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Zehnjähriger Afghane vergeht sich an 75-jähriger Rentnerin – Wochenrückblick Asylkriminalität

Bunte Vielfalt für die bunte Republik: Es vergeht mittlerweile kein Tag mehr, an dem Merkels illegale Invasoren keine Frau, Kleinkind oder Seniorin schänden, begrabschen, ausrauben und/oder mit roher Gewalt überziehen. Der Asyl-Terror im Wochenrückblick:
Schwaz/Tirol: Schwerer Verdacht gegen einen jungen afghanischen Asylwerber in Tirol: Der Unmündige war mehreren Frauen in Schwaz in deren Wohnhäuser gefolgt, fiel dort über sie her und bedrängte seine Opfer sexuell. Bisher konnten dem jungen Verdächtigen – er will nach eigenen Angaben erst zehn Jahre alt sein, die Polizei konnte das bislang allerdings nicht bestätigen – fünf Delikte nachgewiesen werden. Der Afghane war am Donnerstag einer 75-jährigen Tirolerin gefolgt und hatte sie in ihre Wohnung gedrängt. Dort berührte er sie laut Polizei unsittlich und verletzte sie dabei.
Zudem raubte er fünf Euro aus der Handtasche seines Opfers und flüchtete. Eine couragierte 14-jährige Nachbarin hörte die Hilferufe der 75-Jährigen und verfolgte daraufhin den Bub. Sie konnte der Polizei eine “äußerst genaue” Täterbeschreibung geben, woraufhin der Verdächtige kurze Zeit später in Schwaz ausgeforscht werden konnte. Kurz zuvor war der Afghane bereits einer 68-jährigen Tirolerin in ein Wohnhaus gefolgt. Als er deren Ehemann bemerkte, ergriff er die Flucht. Bei der Befragung stellte sich laut Polizei schließlich heraus, dass der Asylwerber mindestens fünf Delikte dieser Art begangen hat. Er will erst zehn Jahre alt sein, das allerdings könne die Polizei bislang nicht zu 100 Prozent bestätigen, hieß es. Nach Abschluss der Einvernahme wurde der Verdächtige der zuständigen Kinderbetreuungseinrichtung übergeben.
Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft in Deutschland bleiben.
Nandlstadt: Weil er in einem Bus in Nandlstadt eine Frau belästigt hatte, wurde ein Münchner Asylbewerber von der Polizei gestellt. Dann wurden der Mann und seine Begleiter handgreiflich. Zu einem gewalttätigen Zwischenfall ist es laut Polizei vor rund einer Woche, am Montagabend des 13.3., in Nandlstadt gekommen. Gegen 18.20 Uhr war bei den Einsatzkräften der Notruf eines Busfahrers eingegangen, wonach er gerade von einem Fahrgast geschlagen worden sei. Daraufhin rückte eine Streifenbesatzung der Moosburger Polizei aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein 32-jähriger Asylbewerber aus München beim Einsteigen in den Bus eine 34-Jährige aus Nandlstadt bedrängt und ihr an den Po gefasst hatte. Die Geschädigte hatte sich das lautstark verbeten – und wurde daraufhin weiter angepöbelt. Andere Fahrgäste und der Busfahrer kamen der Frau zu Hilfe. Als die Streife aus Moosburg eintraf, hatten sich der Täter und seine zwei Begleiter bereits entfernt. Doch der 32-Jährige und ein 28-jähriger Asylbewerber aus Unterhaching konnten laut Bericht in der Nähe des Tatorts festgestellt werden. Bei der Befragung der Beteiligten beleidigte der 32-Jährige die Polizisten sowie zwei Beamte der PI Moosburg, die auf der Heimfahrt vom Dienst die Streife unterstützen. Bei der vorläufigen Festnahme widersetzte sich der Mann heftig und trat und spuckte gegen die Beamten. Nun mischte sich auch der jüngere Mann ein und wollte einem Platzverweis nicht nachkommen. Er schlug mit der Faust eine Schaufensterscheibe ein und verletzte sich dabei an der Hand. Unter erheblicher Gegenwehr und mit weiteren Unterstützungsstreifen der Polizeiinspektion Freising konnten die Situation unter Kontrolle gebracht und die Täter festgesetzt werden. Auch der 33-jährige Bruder des Haupttäters musste in Gewahrsam genommen werden, nachdem er zum Ort des Geschehens gekommen war und sich einmischen wollte. Er führte laut Polizei hierbei ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von 25 Zentimetern im Hosenbund mit sich, welches jedoch nicht eingesetzt wurde.
