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Österreich: Türkischer Moslem hackt mit Beil 80-jähriger Oma bei Kirchenbesuch Ohr ab

Der Dschihad in Europa nimmt langsam Fahrt auf. Zu den beiden Terror-Attacken vom vergangenen Wochenende in Frankreich mit Messer und Auto kam am Sonntag im österreichischen Villach ein weiterer mit Fleischerbeil hinzu: Ein 24-jähriger Türke griff eine 80-jährige Oma an, die gegen 9:45 Uhr nur zum Gottesdienst in die Kirche wollte, schlug von hinten mit dem Beil auf sie ein und hackte ihr einen Teil ihres Ohres ab. Der fromme Mohammedaner meinte, er möge Kirchenbesucher nicht und der Sonntag sei für ihn “Massakertag”. Ob er bei der islamtypischen Gewaltorgie wie üblich “Allahu Akbar” brüllte, ist in dem Bericht der Kronenzeitung nicht erwähnt.

Dort ist politisch hochkorrekt in der üblichen Matrix-Sprache von einem“offenbar psychisch beeinträchtigten Mann” die Rede:

Der geplante Kirchgang am Sonntagvormittag hat für eine 80- jährige Villacherin äußerst blutig und im Spital geendet. Noch vor dem Eingangsbereich zum Gotteshaus wurde die Pensionistin plötzlich von einem 24-Jährigen mit einem Beil attackiert. Der offenbar psychisch beeinträchtigte Mann schnitt der 80-Jährigen dabei einen Teil des Ohres ab. Der Verdächtige konnte wenig später von der Polizei gefasst werden.

Das Motiv des Mohamedaner war jedoch absolut islamkonform: Eine von Allah höchstpersönlich verfluchte Angehörige des Christentums dafür zu strafen, dass sie den falschen Gott anbetet:

Eigentlich wollte die gläubige Pensionistin am vierten Adventsonntag die Heilige Messe in der Kirche St. Josef besuchen – doch dazu sollte es nicht mehr kommen. Denn noch bevor die 80-Jährige gegen 9.45 Uhr das Gotteshaus betreten konnte, näherte ihr sich unbemerkt der 24-Jährige – bewaffnet mit einem Fleischerbeil und einem Messer.

Der junge Mann – er soll türkischer Abstammung sein – attackierte die Pensionistin von hinten, schwang dabei sein Beil und traf die 80- Jährige am Kopf, wobei er ihr einen Teil des Ohres abschnitt.

Die Omi muss unbeschreibliches Glück gehabt haben, dass ihr der Hieb des Mohammedaners nicht im Einklang mit dem Koran den Kopf abhackte, wie es zur Zeit tausendfach im Islamischen Staat Irak/Syrien geschieht und in der 1400-jährigen Geschichte des Islams bis zurück zu den blutigen Anfängen beim “Propheten” Mohammed hunderttausendfach praktiziert wurde.

Die Frau brach blutüberströmt vor dem Kircheneingangsbereich zusammen, während der 24- Jährige die Flucht antrat und das Weite suchte. Zeugen der grausigen Tat alarmierten umgehend Polizei und Rettung. Die Fahndung nach dem Verdächtigen war wenig später von Erfolg gekrönt: Beamte konnten den jungen Mann in der Nähe des Hauptplatzes festnehmen.

Der fromme Mohammedaner führte nur aus, was er im Koran an Tötungsbefehlen gegenüber “Ungläubigen” vorfand, und jetzt wird er von der intoleranten, ignoranten und unwissenden Kuffar-Presse als “gestört” diffamiert und nicht als tiefgläubiger Moslem gelobt. Wie religions-unsensibel aber auch:

Seine Angaben bei der Einvernahme, was ihn zu der blutigen Attacke bewogen hatte, lassen jedoch kaum Zweifel an einer offenbar schweren psychischen Beeinträchtigung des 24- Jährigen: So soll er laut ORF erklärt haben, Kirchenbesucher nicht zu mögen. Zudem sei für ihn dieser Tag “Massakertag”.
Und jetzt der Witz der Woche: Die Polizei bewertet allen Ernstes, dass diese Tat “nicht religiös motiviert” sei. Haben die neuerdings Islam-Experten eingestellt oder arbeiten da bereits Moslems, die ihre dreiste Taqiyya absondern?

Nach Angaben der Polizei handelt es sich nicht um eine politisch oder religiös motivierte Tat. Die verletzte und völlig geschockte Pensionistin wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Der abgetrennte Teil des Ohres konnte ihr dort glücklicherweise wieder angenäht werden. “Die Frau wurde bereits wieder in häusliche Pflege entlassen”, sagte Villachs Stadtpolizeikommandant Erich Londer am Sonntagnachmittag.

Die Leser fühlten sich von diesem Vorfall wohl eher nicht “kulturell bereichert”, daher hat sich die Kronenzeitung entschlossen, die Zensurschere auszupacken und den Kommentarbereich – wie üblich bei Islamthemen – komplett zu deaktivieren.

In der Kleinen Zeitung ist zu lesen, dass sich der potentielle Killer nach der Oma-Atacke auf den Weg zu weiteren Kirchen machte:

„Wir entdeckten ihn dann, wie er in der Innenstadt herumspazierte“, sagt der Villacher Stadtpolizeikommandant Erich Londer. „Im Hosenbund hinten hatte er noch das Beil stecken und vorne trug er ein Messer bei sich.“ In der Nähe des Aufgriffsortes befinden sich zwei Kirchen. Eine davon dürfte vermutlich sein nächstes Ziel gewesen sein.

Die Gefahr geht heutzutage nicht mehr von den Heeren der islamischen Invasoren aus, die vor den Toren Europas wüten. Wir haben es mittlerweile mit dem “Djihad within” zu tun, den Attacken vieler einzelner Moslems, die in unsere Gesellschaften eingesickert sind und jetzt die Übernahme durch den Islam vorbereiten. “Werft Schrecken in die Herzen der Ungläubigen” lautet die Anweisung ihres Propheten, im Koran in den Suren 3:151, 8:12 und 33:26 als zeitlos gültige Befehle ihres Gottes Allah dokumentiert, “bis sämtliche Verehrung einzig und allein auf Allah gerichtet ist”, und das wird nun immer öfter ausgeführt. Medien und Politiker verharmlosen diese Dschihadisten gebetsmühlenartig als “geistig verwirrte Einzeltäter”, obwohl der Terror System hat. Lang lassen sich die Völker Europas von der hochverräterischen Clique der Islam-Appeaser aber nicht mehr hinters Licht führen. Aus Frankreich hört man, dass nach den beiden Moslem-Attacken vom vergangenen Wochenende die TV-Reportagen immer deutlicher das Problem ansprechen, das fünf Buchstaben hat:  I-S-L-A-M


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