten haben. Diese erschienen als große Gruppe und teilten sich innerhalb des Geländes in Kleingruppen auf. Durch diese Kleingruppen wurden mehrere Jugendliche angegriffen, geschlagen und in einem Fall ausgeraubt. Nach Hinweisen sollen weitere Personen am Ort durch diese Gruppen angegriffen worden sein.

München: Am Samstag, 06.05.2017, gegen 03.05 Uhr, befand sich eine 22-jährige Münchnerin auf der Eschenrieder Straße in Lochhausen. Plötzlich trat ein ihr unbekannter Mann von hinten an sie heran und stieß sie zu Boden. Dort würgte er sie mit beiden Händen für ein paar Sekunden. Die 22-Jährige wehrte sich und konnte sich so befreien. Nach der Tat entfernte sich der Täter vom Tatort. Die Münchnerin wählte sofort den Polizeinotruf 110. Sie konnte den Täter gut beschreiben und im Rahmen einer Sofortfahndung wurde ein 19-jähriger Nigerianer von Beamten der Polizeiinspektion 45 (Pasing) in der Nähe angetroffen und festgenommen. Er wurde wegen einer gefährlichen Körperverletzung angezeigt. Der Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München erließ Haftbefehl.

Witten: Auf dem Heimweg vom Osterfeuer ist ein Wittener von fünf jungen Männern überfallen worden. Unter ihren Schlägen und Tritten brach sein Arm. Für einen 41-jährigen Wittener endete der Osterfeuer-Besuch dramatisch. Auf dem Heimweg vom WTV-Platz am Sonnenschein wurde er auf der Sandstraße von einer Gruppe junger Männer niedergeschlagen und brach sich dabei den Arm. Seine Freundin war schon mit dem Taxi vorausgefahren, er selbst machte sich in der Nacht zu Sonntag (15./16.4.) allein auf den Rückweg. „Wir wohnen am Crengeldanz, das ist fast um die Ecke“, erzählt er. Drei etwa 17- bis 20-Jährige seien ihm dann entgegen gekommen. Im Vorbeigehen hätten sie kurz „Ey“ gerufen, er habe ebenso kurz geantwortet. Dann habe er aus dem Augenwinkel zwei weitere Personen auf sich zukommen sehen. „Ich habe nur noch das Klacken eines Schlagstocks gehört. Kurz darauf lag ich am Boden. Sie schlugen und traten auf mich ein“, erzählt der Mann. Er habe sich die Arme über den Kopf gehalten, um ihn zu schützen. „Mein Glück war, dass plötzlich zwei junge Frauen auftauchten, die sich einmischten. Eine brach sich dabei den Finger“, erinnert sich der Lagerarbeiter. Die Angreifer hätten südländisch ausgesehen, aber fließend Deutsch gesprochen. Er habe sich nach der Attacke im Marien-Hospital behandeln lassen und von da die Polizei informiert. Von deren Seite heißt es auf Anfrage dieser Zeitung, die Ermittlungen seien noch am Anfang.

Wien: Wie erst jetzt bekannt wurde, spazierte eine Wienerin (23) am 5. April gegen 14 Uhr durch den Josef-Strauß-Park, als sie auf eine Tsche­tschenin (16) traf. Provokant soll die Muslima gefragt haben: “Was schaust du so?” Die 23-Jährige soll flapsig “Ich kann schauen, wie ich will” geantwortet und “Scheiß-Muslima” gezischt haben. Das dürfte für den verschleierten Teenager ausgereicht haben, um auf die Frau loszugehen. Bewaffnet mit einem kleinen Küchenmesser fügte sie ihrem Opfer drei Stiche in den Oberkörper zu. Einer ging in die Lunge und verletzte die 23-Jährige lebensgefährlich. Im Schock lief die Verletzte aus dem Park und auf eine Passantin zu, die den Notruf wählte. Beim Eintreffen der Rettung war die Wienerin ansprechbar. Sie kam umgehend ins Spital. Mehr ist über den Gesundheitszustand nicht bekannt. Nach der Attacke lief die Messerstecherin – für sie gilt die Unschuldsvermutung – in ihre Schule, wo sie nach einem Anruf der Direktorin bei der Polizei verhaftete wurde.

