Direkt zum Hauptbereich

Saporoger Kosaken-Brief an türkischen Sultan


Die Saporoger Kosaken hatten jahrzehntelang Scharmützel mit den Osmanen, von 1615 bis 1625 kamen sie dabei bis fast nach Konstantinopel. Trotzdem forderte irgendwann der türkische Sultan in einem Brief ihre Unterwerfung. Darauf setzten sich die Kosaken hin und schrieben angeblich 1776 eine Antwort. Der Brief hat es tatsächlich in sich:
Du türkischer Teufel, Bruder und Genosse des verfluchten Teufels und des leibhaftigen Luzifers Sekretär!
Was für ein Ritter bist du zum Teufel, wenn du nicht mal mit deinem nackten Arsch einen Igel töten kannst? Was der Teufel scheißt, frisst dein Heer. Du wirst keine Christensöhne unter dir haben.
Dein Heer fürchten wir nicht, werden zu Wasser und zu Lande uns mit dir schlagen, gefickt sei deine Mutter! Du Küchenjunge von Babylon, Radmacher von Mazedonien, Ziegenhirt von Alexandria, Bierbrauer von Jerusalem, Sauhalter des großen und kleinen Ägypten, Schwein von Armenien, tartarischer Geißbock, Verbrecher von Podolien, Henker von Kamenez und Narr der ganzen Welt und Unterwelt, dazu unseres Gottes Dummkopf, Enkel des leibhaftigen Satans und der Haken unseres Schwanzes. Schweinefresse, Stutenarsch, Metzgerhund, ungetaufte Stirn, gefickt sei deine Mutter! So haben dir die Saporoger geantwortet, Glatzkopf. Du bist nicht einmal geeignet, christliche Schweine zu hüten.
Nun müssen wir Schluss machen. Das Datum kennen wir nicht, denn wir haben keinen Kalender. Der Mond ist im Himmel, das Jahr steht im Buch und wir haben den gleichen Tag wie ihr. Deshalb küss unseren Hintern! Unterschrieben: Der Lager-Ataman Iwan Sirko mitsamt dem ganzen Lager der Saporoger Kosaken.
Dazu steht in Wiki ein extra Artikel, er ist aber von Löschung bedroht. Im englischen, polnischen, französischen und spanischen Wiki, die unter anderen den Beitrag auch haben, steht von Löschung nichts.
   
                                    Die Saporoger Kosaken schreiben dem türkischen Sultan

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Was ist ein uneheliches Kind im Islam wert?

Wenn Sie wissen wollen, ob alle Tunesier unanständig sind oder nur die in den Touristenhotels, wenn Sie lesen möchten, wie ein ägyptischer Heiratsvertrag aussieht, wenn Sie Ihr uneheliches Kind in eine nordafrikanische Ehe einbringen möchten, in all diesen Fragen ist, speziell für Frauen, die Bezness-Seite 1001Geschichte.de die erste Adresse im deutschsprachigen Raum. Im Forum gibt es Unterabteilungen für das Bezness in einzelnen islamischen Ländern. http://www.1001geschichte.de/ Bezness ist das Geschäft mit naiven europäischen Frauen, die sich ausnützen und heiraten lassen, wobei es dem Ehemann meist nur auf Geld und eine Aufenthaltsbewilligung ankommt. Um auf die eingangs gestellte Frage zurückzukommen, was uneheliche Kinder im Islam wert sind, antwortet die Userin Imene unmißverständlich: Uneheliche Kinder sind bei den Muslimen ein absolutes No-go. Ein Kind, das unehelich geboren wird, hat in sehr vielen islamischen Ländern nicht einmal Anspruch auf eine Geburtsurkunde bzw. es ist dan…

Bestie Islam: Syrische “Rebellen” schächten gefangene Christen bei lebendigem Leib und verkaufen deren Blut höchstbietend an reiche Muslime

"Die großen Mengen an Christen Blut, welche dabei aus den Opfern auslaufen werden nicht etwa entsorgt, sondern in kleine Fläschchen abgefüllt und für bis zu 100.000 Dollar pro Fläschchen, nach Saudi Arabien und in andere islamische Länder verkauft."
Syrische Moslems praktizieren Menschenopfer im 21.Jahrhundert
Ich möchte heute die Leser auf eine Sache aufmerksam machen, die so monströs ist, dass man es gar nicht glauben mag. Doch wie so viele Praktiken des Islam (Kreuzigung von Christen noch heute, Steinigungen, erlaubter Sex mit Säuglingen etc.) ist die folgende, für jeden zivilisierten Menschen unfassbare Geschichte ein Fakt, den jeder Journalist, so er will, vor Ort derzeit, im Dezember des Jahres 2013, in Syrien überprüfen kann.
Bei einem Vortrag am 10.12.2013 in Wien hat die mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnete Schwester Hatune folgendes berichtet:
Die islamischen "Rebellen" in Syrien haben eine zusätzliche, sehr lukrative Einnahmequelle entdeckt. Wenn s…