Direkt zum Hauptbereich

Londons Islam-Terrorist lebte vor dem Anschlag von Sozialhilfe

Von Russ Read für www.DailyCaller.com, übersetzt von Inselpresse
Khalid Masood, der für den Terroranschlag auf Westminster in London verantwortliche IS Terrorist hatte vor dem Anschlag keinen Arbeitsplatz und erhielt Sozialhilfe.
Der 52 jährige Arbeitslose lebte vor dem Anschlag am Mittwoch, als er vier Personen ermordete und etwa 40 weitere verletzte, in Birmingham. Laut Telegraph soll er dort Sozialhilfe erhalten haben…

…Terroristen, die von Sozialhilfe leben ist ein oftmals entdeckter Aspekt bei vorigen Terrorermittlungen.
Gegen Anis Amri etwa, der im Dezember in Berlin 12 Menschen auf einem Weihnachtsmarkt getötet hat und 48 weitere verletzte, wurde wegen Sozialhilfebetrug ermittelt, weil er vor dem Anschlag unter mehreren Identitäten Gelder bezog. Über mehrere Planer der Anschläge von Paris und Brüssel, darunter Saleh Abdeslam ist ebenfalls bekannt, dass sie Sozialhilfe erhalten haben. Die dänische Regierung berichtete im vergangenen Jahr, dass 35 IS Mitglieder vor ihrer Abreise in den Irak und nach Syrien Sozialhilfe erhalten haben.
In einigen Fällen finanzieren diese Radikalen ihre Terroraktivitäten mit der erhaltenen Sozialhilfe. Die Täter von Paris und Brüssel erhielten insgesamt über 50.000 Euro, gaben für die Anschläge aber lediglich etwa 40.000 Euro aus.
Von Masood ist bekannt, dass er verschiedene Pseudonyme verwendete, darunter Adrian Elms, auch wenn unbekant ist, ob er Sozialhilfebetrug beging.


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Syrer soll Pony im Kinderzoo vergewaltigt haben: Wie das mit dem Islam zusammenhängt

Die Meldung von Renate Sandvoß, dass ein Syrer Sex mit einem Pony im Kinderzoo hatte, bedeutet nichts. Solange diese nicht in den Generalkontext der sexuell erlaubten Perversionen des Islam hineingestellt wurde . Was Sandvoß nicht tat. Aber dazu kommen wir gleich. Die Meldung von Sandvoß lautete: "Gratulation, Frau Merkel, zu all den muslimischen Männern mit ihrer einzigartigen fremden „Kultur“, die Sie in unser Land geholt haben. Egal, ob Schafe, Ziegen,… Pony´s , Auspuffrohre oder deutsche Frauen: benutzen und wegschmeißen ist die Devise. Und sowas Menschenverachtendes holt man in Massen in unser Land, in dem Frauen bisher geachtet wurden und gleichberechtigt sind. Wie lange wurde dafür gekämpft! Alles vergebens….. Gleichzeitig schwafelt man von Integration! Wie soll die bei dieser Steinzeitkultur gelingen? Man kann diesen Männern doch nicht abtrainieren, was ihnen Generationen von Männern vorgelebt haben! So zerstört man ein Volk, aber das ist ja wohl so gewollt! Wann zieht ...

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran , dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies a...

Erlaubt der Islam die Vergewaltigung weiblicher Gefangener und Sklaven?

Kritiker des Islams und der Scharia behaupten, dass der Koran muslimischen Männern erlaube ihre weiblichen Gefangenen und Sklaven zu vergewaltigen (d.h. jene "die sie von Rechts wegen besitzen"). Muslime im Westen sind aber abgestoßen von dem Gedanken, dass ihre Religion Vergewaltigung erlauben könnte und sie bestehen darauf, dass der Islam diese Praxis verbietet. Answering Muslims will dieser Frage im Folgenden nachgehen. Leider werde der Islam nicht von den Muslimen im Westen definiert, sondern von Allah und Mohammed im Koran und den Hadith. Anstatt also eine Religion zu erfinden, die auf den Gefühlen der verwestlichten Muslimen beruht, sollte man sich den Koran und die Hadith genauer ansehen. Als Mohammeds Armeen Stadt um Stadt eroberten, nahmen sie viele Frauen gefangen, die sie oft verkauften oder mit denen sie handelten. Aber da die muslimischen Männer weit weg waren von ihren Ehefrauen, benötigten sie die Weisheit Allahs bei der Behandlung der weiblichen Ge...