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Thailändische Muslime köpften eine ganze buddhistische Familie, darunter einen neunjährigen Jungen und ein Baby

Die westliche Immigrationsmafia, angeführt von den überwiegend sozialistischen Medien, von Politikern der Linkspartei, der Grünen und weiter Teile der SPD und – nicht zu vergessen – von weiten Teilen der mächtigen Gewerkschaften (letztere bedrohen unser Land seit Jahrzehnten mit ihren antifa-Schlägertrupps, die sie direkt oder indirekt leiten und für ihre Ziele deutschenfeindlichen und proislamischen Ziele instrumentalisieren) wollen uns glauben machen, dass nur wir Deutsche (in England: nur die Engländer; in Schweden: nur die Schweden etc.etc.) ein Problem mit dem Islam hätten. Sie schieben dabei die Schuld der Nichtintegration des Islam ihren eigenen Völkern in die Schuhe und verschweigen dabei, dass der Islam selbst jede Integration, ja, jede Freundschaft zu Nichtmoslems untersagt (etwa in Sure 5:51). Das Prinzip der ihre eigen Völker hassenden Medien ist so alt wie die Menschheit selbst: Divide et impera! Teile und herrsche. Das ist der Hauptgrund, warum solche Nachrichten wie die folgende so gut wie nie erscheinen: Nicht nur in den USA, in Spanien, England, Frankreich, Schweden und Dänemark töten Muslime Einheimische, sondern dies geschieht in allen Ländern der Welt, wo sie eine Minderheit in einer ansonsten nichtislamischen Gesellschaft bilden. In den Philippinen, wo sie kaum 2 Prozent der Gesamtbevölkerung stellen, töteten Moslems in den letzten 50 Jahren über 100.000 chrsitliche Filipinos. Und in den letzten zehn Jahren ermordeten thailändische Moslems (5 Prozent der ansonsten buddhistischen Bevölkerung) über 9.000 buddhistische Thailänder. Mehr als dreimal so viele Opfer also wie bei 9/11. Der folgende Bericht ist zwar aus dem Jahr 2011, aber er ist so aktuell wie eh und je. Denn das nahezu tägliche Morden in Thailand geht weiter. Und die westlichen Medien spalten nach wie vor ihre Bevölkerungen und machen nicht den Islam, sondern die indigenen Europäer für das verantwortlich, wofür der Islam steht: Morden und Töten von Nichtmoslems, Einführung der Scharia als Staatsform überall dort, wo Moslems leben.

Thailändische Muslime köpften eine ganze buddhistische Familie, darunter einen neunjährigen Jungen und ein Baby

Die Nachricht erreichte uns erst soeben: Vor wenigen Wochen fand ein erneutes Massaker von thailändischen Muslimen gegen Buddhisten statt. Sie löschten eine ganze Familie brutal aus. Warnung vor grausamem Bildmaterial im englischsprachigen Originalbericht!

Nicht die USA hatten seit dem 11. September mit 3000 Toten den bislang größten Blutzzoll beim aktuellen Weltkrieg des Islam gegen die freien Gesellschaften zu bezahlen. Auch nicht Europa als Kontinent, und schon gar nicht England, oder Spanien. Es ist das buddhistische Thailand: mehr als 4000 (!) thailändische Buddhisten (“Ungläubige”) wurden innerhalb der letzten 7 Jahre von thailändischen Muslimen der südlichen Thaiprovinzen geköpft oder sonstwie abgeschlachtet. Obwohl sie keine 2 Prozent der ansonsten buddhistischen Gesamtbevölkerung stellen, kämpfen auch sie wie in allen anderen Ländern, wo Muslime in nichtmuslimischen Ländern leben, einen gnadenlosen Kampf gegen die “ungläubige” Mehrheitsgesellschaft.

Es geht wie immer um Separation, um die Gründung eines islamischen Gottestaates und den koranisch befohlenen Kampf gegen alle “Ungläubigen” dieser Welt bis zu deren völligen Auslöschung.

Auch vor Kindern macht dieser Dschihad bekanntermaßen nicht Halt. Denn laut islamischer Scharia gibt es keine Unschuldigen unter den “Ungläubigen”. Nun hat es einen neunjährigen Jungen erwischt: Muslime köpften zuerst das buddhistische Kind. Dann köpften bzw. erhängten sie den Rest der Familie.

Unsere Presse meldete wie gewohnt nichts davon. Damit ist sie längst zum Handlanger der weltweiten Christen- Buddhisten- und sonstiger “Ungläubigen”-Verfolgungen durch den Islam geworden. An den Händen der Presseleute klebt mittlerweile das Blut Tausender vom Islam Geschlachteter, über die sie kein Wort verlieren.

                Hier geht es zum Originalbericht. Grausames Bildmaterial!



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