Bützow: Zwei unbekannte Täter ergriffen die 25-jährige Geschädigte am Samstag gegen 21:45 Uhr, während sie über den Bützower Kirchplatz ging. Ein dritter Tatverdächtiger machte sich an der Bekleidung der jungen Frau zu schaffen. Als plötzlich zwei unbeteiligte Männer um die Ecke kamen, konnte sich das Opfer losreißen und flüchten. Nach Angaben der Geschädigten sind die Täter etwa 180cm groß. Sie trugen dunkle Bekleidung und kommunizierten miteinander in einer ihr unbekannten Sprache.
Salzburg: Eine 21-Jährige ist am Sonntagmorgen in der Stadt Salzburg Opfer einer Vergewaltigung geworden. Die junge Flachgauerin wurde vom Täter zunächst verfolgt, dann am Ellenbogen gepackt und zu Boden gerissen. Schließlich verging sich der Mann an seinem Opfer. Die Fahndung läuft. Der Täter attackierte die Flachgauerin in den frühen Morgenstunden gegen 5.30 Uhr am Ende der Linzergasse zur Schallmooser Hauptstraße. Nachdem er sein Opfer am Arm gepackt hatte, versuchte er es zu küssen und griff der 21-Jährigen unter den Rock. Er drückte sie zu Boden und verging sich an ihr, bevor er flüchtete. Täterbeschreibung: Ihren Peiniger beschrieb die junge Frau gegenüber der Polizei als etwa 1,80 Meter groß. Er hat schwarze kurze Haare, einen ungepflegten Bart, ein ovales markantes Gesicht sowie eine schmale Nase. Bekleidet war der Täter mit einer olivbraunen Kapuzenjacke und einer dunklen Jeans. Die Polizei bittet etwaige Zeugen des Übergriffs sich zu melden. (Kommentar PI: Erstaunlich, dass die Polizei trotz einer ansonsten sehr detaillierten Beschreibung nicht die wahrscheinliche Ethnie/Volkszugehörigkeit mitteilen kann oder will).
Gera: Vor dem Landgericht Gera hat am Donnerstag ein Verfahren wegen versuchter Vergewaltigung begonnen. Einem 33-jährigen Flüchtling wird vorgeworfen, nach dem Bierfest in Saalfeld am 4. September 2016 eine Frau überfallen zu haben. Er soll versucht haben, sie zu vergewaltigen. Als er ihr einen Finger in den Mund schob, biss das 18-jährige Opfer den Mann und nutzte die Chance zur Flucht. Vor Gericht räumte der Angeklagte die Tat ein und berief sich auf übermäßigen Alkoholkonsum. Seine Angaben waren jedoch wenig glaubwürdig: Er will 13 kleine Flaschen Bier, zudem ein Liter Fassbier und mehrere Schnaps getrunken haben.
Wien: Weil er versucht hatte, eine 20 Jahre alte Studentin in einem Stiegenhaus in Wien zu vergewaltigen, ist ein Afghane am Mittwoch zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt worden. Während der Beschuldigte die Tat bis zuletzt leugnete – das Opfer soll den Mann bezüglich Sex auf ein nächstes Treffen vertröstet haben, woraufhin der Angeklagte nach Hause gegangen sein will -, glaubte der Schöffensenat dem vorgeblich 23-Jährigen nicht. Er wurde noch im Saal festgenommen, das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Bad Hall: Die Fürsorge, die ihm eine Sozialarbeiterin von Berufs wegen zukommen ließ, hat ein junger Afghane offenbar falsch verstanden. Er drang nächtens in ihr Zimmer in einer Flüchtlingsunterkunft im oberösterreichischen Bad Hall ein und belästigte die Frau. Gefährliche Drohung und geschlechtliche Nötigung waren nun beim Prozess in Steyr angeklagt.
