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Imad Karim: „Im Zeitalter des Globalismus braucht man keine Kriege, um einen Kulturkreis, eine Nation, ein Land oder eine Gesellschaft zu zerstören“

Multikult - oder wie man heute einen Kulturkreis zerstört
"Im Zeitalter des Globalismus braucht man keine Kriege, um einen Kulturkreis, eine Nation, ein Land oder eine Gesellschaft zu zerstören. Es reicht, eine „konsequente“ Politik der Relativierung, eine Art Kulturrelativismus zu verfolgen, um die Gesamtheit eines mikro-und makrosozialen Gebildes, binnen zwei bis drei Generationen vollständig zu zerstören.
Wenn das alternativlose und kompromisslose Bekenntnis zu Deutschland und seinen aus der jüdisch-christlichen Tradition entstandenen Werte der Aufklärung den Tatbestand des Chauvinismus erfüllt, und wenn der Zivilwiderstand gegen die Installierung einer islamischen Monokultur in diesem Land als Populismus deklariert wird, bin ich einer der größten Chauvinisten und Populisten dieses Landes. Verurteilt mich!"
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Von Imad Karim *), veröffentlicht am 14. März 2017

Imad Karim: „Es wird schieflaufen!“
Schlägereien auf dem Schulhof, desinteressierte Eltern und Kinder, die kaum Deutsch sprechen: Hessens Grundschulen stehen vor Herkulesaufgaben und fordern Hilfe vom Land. (Quelle)
Im Zeitalter des Globalismus braucht man keine Kriege, um einen Kulturkreis, eine Nation, ein Land oder eine Gesellschaft zu zerstören. Es reicht, eine „konsequente“ Politik der Relativierung, eine Art Kulturrelativismus zu verfolgen, um die Gesamtheit eines mikro-und makrosozialen Gebildes, binnen zwei bis drei Generationen vollständig zu zerstören.
Was heute noch der Rede wert ist, ist morgen eine hässliche Normalität!!!
Das, was heute das Beispiel an den hessischen Schulen zeigt, spärlich publik gemacht wird, wird in den nächsten 8 bis 12 Jahren überall der Fall sein.
Deutschland verarmt!!!
Deutschlands Rohstoffe und natürliche Ressourcen sind seine Menschen, seine deutschen Menschen und seine sich zu diesem Land ausschließlich bekennenden Zuwanderern. Mit Erfindungsgeist, kulturellen Leistungen, Bekenntnissen zur Demokratie und Streitkultur, Philosophie, Kunst, Musik, Literatur, Forschung, Aufrichtigkeit, Fleiß, Pünktlichkeit, Genauigkeit und Neugier trug und trägt Deutschland seit Jahrhunderten zu den Errungenschaften der Menschheit bei.
Die Schmiede in seiner zivilisatorischen Werkstatt ist sein Bildungssystem, das nun „Dank“ der Kulturelativierer in wenigen Dekaden verschwinden wird. Was bleibt, ist eine öde Landschaft, getarnt als idyllischer Schwarzwald mit vielen Schwarzwaldkliniken für staatliche anerkannte Psychopathen.
Hättet Ihr meine Augen und meine Ohren, würdet ihr mich verstehen!!!
Als aus der Levante stammender Zeitzeuge sorge ich mich um eine Identität, die wir, meine Kinder und ich, bewusst annahmen, um die europäische Identität.
Diese Identität Europas, eine einmalige Errungenschaft in der bisherigen Geschichte der Menschheit hat plötzlich viele Feinde, religiöse Invasoren, linken und grünen „Inländer“ schlossen sich in einer „fünften Kolonne“ zusammen, um diese Identität zu zerstören, da die einen die göttliche Erlösung durch Allah erhoffen und die anderen die Bekämpfung des von ihnen verhassten Kapitalismus zu besiegen glauben.
Verurteilt mich!
Wenn das alternativlose und kompromisslose Bekenntnis zu Deutschland und seinen aus der jüdisch-christlichen Tradition entstandenen Werte der Aufklärung den Tatbestand des Chauvinismus erfüllt, und wenn der Zivilwiderstand gegen die Installierung einer islamischen Monokultur in diesem Land als Populismus deklariert wird, bin ich einer der größten Chauvinisten und Populisten dieses Landes. Verurteilt mich!
Für manche mögen diese Zeilen noch übertrieben und unbegründet emphatisch sentimental erscheinen, doch die Sicht meiner Kritiker wird sich bald ändern, sehr bald ändern.
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*) Imad Karim ist ein libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist. Seine Filme wurden in den Fernsehanstalten ARD, ZDF, WDR, hr, BR, MDR, ORB, SR, SWR, NDR, 3Sat, Phoenix ausgestrahlt. Er gehörte verschiedenen Filmjurys an und ist selbst Träger verschiedener Fernsehpreise. (Er gehört u. a. zum Freundeskreis von Michael Mannheimer, zu dem auch ich mich zählen darf. P. H.)


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