Limburg: An einer Haltestelle gegenüber dem Bahnhofsbrunnen in Limburg kam es am Donnerstagnachmittag zu einer Auseinandersetzung zwischen vier Personen. Ein 22-jähriger Mann wartete gegen 14.30 Uhr an der Haltestelle auf einen Bus, als eine Gruppe von drei ihm unbekannten Personen zu der Haltestelle kam. Zwischen dem 22-Jährigen und einer der drei anderen Personen kam es dann zu einem Streit, in dessen Verlauf der Mann getreten und geschlagen wurde. An der Auseinandersetzung beteiligten sich auch die anderen beiden Männer. Im Anschluss flüchteten sie zu dritt in Richtung Busbahnhof. Laut Zeugenaussagen sollen alle drei Männer etwa 18 Jahre alt gewesen sein und sich auf Persisch unterhalten haben. Sie hätten eine normale Statur und schwarze, kurze Haare gehabt. Einer der Täter sei 165 – 170 cm groß gewesen und habe eine blaue, am Knie zerrissen Jeans und ein blaues Oberteil getragen. Die zweite Person sei ca. 175 cm groß gewesen und hätte ein helles Oberteil, eine Jeans und eine silberne Halskette getragen. Der dritte Täter soll 175 cm groß gewesen sein und habe eine etwas dunklere Hautfarbe als die beiden anderen gehabt

Neuss-Innenstadt: Am Sonntagabend (16.04.), 20:25 Uhr, erhielt die Polizei Kenntnis von einem möglichen Überfall in der Innenstadt. Das Opfer, ein 32-jähriger Neusser, schilderte den Beamten, dass ihn einige Minuten zuvor, vier Jugendliche auf dem “Markt” angegriffen hätten. Die unbekannten Täter hätten ihn aggressiv bedrängt und dabei augenscheinlich leicht verletzt. Der 32-Jährige hatte sich daraufhin mit einer PET-Flasche zur Wehr gesetzt, gleichzeitig rief er lautstark “um Hilfe”. Daraufhin habe das Quartett von seinem weiteren Vorhaben abgelassen und sei in unbekannte Richtung geflüchtet. Ein Rettungswagen transportierte den Leichtverletzten zwecks medizinischer Versorgung in ein Krankenhaus. Eine Fahndung nach den Vieren verlief ohne Erfolg. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach den etwa 20 bis 24 Jahre alten Tatverdächtigen. Alle waren sie zirka 170 Zentimeter groß und hatten – nach Angaben des Opfers – ein “ südländisches Erscheinungsbild.

Italien: Nordafrikaner terrorisieren Zugpassagiere über Stunden

Eine große Gruppe Nordafrikaner hat 300 Passagiere eines Regionalzugs im italienischen Ligurien bedrängt und bedroht. 50 bis 60 Jugendliche größtenteils nordafrikanischen Aussehens stiegen am Ostersonntag nachmittag in den Zug von Ventimiglia nach Turin ein und belästigten die anderen Passagiere, berichtet die italienische Tageszeitung Corriere della Sera am Dienstag. Mehrere Augenzeugen schilderten dem Blatt, die Jugendlichen hätten zwei Mädchen belästigt, woraufhin sie die Polizei und den Zugführer alarmierten. Andere Nordafrikaner hätten alkoholisiert Passagiere angebrüllt und beleidigt, berichtet die Tageszeitung La Stampa. „Sie liefen zwischen den Abteilen hin und her. Schlossen sich in den Toiletten ein, um vom Schaffner nicht entdeckt zu werden“, zitiert das Blatt einen Zeugen. Der Zugführer sah sich schließlich in Cengio in der Provinz Savona gezwungen zu halten. Dort, berichteten Zeugen, „gab es viele Schwierigkeiten: zwei Schlägereien, weinende Babys und ein älterer Mann, der eine Insulininjektion nötig hatte, aber nicht konnte“. Die Carabinieri hätten die Nordafrikaner allerdings wieder einsteigen lassen, obwohl keiner von ihnen eine Fahrkarte besessen habe, schreibt die Zeitung Il Giornale. Die Polizisten hätten dies damit begründet, daß sie wegen der Belästigung der Mädchen gerufen worden seien und nicht wegen der Fahrkarten, dies liege nicht in ihrem Zuständigkeitsbereich.

Deshalb fuhr der Zug nach einer eineinhalbstündigen Verspätung weiter. „Am Ende haben sie ihnen nicht einmal eine Strafe ausgestellt“, beklagt eine Studentin. Die Randalierer spornte dies offenbar an weiterzumachen. Mit Messern zerstörten sie die Sitze, und die Toiletten machten sie unbenutzbar, bestätigte die Italienische Bahn der Stampa. Als der Zug in Turin ankam, flohen die Nordafrikaner über die Gleise in verschiedene Richtungen. Der Bahnverkehr mußte für zwanzig Minuten komplett gestoppt werden. Der Polizei gelang es, einige der Verdächtigen festzuhalten, ließ sie aber nach Aufnahme der Personalien wieder laufen. Die Bahnpolizei kündigte an, den Fall untersuchen zu wollen (Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT).

