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Wegen kritischem Kommentar: Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) sperrt den berühmten Filmemacher Imad Karim von ihrer Website

Das leere Gerede des politischen Establishments von angeblicher Meinungsfreiheit
Alles leeres Gerede, wenn Politiker von SPD oder CDU sich damit brüsten, für Meinungsfreiheit einzutreten. Beide Parteien ist mittlerweile genau dort angekommen, wo die SED aufgehört hat: Wer das Regime kritisiert, wer politisch inkorrekte Meinungen von sich gibt, wird bestraft.
Nun, noch drohen nicht Gefängnis, Folter, Zwangsarbeit oder Abschiebung. Aber weit davon befindet sich die an die SED erinnernde Parteienkoalition CDU/SPD nicht mehr.
Die Ex-Stasi-Funktionärin Merkel hat Deutschland - sehr wahrscheinlich mit Hilfe der immer noch bestens funktionierenden Stasi-Seilschaften und den Milliarden an gestohlenem DDR-Volksvermögen, das sich bis heute in der Hand der Linkspartei bedient - in eine DDR2.0 umgewandelt. Und bekommt - nie wird dies vergessen werden - von den CDU-delegierten beim letzten Bundesparteitag der CDU in Karlsruhe Ergebnisse, die selbst jene von Ulbricht und Honecker noch in den Schatten stellen:
99 Prozent (!) der Delegierten stimmten im Schicksaljahr 2015 - auf dem Höhepunkt der von Merkel initiierten Masseninvasion von Millionen männlicher Moslems nach Deutschland -  für Merkel. Nur Nordkorea erzielt noch bessere Ergebnisse. 
Hannelore Kraft (SPD), selbsternannte Hüterin der Meinungsfreiheit, zeigt, was sie unter "Meinungsfreiheit" versteht 
Doch kommen wir zum Anlass dieses Artikels. Hannelore Kraft, die zehnte Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen,  seit 2007 Landesvorsitzende der SPD Nordrhein-Westfalen, brüstet sich öfters, sich für Meinungsfreiheit einzusetzen. O-Ton Kraft am  22.2.2016: 
"Zeigen Sie Flagge: Für unsere Demokratie, für Meinungsfreiheit"
Die Realität dieser politischen Verräterin an unserer liberalen Verfassung (ihre SPD unterstützt Merkels kriminelle Politik gegen Volk und Verfassung seit Jahren in der Großen Koalition und bildet mit der CDU de facto die Neu-SED) sieht demgegenüber ganz anders aus. 
Hannelore Kraft sperrte den berühmten Filmemacher
Imad Karim von ihrer Website
Ungeachtet ihres populistischen öffentlichen Eintretens für Meinungsfreiheit sperrte sie jedoch den bekannten libanesisch-stämmigen Filmemacher Iman Karim von ihrer Website wegen eines im höflichen Ton und argumentativ in unanfechtbarer Weise dargebrachten Kommentars, mit welchem er (Imad Karim) sie (Hannelore Kraft) u.a. wegen ihres Einsatzes für den mörderischen Islam kritisierte (der ganze Wortlaut dieses Kommentars s.unten).
Wer ist Imad Karim?
Imad Karim habe ich persönlich kennengelernt. Ich schätze ihn als einen außergewöhnlich charismatischen, zivilisierten, hochgebildeten und gleichwohl bescheiden auftretenden Menschen, dessen warmherziger Ausstrahlung sich niemand entziehen kann, der ihn persönlich trifft. 
Er ist Träger zahlreicher Filmpreise und arbeitete für nationale und internationale Dokumentationen zu den verschiedenen Thematiken. Er kam als junger Mensch aus dem kriegsverwüsteten Libanon nach Deutschland, wo er sich schnell einlebte und begann, die deutsche Mentalität und Freiheit zu lieben.
Doch er wurde nun vom jenem Islam, dem er aus dem Libanon entflohen zu sein glaubte, hier in Deutschland eingeholt. Und er sah, wie sich Deutschland im Zuge der Islamisierung zu einem Land entwickelte, das er nicht mehr wiedererkannte:
  • Zunehmende Zerstörung der von ihm so geschätzten Meinungsfreiheit der 70er und 80er Jahre.
  • Zunehmende Intoleranz infolge einer flächendeckenden Etablierung der linken Meinungsdiktatur (Neusprech: politische Korrektheit).
  • Eine durchweg verlogene Berichterstattung in allen Medien über den Islam
  • Eine durchweg geschönte und in großen Teilen verlogene Berichterstattung über die wahren Hintergründe der Massenimmigration von Millionen Moslems nach Deutschland
  • Eine nicht aufhören wollende, sondern sich immer mehr verstärkende  Schuldzuweisung an die Deutschen wegen eines Verbrechens des Dritten Reiches, was nun bereits 70 Jahre zurück liegt.
