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Umgekehrte Apartheid durch deutsche Regierung und Behörden: Wohnungen werden bevorzugt an Flüchtlinge vergeben. Deutsche bleiben außen vor.

Auch in München (gibt es eine Stadt in Deutschland, in der Wohnraum knapper und teurer ist?) sorgt das Amt für Wohnung und Migration dafür, dass Migranten bevorzugt werden. Der Wohnungsmarkt in dieser roten Stadt ist noch an gespannter als jemals zuvor, da die Landeshauptstadt und die umliegenden Gemeinden ALLES anmieten, was irgendwie geht. Zu jedem Wucherpreis! Die Münchner können schauen, wo sie bleiben oder unter die Isarbrücken ziehen.
Nicht anders ist es in vielen anderen deutschen Städten. Merkel und ihre Anhänger haben Deutsche zu Parias im eigenen Land gemacht. 
Berlin: Wohnungen bevorzugt an Flüchtlinge
Eine Wohnung kann man nur einmal vermieten. Bekommt sie ein Deutscher, dann kann sie nicht gleichzeitig ein Flüchtling bekommen. Also versucht Berlin den Flüchtlingen einen Vorteil zu verschaffen, damit sie vor den Deutschen den Zuschlag erhalten. Je nach Größe einer Familie gibt es Obergrenzen für Größe und Preis der Wohnung. Werden diese überschritten, übernimmt das Amt nicht die Mietkosten für den Bedürftigen.
An dieser Stelle setzen die Berliner Rassisten und Deutschenhasser an, denn sie bewilligten höhere Obergrenzen für die Herrrenmenschen aus Syrien oder allgemeiner Nichtdeutschland, sodass Wohnungen, die für Deutsche unangemessen groß oder teuer sind, für Flüchtlinge bewilligt werden können.
Eine Kircheneinrichtung ist williger Helfer beim staatlich geförderten Rassismus. Transkription eines ZEIT-Filmes (ab Minute 0:20):
[Agha Mohamed Yahia und Ghufran, Flüchtling aus Syrien]:
„Momentan leben wir noch in einem Wohnheim. Wir suchen eine Wohnung, in der wir als Familie leben können. Dass das in Berlin schwierig ist, haben wir schon mitbekommen. Zum Glück gibt es einen Verein, der uns bei der Wohnungssuche unterstützt“
Das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk (EJF) vermittelt Wohnungen an Flüchtlinge. Im Auftrag der Stadt Berlin.
[Friederike Subklew-Sehume / Leiterin]:
„Die Flüchtlinge brauchen im Durchschnitt drei bis sechs Monate, bis sie diese Erlaubnis zur Wohnungssuche bekommen vom LaGeSo. Sehr viele, die zwischen September…, August, September, Oktober gekommen sind, sind jetzt bei uns vor der Tür.
Wir haben täglich 200, 250 Leute an den Sprechstundentagen, die morgens da stehen. Das heißt, wir merken diese Welle jetzt. 
Zum 01.12.2015 wurden die, äh, Mietobergrenzen, äh, für Flüchtlinge um etwas erhöht, also .. um 20 …, man darf diese um 20 % überschreiten zu dem, was ne …, für `nen deutschen, äh,  Hartz-IV-Empfänger gilt, damit auch Leute aus den Turnhallen wieder auszuziehen … , ausziehen können. Also, dafür, in dem Moment hat der Flüchtling finanziell `nen Vorteil gegenüber `nem Deutschen, der sozusagen auf dem Wohnungsmarkt sucht, gerade in dem unteren Segment.

Was passiert mit den vielen Deutschen, denen vielleicht gekündigt wurde, die genauso dringend eine Wohnung brauchen? Wo bleiben die?

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