Direkt zum Hauptbereich

Sie prahlen – wir zahlen: Deutsche als Menschen zweiter Klasse

Statistisch gesehen begehen Asylbewerber in Deutschland pro Tag 770 Straftaten. Sie stehlen, morden und brennen Häuser nieder. Politik, Medien und Justiz haben dafür vollstes Verständnis. Aber wehe, wenn ein Deutscher die Geschwindigkeit überschreitet oder die Rundfunkgebühren nicht zahlen mag. Da kennt man in der Unrechtsrepublik Deutschland dann wirklich keine Gnade.

Jeden Tag verüben Asylanten in Deutschland 770 Straftaten. Zu den beliebteren Delikten gehört das Vergewaltigen von Kindern, gern auch von kleinen Jungen oder jüngeren Mädchen, immer wieder auch in Gruppen. Es ist eines von vielen Tabuthemen. Und wenn in Europa ein Flüchtling einen Politiker vergewaltigt, dann hat nicht etwa der Asylant ein schlechtes Gewissen, sondern der Politiker, weil es seinem Peiniger jetzt vielleicht nicht mehr wirklich gut geht.

Zu den beliebten Straftaten gehört auch das Anzünden von Gebäuden, in denen Menschen leben. Was Juristen als Brandstiftung bekannt ist und bei ethnischen Deutschen strafrechtlich schwerste Folgen hat, das ist im Falle von Asylanten meist regelmäßig eine Art »Dummer-Jungen-Streich«. Ein Beispiel: Da zündet ein Pakistaner eine Flüchtlingsunterkunft an, in der gerade 100 Menschen schlafen.

Vor dem Heidelberger Landgericht wird die Tat zur »Schnapsidee« erklärt – und der Pakistaner verlässt den Gerichtssaal als freier Mann. Er darf sich darüber freuen, dass das Anzünden eines Gebäudes mit 100 arglosen Menschen nur mit einer milden Bewährungsstrafe von 17 Monaten geahndet wird.

Wenn Deutsche eine leere (!) Flüchtlingsunterkunft – wie etwa in Meißen – anzünden, dann müssen sie dafür fast vier Jahre ins Gefängnis. Und wenn zum Tatzeitpunkt Menschen in der

Flüchtlingsunterkunft sind, dann können Deutsche, die zum Tatzeitpunkt betrunken waren, auch schon mal acht Jahre ins Gefängnis wandern.

Da freut sich der Pakistaner doch sicher, dessen Anschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft vor Gericht zur »Schnapsidee« zurechtgebogen wurde, damit er weiterhin auf freiem Fuß bleiben kann.

Wie wirkt das alles auf ethnische Deutsche? Wie fühlt man sich als Deutscher, wenn man bei der kleinsten Geschwindigkeitsüberschreitung zur Kasse gebeten wird, während zugewanderte Totraser frei herumlaufen und über uns lachen?

Wie fühlen sich junge Mädchen und Frauen, die im Deutschland des Jahres 2016 nur noch unter Polizeischutz zur Schule gehen können, weil sie sonst auf dem Schulweg
                               von den liebreizenden Mitbürgern vergewaltigt werden?

Jetzt haben Asylanten in Düsseldorf eine Flüchtlingsunterkunft angezündet und beim Großbrand einen Schaden in Höhe von mindestens zehn Millionen Euro angerichtet.

Obwohl die Unterkunft von rund 300 Menschen bewohnt wurde, lautete die allererste Nachricht, dass die Täter nicht wegen Mordversuchs angeklagt werden. Das freut die Asylanten, die sich mit ihrem Verbrechen auch noch stolz brüsten. Schließlich hatte ihre Brandstiftung ja einen ehrenvollen Zweck: Sie wollten endlich verlegt werden und von den deutschen Steuerzahlern eigene
Wohnungen finanziert bekommen.

Was bedeutet das alles? Im Mekka Deutschland gibt es augenscheinlich Menschen erster und zweiter Klasse. Die Deutschen müssen dafür Verständnis haben.

Schließlich dient die Massenzuwanderung von kulturfremden Mitbürgern ja nach Angaben des CDU-Politikers Wolfgang Schäuble einem höheren Ziel: Wir brauchen diese Menschen, weil wir ansonsten in Europa »in Inzucht degenerieren«. Und für diese Errettung lassen wir uns doch schon jetzt gerne mal als Bürger zweiter Klasse behandeln, oder?

                                https://www.youtube.com/user/alhayattvnet

                                              http://de.europenews.dk

       





Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Wir befinden uns im Kriegszustand

Der Islamische Staat ruft schon seit Monaten alle Moslems in Europa auf, den Dschihad zu beginnen. Die grausamen Terror-Anschläge häufen sich mittlerweile und die Mainstreampresse versucht krampfhaft, den Islam aus all diesen Vorfällen herauszuhalten. Vertuschen, Schönfärben und Leugnen ist angesagt. Einzelne wagen sich aber schon so langsam aus der Deckung heraus und beginnen, sich ansatzweise mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. Stefan Aust hat in seinem Artikel„Islamismus – Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror“, veröffentlicht in der WELT, einen ersten zaghaften Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Leider aber immer noch politisch korrekt mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ statt „Islam“ und der fehlenden Aufklärung, dass der Terror seit den Anfangszeiten unter Begründer Mohammed integraler Bestandteil dieser totalitären Ideologie ist. Aust schreibt:
Ermordete Urlauber in Tunesien, ein abgetrennter, aufgespießter Kopf in Frankreich, die Serie der abscheulichen Mordtaten…