  • Einen Wandel der Medien von einer ehemaligen vorbildlichen Meinung-Pluralität hin zu einer an kommunistische und islamische Systeme erinnernde Meinungskonformität.
  • Einen vollkommenen Zusammenbruch jeder parlamentarischen Opposition hin zu einem Bundestag, der an den das DDR-Parlament mit seinen gleichgeschalteten Blockparteien erinnert
  • Eine massive Einschüchterung jeder außerparlamentarischen Opposition durch die stalinistische Terrororganisation Antifa - die von den linken Parteien, den Gewerkschaften und sogar Teilen der Kirche organisiert und finanziell und materiell unterstützt wird.

Als jemand, der den Islam besser kennt als irgend jemand sonst,  (mit Ausnahme von Hans-Peter Raddatz und Nassim Ben Iman), war Imad Karim entsetzt darüber, wie die deutschen Eliten eine Religion aufnehmen und diese als Friedensreligion preisen konnten, die überall dort, wo sie herrscht, ihre Länder verwüsten und fundamentale Grundsätze der Menschenrechte mit Füßen treten. 
Der Terror des politischen Establishments
gegen den Islam-Aufklärer Iman Karim
Als sich Imad Karim in unserem Land, das er bis heute so liebt, zu Wort meldete und die Menschen vor dem Islam zu warnen begann, lernte er eine Seite des Neu-Deutschlands kennen, die er nie für möglich gehalten hatte:
Plötzlich blieben Aufträge just jener Sender aus, für die er jahrelang gearbeitet hat und die sich mit den Filmpreisen seiner Dokumentation brüsteten. Plötzlich kündigte ihm sein Stammtisch in Mannheim, den er seit 30 Jahren regelmäßig besuchte und mit dessen Mitgliedern ihn eine tiefe Freundschaft verband, die Freundschaft auf (die meisten seiner Stammtischbrüder sind Linke). Plötzlich wurde seine Seite auf Facebook gesperrt - und erst nach einem bundesweiten Protest wieder freigeschaltet.
Die Meinungsfreiheit in Merkel-Land ist lediglich die Freiheit, die Meinung des politischen Establishments zu teilen
Hannelore Kraft, die SPD-lerin und angebliche Verfechterin einer Meinungsfreiheit, zeigt diesem charismatischen Filmemacher nun, was sie und ihre Partei unter Meinungsfreiheit in Wirklichkeit verstehen: Es ist die Freiheit, die Meinung der SPD zu vertreten.
Damit ist diese Partei nicht weit entfernt von jener Religion, die sie an vorderster Stelle millionenfach nach Deutschland importiert: Denn auch der Islam kennt Meinungsfreiheit nur als Freiheit, die Meinung von Koran und Mohammed zu teilen. Jede andere Meinung bedroht und bestraft er mit dem Tode.
Von Peter Helmes, 5.5.2017
Kraft-lose Meinungsfreiheit: Imad Karim auf Kraft´s Fb-Seite gesperrt
Weltoffenheit“ und die Feigheit der Noch-NRW-Ministerpräsidentin
Ja klar, wir alle kennen die Wort- und Satzhülsen populistischer Links-Politiker, besonders bei der SPD. Sie ist die Partei, die schon bei ihrer Gründung jedermann das Heil der Welt und das Paradies auf Erden versprach.
Hannelore Kraft, von (dummen) Wählers Gnaden noch zwei Wochen im Amt der Ministerpräsidentin von NRW, hat besonders große und bedeutungsvolle Töne gespuckt. Sie spricht von „Demokratie“, von „Meinungsfreiheit“, „Respekt“ und „Weltoffenheit“ – hehre Worte, bei denen sie nicht einmal rot wird (im Innern ist sie ja schon tiefrot).
„Netzkodex NRW“ – Meinungsfreiheit adé
Noch vor einigen Wochen hat sie sehr laut – auf einer Großkundgebung – getönt, „Weltoffenheit“ sei „eine Grundlage des Wirtschaftsstandorts NRW“. Hört sich dolle an, hält aber der Praxisprüfung nicht stand (s. u.) – es sei denn, für sie sei „weltoffen“, wer nur „links“ offen ist. Damit würde sie zwar zwei Drittel der Bürger ausgrenzen, aber es würde zu ihrer verblendeten Ideologie passen. Denn siehe da:
Die Kraft träumt nämlich auch von einem „Netzkodex NRW“ (und verkündete dies auf dem „Medienforum NRW“), mit dem das Internet erstmals innerdeutsche Landesgrenzen bekommen soll, auf Deutsch und in Klartext also: Jeder darf das Leben und die Politik nur noch durch die rosarote Brille betrachten, beschreiben oder kommentieren. Abweichungen von dieser Linie werden nicht geduldet. Dies gelte, meint Kraft, in besonderem Maße natürlich auch fürs Internet.
