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Abu Dhabi: Niqab-Monster schlachtet US-Lehrerin

So eine Vollverschleierung ist schon praktisch, vorausgesetzt man hat etwas zu verbergen. Meist handelt es sich dabei wohl um die blauen Flecken, der von ihren moslemischen Männern verprügelten Frauen. Aber auch wenn man einfach nicht erkannt werden will, ist ein Niqab durchaus brauchbar. In Abu Dhabi dachte sich eine Korangläubige offenbar, so in aller Gemächlichkeit „Ungläubige“ schlachten zu können und metzelte in der Damentoilette eines Einkaufszentrums eine amerikanische Lehrerin nieder.

Da der Mord nicht ganz leise vonstatten gegangen sein dürfte, gibt es unmittelbar danach entsprechenden Aufruhr rund um den Tatort. Aber dank der „Unantastbarkeit“ dieser Frauen, wagt auch niemand sie wirklich festzuhalten und das Niqab-Monster kann in aller Seelenruhe mit dem Aufzug aus dem Gebäude fliehen.

Die Bild berichtet:

Auf dem Klo lauert sie offenbar ihrem Opfer auf: Die Zeit verstreicht, bis eineinhalb Stunden später plötzlich Chaos ausbricht. Mehrere Frauen stürmen in Panik aus der Toilette. Die Verdächtige steuert geradewegs auf den Lift zu, fährt nach unten und flieht mit wehendem Schleier aus dem Einkaufszentrum.

Das Opfer, eine Mitarbeiterin einer Vorschule, erlag im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Laut Polizei war die Tote geschieden. Ihre Kinder seien in der Obhut der Polizei, bis ihr Vater aus dem Ausland eintrifft.

Kurze Zeit später platziert sie noch vor der Wohnung eines ägyptisch-amerikanischen Arztes eine Nagelbombe, die jedoch rechtzeitig entschärft werden konnte.

Interessanter Weise prangt am Heck des Fluchtautos nicht etwa die Flagge von Abu Dhabi, die grün-weiss-schwarze Streifen neben einer links platzierten roten Ecke hat, sondern die Palästinaflagge, die schwarz-weiss-grün gestreift, neben einer roten Ecke links ist.

Beim darauffolgenden videodokumentierten Zugriff und der Verhaftung der Frau ist vor dem Haus ein weißer Chevrolet zu sehen, auf dessen Motorhaube allerdings die Flagge von Abu Dhabi zu erkennen ist.

Die Bild schreibt weiter:

Laut Innenminister hatte die Täterin keine persönlichen Beziehungen zu den Opfern. Sie habe sie allein aufgrund ihrer Nationalität ausgewählt, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Ihre genauen Motive müssten nun überprüft werden. Außerdem sucht die Polizei nach möglichen Komplizen und Verbindungen ins Ausland. [..]

Am Tag des Angriffs in der Boutik Mall hatte eine Audiobotschaft, die von ISIS-Sprecher Abu Mohammed al-Adnani stammen soll, alle Muslime zu Angriffen auf westliche Staatsbürger aufgerufen.

Ob das in Zusammenhang steht ist nicht geklärt. Angesichts des eindeutigen Flaggenbekenntnisses am Fluchtfahrzeug könnte es sein, dass es sich bei den Motiven nicht nur um die Interessen des IS handelt.


Auf jeden Fall zeigt diese typisch moslemische Gruselshow, bei der eine junge Mutter grausam ermordet wurde, dass eine derartige Verkleidung in unseren Straßen,  keinen Platz haben darf. Burka- und Niqabverbot – jetzt!

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