Direkt zum Hauptbereich

Terrormiliz IS veröffentlicht abscheuliches Sexsklaven-Pamphlet und rechtfertigt Vergewaltigungen von Kindern

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS, ISIS) hat einen Leitfaden zur Entführung, Bestrafung und Vergewaltigung weiblicher Ungläubiger veröffentlicht. Darin wird beschrieben, wie man diese Frauen als Sexsklaven missbrauchen soll, und die Vergewaltigung von Kindern gerechtfertigt. In Form von Fragen und Antworten wird geschildert, wie Frauen anderer Religionen oder Glaubensrichtungen entführt und unterjocht werden sollen.

Die perverse Auflistung wurde vermutlich am 3. Dezember vom IS-eigenen Verlag, der Abteilung für Forschung und Fatwa, veröffentlicht. Die Schrift wurde dann vom Middle East Media Research Institute, einer Nichtregierungsorganisation mit Sitz in Washington, übersetzt.

Wissenschaftliche Mitarbeiter der Denkfabrik gegen Extremismus Quilliam erklärten gegenüber der britischen Tageszeitung The Independent, ihrer Ansicht nach sei das Machwerk »einigen der aktivsten ISIS-Propagandisten zuzuschreiben«. Es gilt als sicher, dass der IS mehr als 2500 Frauen entführt hat, 4600 weitere werden vermisst.

In seiner verqueren, mittelalterlichen Auslegung des Islam legt diese Schrift eindeutig fest, wie diese Frauen behandelt werden sollten, und eine solche Behandlung sei erlaubt, weil es sich bei den Gefangenen um Nicht-Muslime handele. In den »Vorschriften« heißt es, man dürfe eine »Sklavin« »unmittelbar, nachdem man sie in Besitz genommen hat«, vergewaltigen, und es sei auch gestattet, »Geschlechtsverkehr mit einem weiblichen Sklaven zu vollziehen, auch wenn diese noch nicht die Pubertät erreicht hat, wenn sie dazu körperlich in der Lage ist«.

In der in einfacher Sprache gehaltenen Schrift mit dem Titel »Fragen und Antworten zum Thema Entführung und Sklaven« werden Sklavinnen als »al-Sabi« bezeichnet. Sklavinnen dürften nur 

aus der Gruppe derjenigen stammen (»ahl al-harb«), mit denen sich der IS im Krieg befinde – mit anderen Worten alle, die nicht seiner extremistischen Auslegung des Koran folgen.

Zu den aufgeführten Behauptungen gehört z.B.: »Es ist erlaubt, die Sklavinnen im Rahmen ›disziplinarischer Schläge‹ (›darb ta’deeb‹) zu bestrafen, aber es ist verboten, sie zu schlagen, um körperliche Verletzungen hervorzurufen (wörtlich: ›brechendes Schlagen‹, ›darb al-takseer‹), um Genugtuung zu empfinden (›[darb] al-taschaffi‹) oder als Folter (›[Darb] al-ta’dheeb‹). Darüber hinaus ist es verboten, sie ins Gesicht zu schlagen.« An anderer Stelle heißt es: »Die Flucht eines Sklaven oder einer Sklavin von ihrem Besitzer gehört zu den schwersten Sünden.«

»So abstoßend dieser Inhalt auch ist, sollte dies nicht überraschen. Auch in früheren Publikationen haben dieIdeologen des IS Sklaverei gerechtfertigt und als im Einklang mit islamischen Gesetzen stehend bezeichnet«, sagte Charlie Winter von der Stiftung Quilliam gegenüber dem Independent.

Parallel zu diesem Pamphlet tauchten Informationen über junge britische Musliminnen auf, die sich in sozialen Netzen damit gebrüstet hatten, sich der gefürchteten weiblichen »Polizeitruppe« des IS anzuschließen, die für ihre brutale Vorgehensweise bekannt ist und Bordelle leitete, in denen Tausende jesidischer Frauen gefangen gehalten werden, die für 42 Dollar pro Person verkauft werden.

Nach Ansicht des IS gehören die Jesiden zu den »Teufelsanbetern« und seien daher schlimmer »als die Menschen des Buches« wie Christen und Juden, die sich der Sklaverei durch die Zahlung

einer monatlichen Abgabe entziehen können. Jesiden dagegen können sich nicht mit einer Geldzahlung von dem Gefängnis freikaufen. Die Jesiden gehören zu einer religiösen Minderheit, die vor allem im Norden des Iraks und im Nordosten Syriens lebt.

Der »Preis« für eine Frau richtete sich in der IS-»Preisliste« nach ihrem Alter. Bei Frauen im Alter zwischen 40 und 50 Jahren beträgt er 43 Dollar (50 000 Dinar). Für Frauen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren müssen 86 Dollar (100 000 Dinar) bezahlt werden. Diese Verrohung setzt sich noch fort, wenn für junge Frauen und junge Mädchen im Alter zwischen zehn und 20 Jahren 125 Dollar (150 000 Dinar) und für Kinder im Alter von unter neun Jahren 172 Dollar oder entsprechend 200 000 Dinar verlangt werden.


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Wir befinden uns im Kriegszustand

Der Islamische Staat ruft schon seit Monaten alle Moslems in Europa auf, den Dschihad zu beginnen. Die grausamen Terror-Anschläge häufen sich mittlerweile und die Mainstreampresse versucht krampfhaft, den Islam aus all diesen Vorfällen herauszuhalten. Vertuschen, Schönfärben und Leugnen ist angesagt. Einzelne wagen sich aber schon so langsam aus der Deckung heraus und beginnen, sich ansatzweise mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. Stefan Aust hat in seinem Artikel„Islamismus – Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror“, veröffentlicht in der WELT, einen ersten zaghaften Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Leider aber immer noch politisch korrekt mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ statt „Islam“ und der fehlenden Aufklärung, dass der Terror seit den Anfangszeiten unter Begründer Mohammed integraler Bestandteil dieser totalitären Ideologie ist. Aust schreibt:
Ermordete Urlauber in Tunesien, ein abgetrennter, aufgespießter Kopf in Frankreich, die Serie der abscheulichen Mordtaten…