Direkt zum Hauptbereich

Mainz: 14-Jährige von Rapefugees begrapscht

Drei bisher unbekannte Männer haben am Sonntagabend ein 14-jähriges Mädchen in der Parkanlage im Münchfeld, zwischen Dijonstraße und Friedrich-von-Pfeiffer-Weg, belästigt und anschließend bestohlen. Nach Angaben des Mädchens betrat sie gegen 21:00 Uhr die Parkanlage und bemerkte gleich, dass ihr drei junge Männer folgten. Plötzlich hielt einer der Drei die 14-Jährige am Arm fest, während die anderen beiden versuchten, das Mädchen zu begrapschen. Das Mädchen wehrte sich dagegen mit Tritten und Schreien, so dass ein Zeuge auf die Situation aufmerksam wurde und dem Mädchen zu Hilfe eilte.

Dabei kam es zu einem Gerangel mit allen beteiligten Personen. Hierbei verlor die 14-Jährige ihre Geldbörse. Einer der Täter hob sie auf und flüchtete mit seinen Begleitern in unbekannte Richtung. Die Nahbereichsfahndung der Polizei wurde sofort eingeleitet. Beschreibung: Alle drei Täter waren etwa 18 bis 20 Jahre alt, 170 bis 180 cm groß, normale Statur, hatten kurze schwarze Haare, alle drei hatten südländisches, evtl. nordafrikanisches Aussehen.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Schwerin: Am Montag kam es in der Zeit zwischen 16:30 Uhr und 18:30 Uhr zu einer mutmaßlichen sexuellen Nötigung an zwei 13 und 14 Jahre alten Mädchen auf einem Spielplatz am Dreescher Markt in Schwerin. Nach ersten Angaben der Geschädigten saßen beide auf einer Bank als sich Ihnen ein junger Mann näherte. Er setzte sich zu ihnen und begann sie unsittlich zu berühren. Außerdem versuchte er die Mädchen zu küssen und lud beide zu sich nach Hause ein. Als die Mädchen daraufhin den Spielplatz verlassen wollten, folgte der junge Mann ihnen und versuchte die Ältere von beiden erneut zu küssen und anzufassen. Die Geschädigten liefen weg und suchten Hilfe bei einem Mann, der sofort die Polizei informierte. Gegen 19:15 Uhr konnte der mutmaßliche Täter dann in der Hamburger Allee, Höhe Fernsehturm, von einer Polizeistreife aufgegriffen werden. Es handelt sich bei dem Mann um einen 18-jährigen Syrer, der gegenwärtig in Schwerin lebt.

Diepholz: Ein 13-jähriges Mädchen war am heutigen Freitagabend gegen 18:30 Uhr in einem Freibad an der Straße „Am Neddernfeld“ schwimmen. Im Schwimmbecken wurde sie nach ersten Erkenntnissen von einem 38-jährigen Asylbewerber sexuell belästigt. Kurz darauf wandte sie sich mit ihren Freundinnen an einen Bademeister, der schließlich die Polizei rief. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Im Hinblick auf das laufende Ermittlungsverfahren können derzeit keine weiteren Auskünfte erteilt werden.

Heilbronn: Hinweise zu einer Belästigung eines 14-jährigen Jungen am Sonntag, zwischen 12 Uhr und 12.12 Uhr, auf dem Bahnhofsgelände in Seckach erhofft sich das Kriminalkommissariat Mosbach unter der Telefonnummer 06261 8090. Der bislang unbekannte Täter bot dem auf Gleis eins wartenden Jungen Geld an. Anschließend fasste er ihm auf seinem Schenkel und an die Schenkelinnenseite sowie an den Rücken und Nackenbereich. Der Mann wurde wie folgt beschrieben: zwischen 30 und 40 Jahren alt, 170 bis 180 Zentimeter groß, schlanke Statur, brauner Hauttyp mit arabischen Akzent, dunkle kurze Haare, leichter Stoppelbart. Außerdem soll der Mann Raucher sein.

