Der Fall sorgte auch außerhalb von Karlsruhe für Aufsehen: In der zweitgrößten Stadt Baden-Württembergs stach ein 33-jähriger Afrikaner aus Kamerun an der Wohnungstür auf ein 7-jähriges Mädchen ein. Deutsche Medien verschweigen die Täterherkunft und vertuschen die genauen Umstände des Mordes. Afrikaner stach auf das Kind ein Der Mann hatte an der Tür geläutet, als das Mädchen öffnete, wurde es vom Afrikaner lebensbedrohlich mit einem Messer verletzt. Nach einer notärztlichen Versorgung vor Ort sowie anschließender Notoperation befand sich die 7-Jährige zunächst außer Lebensgefahr. In den letzten Tagen jedoch verschlechterte sich der Gesundheitszustand des Mädchens. Sie erlag ihren schweren Verletzungen am Montagnachmittag. Zuerst flüchtete der Afrikaner, eine Polizeistreife konnte ihn stellen und festnehmen. Derzeit befindet sich der dringend Verdächtige in Untersuchungshaft. Polizei erwähnte Herkunft zweimal In der überregionalen Presse fand der Mord Erwähnung. Ein...
Sure 2, Vers 191: "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ..."; Sure 2, Vers 193: "Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. ..." (Die "Ungläubigen" stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)