Grundgesetz „außer Kraft“ gesetzt?
Wie sie das Internet unter ihre Kontrolle bringen will, hat sie uns noch nicht verraten. Die Vorbereitungen sind zwar schon weitgediehen, aber es stören die in diesem Jahr noch anstehenden Wahlen. Und das Internet voll zu kontrollieren, hat sich selbst bei „lupenreinen Demokraten“ als ziemlich aussichtslos erwiesen. Und ganz nebenbei bemerkt: Solange wir noch keine ausschließlich rote Mehrheit in Deutschland haben, sei höflichst an Artikel 5 unseres Grundgesetzes erinnert, nach dem das Recht auf Meinungs- und Informationsfreiheit garantiert ist. Vielleicht wird das jetzt in NRW „außer Kraft“ gesetzt?!

Unterschied zwischen Theorie und Praxis:
«Zeigen Sie Flagge: Für unsere Demokratie, für Meinungsfreiheit und für mehr Respekt in NRW.» (Hannelore Kraft, Westdeutsche Ztg. 22.2.16)
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"Wenn wir Meinungsfreiheit ernst nehmen, dürfen wir nicht Gleiches mit Gleichem vergelten" (SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann, RP-Online, 6.5.17)
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Die Botschaft hör´ ich wohl, allein, mir fehlt der Glaube!“ (Goethe)

Man merkt die Absicht und ist verstimmt: Ein zu berufendes Gremium soll in Zukunft feststellen, was z. B. „Hetze“ ist. Das wird dann flugs als „politisch unkorrekt“ getadelt und muß von dem Verbreitungsmedium verschwinden – sofort! Das Gremium soll aber nicht nur tadeln, sondern auch loben, wenn es sich um sogenannte „hilfreiche Informationen“ handelt, die den Bürger bei seiner Meinungsbildung unterstützen.
„Kraft-volle“ Volkserziehungswerkzeuge: Zensur und Pranger
Man muß kein Prophet sein, um vorauszusagen, daß es wohl bald einen Katalog „zulässiger“ und „unzulässiger“ Begriffe, Texte und Meinungen geben wird. Und wie die auszusehen haben, wissen wir alle schon. Aber dabei wird´s nicht bleiben: Nach der Feststellung über „Gutes“ oder „Schlechtes“ soll dann die politische Tat folgen, in Worten: „in konkretes politisches Handeln umgesetzt“ werden. Das ist nichts anderes als Zensur! Da muß ich wohl noch ´mal umlernen, um zu kapieren, was nach Kraft´s Auffassung Meinungs- und Pressefreiheit bedeuten.
Konkret: Muß ich künftig die Kraft oder das Gremium von ihren Gnaden um Erlaubnis fragen, was ich sagen darf? Und entscheidet dann die Stasi-erprobte Dame Kahane, was gut oder schlecht, was „zulässig“ oder „unzulässig“ ist und was ich dann (noch) sagen darf?
Ich sehe die Zensur-Schere: „Hetze“ ist alles, was nicht auf der politisch korrekten Linie liegt. Und obendrein werden die „Ertappten“ dann als Pack, Mob, Dunkeldeutscher oder Rassist beschimpft und an den Pranger gestellt – was natürlich keine „Hetze“ nach Kraft´s Maßstäben bedeutet. „Hetze“ ist letztlich nach MaasKahane-Kraft vermutlich alles, was „nicht für uns“ ist. Und so fühlt man sich in diesem Land gehetzt und beschimpft.
Eine Ministerpräsidentin, die wie zuletzt beim AfD-Parteitag in Köln körperliche und verbale Angriffe nicht nur zuläßt, sondern gar zu genießen scheint, benötigt Nachhilfe in Toleranz und Meinungsfreiheit.
Wenn sie sogar mit kriminellen „Antifaschisten“ gesinnungsmäßig mitmarschiert, ist sie nicht mehr weit von den marxistischen Schwestern und Brüdern entfernt. Eine Wahlwerbung für die SPD, Sozialistische Rüpelpartei Deutschlands, ist es gewiß nicht.
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)
Imad Karim, der nicht-linke Intellektuelle
Wieweit der „Kraft-volle“ Einsatz gegen politisch Unkorrekte schon geht, erfuhr in diesen Tagen der völlig unbescholtene Deutsch-Libanese, Erfolgs-Regisseur und –Drehbuchautor Imad Karim. Er ist zwar national und international hoch angesehen, aber hat einen Makel: Er ist nicht links, was Intellektuelle gemeinhin zu sein haben, und liebt das offene, kritische Wort gegenüber jedermann.