Groß-Gerau: Vor einer 25 Jahre alten Frau entblößte sich in der Nacht zum Mittwoch (15.02.) gegen 1.00 Uhr ein Unbekannter in Höhe der Kreissporthalle in der Darmstädter Straße und zeigte sich ihr gegenüber in schamverletzender Weise. Die 25-jährige alarmierte die Polizei. Eine sofortige Fahndung nach dem Mann führte anschließend nicht zum Erfolg. Der Unbekannte ist 20-30 Jahre alt, zirka 1,70 Meter groß und schlank. Der Flüchtige hat einen dunklen Hautteint und trug eine rote Basecap und ein rot-weißes Sweatshirt. Er führte zudem ein dunkles Fahrrad mit sich.
Hamburg: Die blanke Horrorvorstellung für jede Frau: Ein Mann setzt einem ein Messer an den Rücken und droht zuzustechen. Dann bedrängt er einen sexuell. Eine junge Frau musste genau das durchleben, als sie von dem Tunesier Anter B. (24) an einer Bushaltestelle bedrängt wurde. Als sie sich wehrte, drückte er ihr die Waffe an den Körper und zwang sie auf das Gelände einer Tankstelle. Seine Erklärung: Deutsche Frauen wollen das doch. Am Dienstag war die erste Anhörung zu dem Fall vor Gericht. Die Anklage gegen den Täter lautet auf Beleidigung und Nötigung. Die junge Frau wurde vorsorglich sogar um die Ecke gesetzt, damit sie ihrem Peiniger nicht über den Weg läuft. Doch Anter B. tauchte gar nicht erst auf. Nach 15 Minuten Wartezeit sprach die Richterin einen Haftbefehl gegen ihn aus. Doch warum war er nicht von Anfang an in Untersuchungshaft? Immerhin hatte er jemanden sexuell belästigt. Nana Frombach, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaften: „Im Fall von Anter B. gab es zu dem Zeitpunkt keinen Anlass ihn festzunehmen. Er hat einen festen Wohnsitz und ist zu seinen bisherigen Vernehmungen erschienen.“ Dienstag jedoch nicht.
Meschede: Am Freitag und am Samstag beschäftige ein 18-jähriger Zuwanderer aus Marokko die Polizei. Der Mann beging gleich mehrere Straftaten. Am Freitagabend gegen 17.40 Uhr konnte der junge Zuwanderer nach einem Ladendiebstahl in einem Schuhgeschäft in der Ruhrstraße flüchten. Bei der Verfolgung durch Mitarbeiter verlor er die Beute. Gegen 18.20 Uhr legte sich der Mann dann mit mehreren Jugendlichen im Bereich der Unterführung am Bahnhof an. Bei den Streitigkeiten kam es jedoch zu keinen Straftaten. Trotzdem konnte die Polizei den Mann antreffen und einen Bezug zu dem zuvor begangenen Ladendiebstahl herstellen. Am Samstag gegen 16 Uhr wurde die Polizei dann erneut zu einem Ladendiebstahl gerufen. Diesmal flüchtete der Mann nach einem Diebstahl in einem Bekleidungsgeschäft am Winziger Platz. Eine direkt eingeleitete Fahndung nach dem Mann verlief zunächst ergebnislos. Aufgrund der Täterbeschreibung wurde die Wohnanschrift des Mannes aufgesucht. Hier wurde der Mann mit umfangreichen Diebesgut angetroffen und vorläufig festgenommen. Noch während der Fahndung erhielt die Polizei Hinweise auf eine Schlägerei zwischen drei jungen Männern und einer Frau auf der Le-Puy-Straße. Nach ersten Ermittlungen hatte der Zuwanderer bereits am Freitagnachmittag eine 29-jährige Frau in der Innenstadt belästigt. Hierbei fasste er die Frau mehrmals unsittlich an, hackte sich bei ihr ein und versuchte ein Gespräch zu beginnen. Die Frau konnte in ein anliegendes Friseurgeschäft flüchten. Am Samstag gegen 16.30 Uhr traf der Mann auf der Le-Puy-Straße erneut auf Frau. Auch hier sprach er die Frau wieder an. Als zwei männliche Begleiter der Frau hinzukamen, flüchtet der Täter. Die beiden Männer nahmen verfolgten den Mann. Unter der Antoniusbrücke kam es anschließend zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Männern. Auch hier konnte der Mann aus Marokko flüchten. Nach der Festnahme des Mannes an seiner Wohnanschrift wurde der Mann vorläufig festgenommen und in das Polizeigewahrsam in Meschede gebracht. Nach Überprüfung der Personalien und Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen.

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