Nein, nicht nur wir nehmen den Begriff “Londonistan” in den Mund, um die Islamisierung der britischen Hauptstadt zu beschreiben, sondern inzwischen auch die WELT. Im gleichnamigen Artikel befasst sich Michael Stürmer mit den jüngsten Manifestationen (Video hier) in der britischen Hauptstadt. Ganz im Sinne von “Moslems wehrt euch – kauft nicht bei Juden” haben illegale Demos und eine feige Polizei das jüdische Kosmetikgeschäft Ahava (Foto) aus London vertrieben. Die WELT schreibt: London, einst die zivilisierteste Stadt in Europa, räumt zugereisten Fanatikern ein Vetorecht darüber ein, ob jemand einen Laden führen darf. Die Lehre für London und den Rest der Welt: Wenn wir so weitermachen, ist Londonistan bald überall.
270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran , dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies a...
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