Geht offensichtlich geht das nicht, geht gar nicht, bei der angeblich die Meinungsfreiheit liebenden MP Kraft (Zitat s.o.). Sie sperrte – wie eine beleidigte Zicke – Karim schlicht auf ihrer Fb-Seite. Warum sie das tat – darüber dürfen Karim und die Leser nur spekulieren. Imad „tut keiner Fliege was zu leide“, er ist weder rechtsradikal noch extremistisch und beherrscht den politischen Diskurs vollkommen zivilisiert. Wie tief ist die Kraft gesunken, bei einem solch „ordentlichen Bürger“ das Fallbeil ihrer Intoleranz fallen zu lassen?
Bitte lesen Sie Karims Erklärung dazu:
***
DEMOKRATIE HAT FERTIG 
Von Imad Karim *)
BIN WOHL BEI HANNELORE KRAFT GESPERRT, VERMUTLCH WEIL ICH EINIGE MALE DIESEN KOMMENTAR GEPOSTET HABE:
Frau Ministerpräsidentin Hannelore Kraft,
als Filmemacher und ehemaliger WDR-Fernsehjournalist mit Sitz in IHREM Köln habe ich viele Länder dieser Welt bereist und dort für IHREN Sender viele Filme gemacht über Menschen, Kulturen und Landschaften.
Noch nie habe ich soviel Menschen getroffen, die aus Selbsthass eine Energie der Selbstdemontage und der Selbstzerstörung entwickeln, wie in diesem einst großartigen Land, in dem ich seit 40 Jahren leben und wirken kann.
Sie gehören leider zu diesen selbstzerstörerischen, als Folge der 68er Indoktrinierung völlig realitätsverdrehenden Menschen.
Irgendwie bin ich als ehemaliger Zwangszufallsmoslem und Agnostiker sehr froh, dass der Islam hier vom öffentlichen Raum, insbesondere in IHREM Bundesland, Besitz nimmt.
Denn dieser Islam, den ich am besten im ORIGINAL kenne, wird mit seiner geballten Ladung an Faschismus, Sie und IHRE Einheitsgenossen von der SPD, den Linken, den Grünen, der FDP und auch von der Merkelspartei HEFTIG wachrütteln.
Ihr Hass auf Deutschland, den Sie im Namen einer universalen pathologischen Weltliebe zu verstecken versuchen, Ihre Hofierung der Intoleranz im Namen einer ideologisierten Toleranz, können nur mit den eigenen Mitteln eingedämmt werden, nämlich, wenn Sie bald das hässliche Gesicht des politischen Islam nicht mehr verleugnen können.
NRW, Land der aufrichtigen Malocher, verarmt mit Ihnen, nicht nur materiell sondern auch geistig! Die Wände seiner Schulen schreien vor Schmerzen, doch alle sind taub, fast alle!
Deutschland, Heimat meiner Werte, was tun dir deine Kinder an?
Imad Karim
Armes Deutschland! Und diese Leute nennen sich demokratisch. Die sollten eher Wahlkampf in Kabul oder Bagdad machen. Dort sind sie mit ihrem Demokratieverständnis besser aufgehoben. !!!!!!!!!
________________________
 Der Ex-Moslem Imad Karim ist ein libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist. Er lebt seit Ende 1977 in Deutschland. Der Hauptanteil seiner umfangreichen Fernsehdokumentationen und Filmprojekten realisierte Imad Karim für den Westdeutschen Rundfunk in Köln; 1993 begann er als TV-Autor, Regisseur und Produzent im Auftrag des WDR-Fernsehens eine Reihe von großen Dokumentationen, Reportagen und Filmessays im Inland und Ausland (Libanon, Syrien, Ägypten, Marokko, Tunesien, Irak, Türkei, Ghana, Schweiz, Italien, Spanien, Portugal, Philippinen und Hong Kong) zu produzieren.
Seine über 60 Filme wurden in den Fernsehanstalten WDR, hr, BR, MDR, ORB, SR, SWR, NDR, 3Sat, Phoenix und im ersten ARD-Programm ausgestrahlt und mehrmals wiederholt. Somit erreichten die Themen seiner Dokumentationen Millionen Zuschauer. Imad Karim gehörte jahrelang verschiedenen Filmjuries an und ist selber Träger verschiedener Fernsehpreise.
Seit 2001 arbeitet Imad Karim selbstständig in der von ihm gegründeten Filmproduktionsfirma.

             https://conservo.wordpress.com


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