Direkt zum Hauptbereich

USA: Schwarzer Mohammedaner schießt zwei Polizisten während ihrer Brotzeit in den Kopf

Am Samstag ermordete der schwarze Moslem Ismaaiyl Abdullah (“Diener Allahs”) Brinsley in New York zwei Polizisten, die gerade in ihrem Auto (Foto oben) Brotzeit machten. Er schoss durch das Beifahrerfenster in ihre Köpfe. Deutsche Medien berichten zwar unisono, dass dies eine Rache für die versehentliche Tötung des Schwarzen Eric Garner in Folge eines Würgegriffs und der Erschießung des Schwarzen Michael Brown in Ferguson durch US-Polizisten gewesen sein soll. Dies dürfte aber nur der Vertuschung des islamischen Motivs dienen: Laut eines Berichtes von Jihad-Watch hatte der Moslem auf seiner Facebook-Seite ein Foto des Korans mit dem Vers 8:60 gepostet, in dem es heißt “Werft Schrecken in die Herzen der Feinde von Allah”.

Auf “Prison Planet” ist ein Video zu sehen, in dem davon ausgegangen wird, dass der Moslem auch von den Tötungsorgien des Islamischen Staates inspiriert wurde. Nach seinem hinterhältigen Mord an den beiden amerikanischen Polizisten erschoss sich der Moslem-Killer bei der anschließenden Flucht selber, wie die Zeit berichtet:

Ein 28-Jähriger hat im New Yorker Stadtteil Brooklyn zwei in ihrem Streifenwagen sitzende Polizisten mit Kopfschüssen getötet. Der Täter habe ohne Vorwarnung durch das Fenster mehrfach auf die Beamten gefeuert, sagte Polizeichef William Bratton. Die Polizisten mit asiatischem und einen hispanischem Hintergrund hätten keine Chance gehabt, ihre Waffen zu ziehen. Der mutmaßliche Schütze sei nach den Todesschüssen in eine nahe gelegene U-Bahnstation gerannt, wo er sich mit Schüssen in den Kopf selbst getötet habe.

In der Zeit ist auch von seiner Ankündigung zu lesen, zwei “Schweine” töten zu wollen:
Der Mann hatte laut Bratton aber zuvor in dem sozialen Netzwerk Instagram “sehr polizeifeindliche” Kommentare abgegeben. Zwei Beamte sagten der Nachrichtenagentur AP, er habe davon gesprochen, zwei “Schweine” als Vergeltung für den Tod von Eric Garner zu erschießen.

Zuvor war der Moslem schon durch Straftaten wie Raub (islamkonform) und Widerstand gegen Vollzugsbeamte (islamkonform) aufgefallen:

Der mutmaßliche Täter wohnte in Georgia und war der Polizei bereits mehrfach aufgefallen. Unter anderem wurde er wegen Raubs, Ladendiebstahls, des Tragens einer versteckten Waffe, Ruhestörung und Behinderung eines Vollzugsbeamten festgenommen.
Auf Bare Naked Islam wird berichtet, dass der Killer kürzlich erst zum Islam konvertierte und einige seiner Facebookfreunde zum konsequenten Töten von US-Zivilisten auffordern. 


Polizisten werden als Exekutive des verhassten demokratischen Staates von der islamischen Ideologie verachtet. Ein Moslem muss die Verwirklichung des islamischen Gottesstaates mit dem göttlichen Recht Scharia anstreben. Das Akzeptieren des demokratischen Staates ist nur scheinbar und auch nur für die Übergangszeit gedacht, bis der moslemische Gesellschaftsanteil stark genug ist, um die Macht zu übernehmen. Unsere Solidarität gilt den amerikanischen Polizisten, die Tag für Tag ihren Kopf gegen solch barbarische Kriminelle hinhalten müssen. 

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Was ist ein uneheliches Kind im Islam wert?

Wenn Sie wissen wollen, ob alle Tunesier unanständig sind oder nur die in den Touristenhotels, wenn Sie lesen möchten, wie ein ägyptischer Heiratsvertrag aussieht, wenn Sie Ihr uneheliches Kind in eine nordafrikanische Ehe einbringen möchten, in all diesen Fragen ist, speziell für Frauen, die Bezness-Seite 1001Geschichte.de die erste Adresse im deutschsprachigen Raum. Im Forum gibt es Unterabteilungen für das Bezness in einzelnen islamischen Ländern. http://www.1001geschichte.de/ Bezness ist das Geschäft mit naiven europäischen Frauen, die sich ausnützen und heiraten lassen, wobei es dem Ehemann meist nur auf Geld und eine Aufenthaltsbewilligung ankommt. Um auf die eingangs gestellte Frage zurückzukommen, was uneheliche Kinder im Islam wert sind, antwortet die Userin Imene unmißverständlich: Uneheliche Kinder sind bei den Muslimen ein absolutes No-go. Ein Kind, das unehelich geboren wird, hat in sehr vielen islamischen Ländern nicht einmal Anspruch auf eine Geburtsurkunde bzw. es ist dan…

Bestie Islam: Syrische “Rebellen” schächten gefangene Christen bei lebendigem Leib und verkaufen deren Blut höchstbietend an reiche Muslime

"Die großen Mengen an Christen Blut, welche dabei aus den Opfern auslaufen werden nicht etwa entsorgt, sondern in kleine Fläschchen abgefüllt und für bis zu 100.000 Dollar pro Fläschchen, nach Saudi Arabien und in andere islamische Länder verkauft."
Syrische Moslems praktizieren Menschenopfer im 21.Jahrhundert
Ich möchte heute die Leser auf eine Sache aufmerksam machen, die so monströs ist, dass man es gar nicht glauben mag. Doch wie so viele Praktiken des Islam (Kreuzigung von Christen noch heute, Steinigungen, erlaubter Sex mit Säuglingen etc.) ist die folgende, für jeden zivilisierten Menschen unfassbare Geschichte ein Fakt, den jeder Journalist, so er will, vor Ort derzeit, im Dezember des Jahres 2013, in Syrien überprüfen kann.
Bei einem Vortrag am 10.12.2013 in Wien hat die mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnete Schwester Hatune folgendes berichtet:
Die islamischen "Rebellen" in Syrien haben eine zusätzliche, sehr lukrative Einnahmequelle entdeckt. Wenn s…