Gießen: Aus einer Gruppe von drei Personen heraus wurde die Mitarbeiterin einer Shishabar in der Bahnhofstraße am Montagnachmittag offenbar unsittlich berührte und bedrängt. Die drei Personen folgten der 20 – Jährigen gegen 16.35 Uhr, als sie in der Bar zur Toilette ging. Als sie von dort zurückgehen wollte, versperrten ihr die drei Personen den Weg. Einer der Männer berührte sie dabei mehrmals unsittlich und bedrängte sie. Der Frau gelang es dann aber, sich zu befreien und ihren Kollegen zu verständigen. Die Männer wurde dann von dem Angestellten aus der Bar verwiesen. Die Polizei wurde gegen 18.55 Uhr durch den Arbeitgeber der Geschädigten verständigt und leitete sofort Fahndungsmaßnahmen ein. Bei den Tätern soll es sich um drei Männer handeln. Aufgrund der Zeugenangaben soll es sich um Personen afghanischer Herkunft handeln.

Stuttgart: Drei unbekannte Männer haben sich am Wochenende (28./29.05.2016) am Neckarufer, im Rosensteinpark und an der Schliffkopfstraße gegenüber Frauen in unsittlicher Weise gezeigt. Eine 44-jährige Frau ging am Samstag gegen 19.30 Uhr mit ihren Hunden am Neckarufer im Bereich der Reinhold-Maier-Brücke spazieren, als ihr ein unbekannter Mann entgegenkam und sie freundlich grüßte. Als die 44-Jährige sich kurze Zeit später nach dem Unbekannten umdrehte, sah sie, dass der Mann onanierte. Während die Frau die Polizei alarmierte, flüchtete der Unbekannte. Er ist zirka 170 Zentimeter groß, korpulent und dunkelhäutig. Er trug eine weiße Jeanshose und ein rot-weiß kariertes Hemd. Im Rosensteinpark begegnete eine 24 Jahre alte Frau am Sonntag kurz nach 16.00 Uhr erneut einem Mann, der sie bereits am 21.05.2016 gegen 16.00 Uhr ebenfalls im Rosensteinpark in ein Gespräch verwickelte, anschließend seine Hose herunterzog und onanierte. Die 24-Jährige flüchtete damals, ohne die Polizei zu verständigen. Beim erneuten Zusammentreffen sprach der Unbekannte die Frau abermals an und hatte bereits seinen Hosenladen geöffnet. Die 24-Jährige rannte weg und alarmierte die Polizei. Der Tatverdächtige ist zirka 30 Jahre alt, etwa 165 Zentimeter groß, hat einen dunklen Teint, schwarze kurze Haare und dunkle kleine Augen. Er war bekleidet mit einer kurzen blauen Jeanshose, einem grünen T-Shirt und grünen Sandalen. An der Schliffkopfstraße sprach ein bislang unbekannter Autofahrer am Sonntag gegen 15.30 Uhr 
ein 16-jähriges Mädchen an, nachdem er bereits mehrfach mit seinem silbernen Auto die Feldbergstraße und die Schwarzwaldstraße entlanggefahren war. Während der Unbekannte sie nach dem Weg fragte, bemerkte das Mädchen, dass der Mann onanierte. Die 16-Jährige rannte weg und alarmierte die Polizei. Der Täter ist zirka 25 Jahre alt und hat ein südosteuropäisches Aussehen.

Alsbach-Hähnlein: Eine 41-jährige Frau ist in der Nacht zum Montag (30.05.2016) auf ihrem Nachhauseweg von einem bislang unbekannten Täter belästigt worden. Die 41-Jährige war gegen Mitternacht zu Fuß auf der Brücke oberhalb des Bahnhofs Sandwiese unterwegs, als sie plötzlich von einem Mann festgehalten wurden. Der Unbekannte berührte die Frau unsittlich und versuchte, sie zu küssen. Aufgrund der Gegenwehr der 41-Jährigen ließ der Täter von ihr ab und flüchtete zu Fuß auf dem Radweg in Richtung Hähnlein. Nach ersten Ermittlungen ist der Täter zwischen 25 und 30 Jahren alt und 1,70 Meter groß. Er hat kurze dunkle Haare, eine normale Statur und sprach Deutsch mit ausländischem Akzent.

