Direkt zum Hauptbereich

Wie das politische Establishment die Deutschen täuscht

Die Weigerung islamischer Länder aus dem Maghreb, aber auch dezidiert der Türkei, ihre eigenen Staatsangehörigen zurückzunehmen, wenn sie aus Deutschland rechtswirksam zur Abschiebung freigegeben wurden, ist der ultimative Beweis dafür, dass der Islam derzeit einen stille Invasion Europas durchführt. Zu einer anderen Schlussfolgerung zu gelangen ist nahezu unmöglich.

Offensichtlich ist das von der Bundesregierung ausgehandelte Rücknahme–Abkommen mit nordafrikanischen Staaten und der Türke das Papier nicht wert, auf das es geschrieben wurde. Und es zeigt sich erneut, dass die kuschelweiche deutsche Diplomatie nicht in der Lage oder schlimmer: nicht willens ist, deutsche Interessen wirksam durchzusetzen. Ganz offenbar wurden keinerlei wirksame Sanktionen festgeschrieben für den Fall, dass sich einzelne Länder weigern sollten, ihre Staatsangehörigen zurückzunehmen.

Das wissen die islamischen Länder – und unterzeichnen medienwirksam jeden Vertrag mit Deutschland, während sie sich gleichzeitig ins Fäustchen lachen. Denn auf Vertragsbrüchigkeit droht ihnen: nichts! 

So können sich moslemische Staaten vieler unliebsamen Bürger entledigen: Schwerverbrecher, psychisch Kranke, Terroristen, moslemische Radikale. Es gibt längst Meldungen, die diese Praxis bestätigen.Und so lässt sich die Islamisierung Europas, die zentral von Saudi-Arabien und den Moslembrüdern gesteuert wird, ungehemmt durchziehen. Wer erstmal in Europa, respektive Deutschland angekommen ist, darf auch dort bleiben. 

Man fasst es nicht, mit welchen Tricks Deutsche belogen und hintergangen werden. Denn die wenigsten haben eine Ahnung, dass Abschiebungen von Asylbetrügern, Kriminellen und Terroristen so gut wie nie erfolgen. Auch wenn Gegenteiliges in den Medien stehen sollte.

ABSCHIEBUNG NUR AUF DEM PAPIER: Viele islamische Länder verweigern die Aufnahme abgeschobener Staatsangehöriger 

In der RHENISCHEN POST vom 10. Juni 2016 findet sich eine Story, die einmal mehr den grotesken Wahnsinn aufzeigt, in den unsere total unfähige Bundeskanzlerin Deutschland gebracht hat.

Statt 1300 Nordafrikaner konnte NRW erst 20 Nordafrikaner in die Ursprungsländer zurückbringen, weil die Maghreb-Staaten das Verfahren erschweren. Algerien, Marokko, Tunesien nehmen trotz Vereinbarung fast gar keine Landsleute wieder auf.

Marokko besteht auf die Nutzung der eigenen staatlichen Linie, jeweils mit maximal vier Abgewiesenen bestückt. Was allerdings in der Realität auf den Linienflügen noch nie passierte. Es gibt lediglich davon zwei Flüge pro Woche.

Rechnerisch würde die Abschiebung 25 Jahre dauern, folgt man den Vertragsklauseln

Oftmals lehnen die Piloten die Mitnahme der Abgewiesenen wegen befürchteter Randale ab. Es sei schon vorgekommen, dass Flüchtlinge Rasierklingen unter der Zunge versteckt hätten. Einmal hatte sich ein Pilot geweigert, Touristen und Abgeschobene zusammen zu transportieren. Das Land NRW kaufte daraufhin laut Informationen der RP Redaktion ALLE Plätze in einer Maschine auf, um vier Personen auszufliegen.

Es würde rein rechnerisch 25 Jahre dauern wenn, bei diesem Modus weiter verfahren würde. Nicht berücksichtigt natürlich, dass sich in der Zwischenzeit die hier Befindlichen vermutlich ‚vermehren‘. Die Politik, die einmal mehr ihre Unfähigkeit unter Beweis stellt, debattiert inzwischen über die Richtigkeit des Abschiebens. Insbesondere die Grünen, so auch Herr Kretschmann, sind eher dagegen, befürchten für die Abgeschobenen eine, sagen wir ‚mal ungünstige Zukufts-Prognose.


Das Rücknahme – Abkommen der Bundesregierung, dem Thomas de Maiziere zustimmte, ist nicht das Papier wert, auf dem es steht. Es ist absurd und allerhöchstens eine Augenwischerei. Und es sieht ganz danach aus, dass insbesondere nach der Gewalt- und Sex-Orgie in Köln, letzten Sylvester, de Maiziere mit diesem Abkommen eine ‚Beruhigungs-Pille‘ konstruieren wollte. Auch so täuscht man ein Volk. Aber nicht auf Dauer.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Wir befinden uns im Kriegszustand

Der Islamische Staat ruft schon seit Monaten alle Moslems in Europa auf, den Dschihad zu beginnen. Die grausamen Terror-Anschläge häufen sich mittlerweile und die Mainstreampresse versucht krampfhaft, den Islam aus all diesen Vorfällen herauszuhalten. Vertuschen, Schönfärben und Leugnen ist angesagt. Einzelne wagen sich aber schon so langsam aus der Deckung heraus und beginnen, sich ansatzweise mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. Stefan Aust hat in seinem Artikel„Islamismus – Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror“, veröffentlicht in der WELT, einen ersten zaghaften Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Leider aber immer noch politisch korrekt mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ statt „Islam“ und der fehlenden Aufklärung, dass der Terror seit den Anfangszeiten unter Begründer Mohammed integraler Bestandteil dieser totalitären Ideologie ist. Aust schreibt:
Ermordete Urlauber in Tunesien, ein abgetrennter, aufgespießter Kopf in Frankreich, die Serie der abscheulichen Mordtaten…