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Omar Mattens Orlando Schwulenhass

Der moslemische Massenmörder von Orlando war übrigens. registrierter Anhänger und Unterstützer der Demokratischen Partei und von Hillary Clinton.

Sein Hass gegen Schwule war sehr wahrscheinlich religiös motiviert. Denn im Islam ist Homosexualität eine der schwersten senden – und Mohammed forderte die Todesstrafe für Homosexuelle.

Medien verengen das Motiv des Orlando-Killers zunehmend auf  „Schwulenhass“

Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen – und dabei die eigenen Positionen von Pro-Gender- und Pro-Islampolitik durchdrücken. Das scheint das Konzept der Medien im Fall des afghanischstämmigen Killers von Orlando zu sein.

Keine „islamistischen“ Motive also? Damit wäre die gesamte „rechte“ Szene entlarvt als islamhasserisch und religions-intolerant, hat sie sich doch auf den Orlando- Massaker gestürzt und in diesem den ultimativen Beweis für ihre islamhasserischen Thesen gefunden. 

In Wirklichkeit sollen die Motive – so immer mehr Medienberichte – des afghanischstämmigen US-Attentäters Omar Matten nämlich weniger religiös bedingt gewesen sein, sondern im homophoben Bereich gelegen haben. Schwulenhass auf merkeldeutsch also.

Und wer ist ebenfalls homophob? Richtig! Die „Rechten“. Damit wäre Omar Matten, der im Schwulen-Club «Pulse» 50 Menschen tötete und weitere 48 schwer verletzte, quasi der Breivik der rechten Schwulenszene – und das Attentat kein islamisch motiviertes, sondern eines der „rechten“ Szene“.

Besser kann man das Orlando-Massaker im „Kampf gegen Rechts“ kaum instrumentalisieren, werden sich die Lügenstrategen der Staatsmedien gedacht haben, als sie anfingen, diese These vermehrt in ihren Nachrichten zu streuen.

Irre „Beweisführung“ des ZDF
Als Indiz brachte das ZDF gestern geradezu atemberaubende Erkenntnisse. Omar Matten soll selbst („versteckt“) homosexuell gewesen sein. Sein Hass auf Schwule sei also eine Form der Abreaktion seines Selbsthasses, bedingt durch seine Veranlagung zur Homosexualität. Das sagte ZDF zwar nicht explizit, doch es schwang subkutan in der ZDF-Botschaft mit.

Die Beweisführung des ZDF  ist in der Tat atemberaubend:
Nach neuesten Erkenntnissen der  Polizei Floridas hatte Omar mehrmals Kontakt zu Schulen in einschlägigen Internetforen. Unter anderem erkundigte er sich dort über die bekanntesten Schwulentreffs. Und dann zeigt das ZDF einen US-Schwulen, mit dem der Attentäter im Internet  Kontakt aufnahm, um ihn über die besten Lokalitäten für Schule zu befragen. Womit sich – so der Staatssender –  die Indizien verdichteten, dass, der Attentäter möglicherweise selbst schwul gewesen war.

Aha! Da bleibt einem doch glatt die Spucke weg ob so tiefschürfender Analytikfähigkeit der ZDF-Verantwortlichen.

Homosexualität gilt als eine Todsünde im Islam. Und Mohammed forderte persönlich die Hinrichtung von Homosexuellen

Doch ab jetzt wird’s ernst: Selbstverständlich wird ein Attentäter, dessen Religion den Hass nicht nur auf „Ungläubige“, sondern speziell auf Homosexuelle vorschreibt, in letzteren ein gottgefälliges Hauptmotiv für ein geplantes Großattentat ausmachen. Selbstverständlich wird er Kontakt zur Homoszene suchen, um das beste Ziel für sein geplantes Attentat auszuwählen. Und dass er sich überhaupt erkundigen musste ist viel eher ein Beleg dafür, dass er eben kein Schwuler war, sie das ZDF vermutetet. Denn Schwule kennen die einschlägigen Treffs von ihresgleichen.

Vater des Attentäters: „Dies hatte nichts mit Religion zu tun.“

Währenddessen verstört der  Vater des Attentäters mit Äußerungen zu Homosexualität. Die Bestrafung von Homosexuellen sei Allah vorbehalten, sagte  Siddique Mateen in einem Video laut einer Übersetzung der „Washington Post“ ins Englische.

Doch man darf mutmaßen, dass dies eine reine Schutzbehauptung ist, die der aus Afghanistan in die USA geflohene Moslem von sich gibt. Viele Indizien sprechen nämlich dafür, dass er in seiner Heimat selbst aktiv bei den Taliban gekämpft hatte, bevor er sich zur Flucht entschloss.
„Auf Sozialen Netzwerken ist Mateen senior ebenfalls äußert aktiv. Er posiert mit der afghanischen Flagge neben sich, mal in Kampfuniform, mal in Anzug und Krawatte. Offen sprach er sich für die Zusammenarbeit mit den radikalislamischen Taliban in Afghanistan aus – auch in westlichen Diplomatenkreisen wird dies immer wieder diskutiert.“

Und das Vorgehen der Taliban gegen Homosexuelle war rigoros: Schwule wurden ohne Gnade und Ausnahme getötet, so wie der Islam dies vorschreibt.

Auf der islamischen Website diewahrereligion.eu dürfen wir dazu folgendes dazu lesen:

„Das Verbrechen der Homosexualität ist eines der schlimmsten Verbrechen, der schwersten Sünden und der verabscheuungswürdigsten Taten und Allah bestrafte diejenigen, die es taten, so, wie Er kein anderes Volk bestrafte.“

Und es wird eine Stelle aus der Sunna zitiert, in welcher  Mohammed den „Rechtgläubigen“ befahl, Homosexuelle hinzurichten:

„Der Gesandte Allahs (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) sagte: `Wen auch immer ihr bei der Tat der Leute von Lot vorfindet, richtet denjenigen hin, der es tut, und den, mit dem es getan wird.`“ (von al-Alb?ni in Sah?h al-Tirmidhi als sah?h eingestuft).“

Damit ist die folgende These weitaus wahrscheinlicher als die von Medien kolportierte:

Der Attentäter sog in seinem Elternhaus den Hass gegen Homosexuelle quasi mit der Muttermilch (und über seinen Vater) auf, und er wusste genau, dass Homosexualität vom Islam als eine der schwersten Sünden begriffen wurde. Daher beschloss er, mit dem Töten möglichst vieler Schwuler gottgefällig zu handeln.

Dass Omar Matten zu einem automatischen Sturmgewehr griff, um die Schwulen im Namen Allahs zu bestrafen, und sie nicht so bestrafte, wie es vom Islam vorgesehen war, liegt vermutlich an der leichten Verfügbarkeit von Waffen in den USA – und der Unmöglichkeit, als einzelner mit Schwulen so zu verfahren, wie  der Islam respektive Mohammed es vorgeben:

„Die Sahbah stimmten einmütig überein, dass Homosexuelle hingerichtet werden mussten, doch sie waren unterschiedlicher Meinung darüber, wie sie hingerichtet werden sollten.

Einige von ihnen vertraten die Ansicht, dass sie mit Feuer verbrannt werden sollten, was die Meinung von `Ali (möge Allah mit ihm zufrieden sein) und auch von Abu Bakr (möge Allah mit ihm zufrieden sein) war, wie wir weiter unten sehen werden. Und einige von ihnen meinten, dass sie von einem hohen Platz herab geworfen und anschließend mit Steinen beworfen werden sollten.“










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