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Düsseldorf: Illegale fackeln Unterkunft ab

Die gewaltige Rauchsäule war kilometerweit zu sehen, als am Dienstagmittag eine Halle am Düsseldorfer Messegelände in Vollbrand stand. Das 6.000 Quadratmeter große Gebäude war als Unterkunft für 282 männliche Eindringlinge genutzt worden. Das Feuer loderte noch, als die ersten Festnahmen wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung erfolgten. Wie die Polizei mitteilt, gibt es (zum großen Bedauern aller Linken mit Dauervisionen von „Nazis“ allerorts) „keine Hinweise auf eine fremdenfeindliche Straftat“. Bei den sechs Verdächtigen handelt es sich um Bewohner der Halle. Sie sollen aus dem Irak, Marokko, Algerien und Syrien stammen.

Einer der Verdächtigen soll sogar dreist genug gewesen sein und der Presse Videomaterial angeboten haben, berichtet RP-Online. Um etwa 14 Uhr war das Feuer unter Kontrolle. 28 Bewohner erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung. Ein Feuerwehrmann und ein DRK-Mitarbeiter wurden leicht verletzt.

In der nun in Schutt und Asche gelegten Halle hatten Bewohner erst vor einigen Wochen durch das Anzünden einer Matratze versucht Feuer zu legen. Heute ist es gelungen.

Prügeleien zwischen Arabern auf der einen und Iranern und Afghanen auf der anderen Seite waren fast an der Tagesordnung.
Die Security-Leute im Heim sollen überwiegend auch Iraner gewesen sein.

Laut einiger marokkanisch-stämmiger Flüchtlinge hätten sie gestern Morgen die Araber absichtlich nicht zum Ramadan-Frühstück geweckt. Daraufhin sei der Plan mit der Brandstiftung geschmiedet worden. „Weil wir hier einfach nur weg wollten“, wie ein Bewohner erzählt.

Die Gäste der Kanzlerin verursachen nicht nur Kosten, an denen die Deutschen noch sehr lange zu tragen haben werden, sondern sie gefährden bewusst und willentlich das Leben unserer Einsatzkräfte. Aber es ist ja Ramadan, der Monat, in dem die moslemischen Horden im Land nicht nur aufgrund von Unterzuckerung und Dehydration noch aggressiver sein werden, sondern auch, weil es im Ramadan besonders ehrenvoll ist zu töten. Wer in dieser Zeit korangemäß mordet, bekommt einen besonderen Platz im Paradies. Ramadan ist nämlich mitnichten der Monat des Friedens, wie uns das gerne erzählt wird. Im Gegenteil es ist der Monat des Heiligen Krieges und des Todes für Allah. Außerdem können sich die moslemischen Gewalttäter jeder Art auch sicher sein, dass sie milde Richter finden, die sie schuldunfähig sprechen, wegen der „körperlichen Belastung des moslemischen Fastens“, das ja in Wahrheit nur ein tageszeitlich versetztes Gelage ist.

Die Brandstifter von Düsseldorf haben die Halle vorerst mit einer Zelle getauscht und sind vermutlich zu Recht zuversichtlich mit milden Strafen davonzukommen. Konsequenzen für laufende Asylverfahren haben derartige Taten ja ohnehin nicht.


                         Ramadan in Hamburg: 3. Krawall-Nacht in Folge
      

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