Afrikaner machen Stimmung in München

Mehrere Männer aus Afrika gerieten bereits im Optimolwerk verbal aneinander. Polizeieinsatz – die beiden Gruppen (20 bis 30 Männer) wurden getrennt. Die Beamten sprachen zirka 50 Platzverweise aus, die zum Teil mittels körperlicher Gewalt durchgesetzt wurden. Die Männer waren überwiegend stark alkoholisiert und hochgradig aggressiv. Nach dem Polizeieinsatz teilten sich die Afrikaner in mehrere kleinere Gruppen auf, die sich dann im Anschluss über verschiedene Richtungen zum Ostbahnhof begaben. Im weiteren Verlauf kam es im Bereich der östlichen Unterführung und am Haupteingang des Ostbahnhofes zu weiteren Beleidigungen der Afrikaner untereinander. Wieder massiver Polizeieinsatz.

“Flüchtlings”-Praktikanten erscheinen nicht mehr

Freising: … Reiter stellte außerdem fest, „dass wir durch Asylbewerber, die eine Ausbildung bei uns machen wollen, den Fachkräfte- und Lehrlingsmangel nicht beheben können“. Denn die Situation, dass Flüchtlinge Auszubildende im Handwerk seien, gestalte sich „sehr schwierig“. Probleme gebe es nicht nur wegen der teilweise schlechten Deutschkenntnisse, sondern auch wegen der „Einstellung“, so Reiter. Schwierigkeiten machten zudem mangelnde Pünktlichkeit und Genauigkeit. Besonders ärgerlich für die Handwerksbetriebe: Da müsse man erst zahlreiche Behördengänge absolvieren, um dann vielleicht nach einem Monat festzustellen, dass der Auszubildende einfach nicht mehr kommt. Von Kollegen habe er „sehr viele böse Briefe“ erhalten, weil sie alles mögliche unternommen hätten, dann aber der Praktikant nach einigen Tagen nicht mehr erscheint.“

Wanzen und Läuse im Asylantenheim

Die hygienischen Zustände der Gemeinschaftsunterkünfte in Rastatt sind nach Einschätzung mehrerer ehrenamtlicher Helfer inzwischen untragbar. In der Lyzeumstraße und in der Alten Bahnhofstraße gebe es Wanzen, auch Läuse seien schon aufgetaucht. „Ich werde die Unterkunft nicht mehr betreten, das ist mir zu gefährlich“, sagt eine der engagierten Ehrenamtlichen. Das Welcome-Café sei in der Lyzeumstraße bereits aufgegeben worden, der hygienische Zustand sei hier nicht mehr zumutbar – die Decke hänge herunter und Schimmel breite sich aus. Das Problem sei eben auch, dass die Bewohner für die Hygiene weitgehend selbst verantwortlich seien. Im Landratsamt ist das Problem mit den Wanzen durchaus bekannt. „Die werden eingeschleppt, das lässt sich nicht verhindern“, erklärt Pressesprecherin Gisela Merklinger auf Anfrage der Badischen Neuesten Nachrichten. Man werde mit einer thermischen Desinfektion versuchen, dem Befall Herr zu werden. Allerdings: Die Behörde kann lediglich die allgemeinen Bereiche reinigen, für die Zimmer sind die Flüchtlinge zuständig. Aber genau hier haben sich die Wanzen ausgebreitet – von ehrenamtlicher Seite wird eingeräumt, dass die hygienischen Vorstellungen der Bewohner oft nicht mit den in Deutschland üblichen übereinstimmen. Wenn Beauftragte des Landratsamts in den Zimmern desinfizieren wollen, brauchen sie das Einverständnis und die Mithilfe der Flüchtlinge. Und daran hapere es zuweilen, wie Pressesprecherin Merklinger andeutet. Konkret würden sich einzelne Bewohner schlicht weigern, ihre Schränke zu öffnen oder gar auszuräumen. Und somit ließen sich die darin befindlichen Wanzen eben nicht bekämpfen. Der Zustand der Häuser hänge oftmals vom Verhalten der Bewohner ab, erklärt Merklinger. Es gebe „sehr viele Sachbeschädigungen“. Über die Herkunft der Wanzen haben die Ehrenamtlichen übrigens noch eine andere Theorie: Sie könnten ebenso über die gebrauchten Schränke eingeschleppt worden sein. Verschärft hat sich die Wohnsituation nach Darstellung der Ehrenamtlichen, seitdem die Unterkunft im Hochhaus in der Plittersdorfer Straße aufgelöst wurde und von dort mehrere Flüchtlinge in die Lyzeumstraße eingezogen sind. Als nächstes wird die Unterkunft in der Woogseestraße geschlossen.




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