Bad Hersfeld: Am Ende bedankte sich der Angeklagte, das Urteil sei „in Ordnung“. Neun Monate Freiheitsstrafe hatte das Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Bad Hersfeld für den sexuellen Missbrauch eines Kindes verhängt, dabei dem 24 Jahre alten Afghanen jedoch eine verminderte Schuldfähigkeit zuerkannt. … So aber stand fest, dass der Afghane den Jungen in der Rotenburger Erstaufnahmeeinrichtung in einen Keller gelockt hatte, in dem er sein Smartphone dem Kind zum Spielen überließ. Im Keller umarmte er den Neunjährigen, zog ihm die Hose herunter und berührte ihn an den bloßen Oberschenkeln. Selbst noch angezogen kam der erregte Afghane zum Erguss. Anschließend zog er dem Kind die Hose wieder hoch und streifte dabei möglicherweise auch dessen nacktes Geschlechtsteil.

Friedberg: Die Kripo Friedberg ermittelt nach einem Vorfall im Sprudelhof: Eine 17-jährige Friedbergerin gab an, in der Nacht zum Samstag gegen 0.10 Uhr im Sprudelhof von einem Mann sexuell belästigt worden zu sein. Im Anschluss kam es zu einer Auseinandersetzung vor einer Flüchtlingsunterkunft.Die Jugendliche besuchte eine Veranstaltung auf dem Sprudelhofgelände, als ein ihr unbekannter Mann ihr bis hinter einen Apfelweinstand folgte, sie an sich zog und sie unsittlich berührte. Mit heftiger Gegenwehr gelang es der jungen Frau sich von dem Fremden zu lösen und zu flüchten. Dabei soll ihr der Fremde noch ein Stück gefolgt sein und ihr – möglicherweise unter den Augen weiterer Veranstaltungsbesucher – einen Schlag ins Gesicht gegeben haben, bevor er davon ging. Drei Freunde der Friedbergerin verfolgten anschließend den Mann, mit dem es Im Rosengarten zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein soll. Der Fremde flüchtete daraufhin in eine Asylbewerberunterkunft in Hauptstraße. Dort konnte ein 22-jähriger tatverdächtiger Iraker durch die nun verständigte Polizei vorübergehend festgenommen werden.

Köln: Am Dienstagnachmittag (24. Mai) ist eine Frau in einer Stadtbahn der Kölner Verkehrsbetriebe von einem Unbekannten mehrfach unsittlich berührt worden. Die junge Frau war mit der Bahn der Linie 9 in Richtung Königsforst unterwegs, als kurz nach 16 Uhr der spätere Täter am Heumarkt zustieg. Er nahm rechts von ihr Platz. Nachdem er mehrfach weiteren in seiner Nähe sitzenden Frauen „Luftküsse“ zugeworfen hatte, begann er plötzlich, die Geschädigte unsittlich anzufassen. Als die Kölnerin umgehend ihren Platz und kurz darauf an der Haltestelle „Deutzer Freiheit“ die Bahn verließ, folgte ihr der Mann in Richtung Bahnhof Messe-Deutz. Kurz darauf konnte sie ihren Verfolger jedoch abhängen, da dieser augenscheinlich ein Handicap an einem seiner Beine hatte. Der Täter wurde von der Geschädigten wie folgt beschrieben: 40 bis 50 Jahre alt -1,60 bis 1,70 Meter groß -Schmächtige Statur – Nordafrikanisches Aussehen.


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Was ist ein uneheliches Kind im Islam wert?

Wenn Sie wissen wollen, ob alle Tunesier unanständig sind oder nur die in den Touristenhotels, wenn Sie lesen möchten, wie ein ägyptischer Heiratsvertrag aussieht, wenn Sie Ihr uneheliches Kind in eine nordafrikanische Ehe einbringen möchten, in all diesen Fragen ist, speziell für Frauen, die Bezness-Seite 1001Geschichte.de die erste Adresse im deutschsprachigen Raum. Im Forum gibt es Unterabteilungen für das Bezness in einzelnen islamischen Ländern. http://www.1001geschichte.de/ Bezness ist das Geschäft mit naiven europäischen Frauen, die sich ausnützen und heiraten lassen, wobei es dem Ehemann meist nur auf Geld und eine Aufenthaltsbewilligung ankommt. Um auf die eingangs gestellte Frage zurückzukommen, was uneheliche Kinder im Islam wert sind, antwortet die Userin Imene unmißverständlich: Uneheliche Kinder sind bei den Muslimen ein absolutes No-go. Ein Kind, das unehelich geboren wird, hat in sehr vielen islamischen Ländern nicht einmal Anspruch auf eine Geburtsurkunde bzw. es ist dan…