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Zwei 18-Jährige vergewaltigt #Merkel-Herbst

Bremen: Zwei 18 Jahre alte Bremerinnen begleiteten Samstagabend ihren gleichaltrigen Bekannten in dessen Wohnung im Bremer Westen. Als sie diese später wieder verlassen wollten, soll der Mann die Tür abgeschlossen und die Frauen mit einem Messer bedroht haben. Im Verlauf der Nacht soll er sich an den beiden Frauen mehrfach vergangen haben. Ein 18-jähriger Freund des Täters sei hinzugekommen und soll ebenfalls gegen den Willen eines Opfers sexuelle Handlungen durchgeführt haben. Nachdem die Frauen am Sonntag die Wohnung verlassen konnten, benachrichtigten sie umgehend die Polizei. Einsatzkräfte nahmen den 18-jährigen Tatverdächtigen in seiner Wohnung vorläufig fest. Der junge Mann aus Westafrika gehört zu der von der Polizei besonders priorisierten Gruppe der unbegleiteten kriminellen Ausländer. Die Ermittlungen dauern an.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland. #Merkel-Herbst

Leipzig: Eine junge Frau ist vor dem STUK Studentenclub sexuell belästigt worden. Wie die Polizei mitteilte, griff ihr ein 21-jähriger Libyer in der Warteschlange in der Nacht zu Mittwoch zwischen die Beine. Als sie ihn zur Rede stellen wollte, lachten er und seine Freunde nur. Freunde der jungen Frau wollten helfen, bei einem Handgemenge wurde ein 22-Jähriger verletzt. Die Polizei konnte die Angreifer stellen – gegen den 21-jährigen Libyer wird unter anderem wegen sexueller Nötigung ermittelt.

Ahaus: Die Kriminalpolizei Ahaus ermittelt derzeit wegen eines möglichen sexuellen Missbrauchs eines Kindes, der durch eine Zeugin angezeigt wurde. Nach Angaben der Zeugin trug sich der Vorfall am Sonntag, den 18.09.16, gegen 17.00 Uhr auf dem Spielplatz im Schlossgarten wie folgt zu: Ein ca. 30 Jahre alter Mann sprach dort ein ca. 7-jähriges Mädchen an und fragte es aus. Die ca. 14-jährige Schwester des Mädchens ließ sich mit dem ca. 25-jährigen Begleiter des mutmaßlichen Täters ein und ging mit diesem „schmusend“ in Richtung eines angrenzenden Waldstücks davon. Der andere Mann habe dann das ca. 7 Jahre alte Mädchen gestreichelt und unsittlich berührt. Als er sie dazu bewegen wollte, mit ihm zu gehen und das Mädchen auch am Arm ergriff, schritt die Zeugin ein. Sie nahm das Mädchen an sich und drohte lauthals mit der Polizei. Kurz darauf erschien die ältere Schwester des Mädchens und etwas später kamen auch die Eltern der beiden Mädchen hinzu. Die Zeugin schilderte den Eltern ihre Beobachtungen. Die Eltern sprachen daraufhin mit den beiden Männern, die sich nicht entfernt hatten. Die beiden Männer regten sich offenbar über das Verhalten der Zeugin auf – einen Grund zu flüchten sahen sie wohl nicht. Die Eltern der Mädchen wollten nicht, dass die Polizei informiert wird. Die Zeugin zeigte den Vorfall trotzdem an. Bislang haben sich die Eltern der Mädchen nicht gemeldet und konnten wie auch die beiden Männer noch nicht ermittelt werden. Die Ermittlung des möglicherweise geschädigten Mädchens ist für das Strafverfahren und die Aufklärung des Falls von entscheidender Rolle. Die Eltern bzw. weitere Zeugen werden gebeten, sich an die Kripo in Ahaus (02561-9260) zu wenden. Der mutmaßliche Täter ist ca. 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, hat strahlend weiße Zähne, einen gebräunten Hauttyp, dunkelbraune Augen und kurze schwarze Haare. Er trug einen leichten Irokesenschnitt und einen Kinnbart in der Form eines „Ziegenbärtchens“. Er hat ein südländisches äußeres Erscheinungsbild, sprach deutsch mit starkem Akzent und hatte ein braunes Fahrrad dabei. Sein Begleiter ist ca. 25 Jahre alt, ca. 165 – 170 cm groß, hat einen gebräunten Hauttyp, einen leichten Irokesenschnitt, dunkle kurze Haare und dunkelbraune Augen. Er hat ein südländisches äußeres Erscheinungsbild, sprach deutsch mit starkem Akzent und hatte ein braunes Fahrrad dabei und zog alle paar Sekunden die Nase hoch.

Bad Hersfeld: Zwei Mädchen (15 und 16) angegriffen / Polizei vermutet sexuelle Übergriffe / Zeugen gesucht Gegen 22.10 Uhr wurden zwei junge Frauen im Alter von 15 und 16 Jahren auf dem Kirchplatz, d.h. aus Richtung Markt/Stadttor kommen, in Richtung Weinstraße, von zwei männlichen Tatverdächtigen angegriffen. Die unbekannten Tatverdächtigen versuchten die beiden jungen Frauen an den Armen ins Dunkle zu ziehen. Die Geschädigten schrien lautstark um Hilfe und konnten sich losreißen. Von einem versuchten Sexualdelikt muss ausgegangen werden! – Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass es bereits am Donnerstagabend, gg. 22.00 Uhr im Bereich Stadttor/Kirchplatz zu einem ähnlich gelagerten Sachverhalt gekommen ist. Eine 25 jährige Geschädigte wurde überfallartig von einem männlichen Tatverdächtigen am Arm gepackt und in Richtung der Dunkelheit gezogen. Dort wartete bereits ein zweiter Tatverdächtiger. Die Geschädigte erkannte die Situation direkt, riss sich los und flüchtet. Täterbeschreibung in beiden Fällen: – Zwei Männer, sehr dunkle Hautfarbe – ca. 20 bis 25 Jahre alt, schlanke Figur – jeweils 1,80 bis 1,90 Meter groß – sprachen gebrochenes Deutsch – beide trugen dunkle Jacken mit Kapuzen (über den Kopf gezogen) – beiden trugen helle Bluejeans – ein Beschuldigter trug auffallend rot-schwarze Turnschuhe.

Bad Hersfeld: Wie der Polizei erst am gestrigen Abend bekannt wurde, kam es bereits in den Abendstunden des 10.10.2016 (Lollsmontag), zu einem sexuellen Übergriff auf eine 24-jährige Frau aus Bad Hersfeld. Ihren Angaben zufolge wurde sie in einem Festzelt am Rande des Lullusfests mehrfach durch einen bis dahin unbekannten Tatverdächtigen unsittlich berührt. Aus Scham erstattet sie jedoch nicht unmittelbar eine Strafanzeige. In den Abendstunden des 12.10.2016 erkannte eine Polizeibeamtin den Tatverdächtigen auf dem Festplatzgelände, so dass er in der Folge vorläufig festgenommen werden konnte. Es handelte sich dabei um einen 26-jährigen Asylbewerber aus Pakistan, der sich bereits seit zwei Jahren in Deutschland aufhält. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in Fulda wurde er nach der Identitätsfeststellung entlassen. Er hat einen festen Wohnsitz in Bad Hersfeld und es bestand kein Haftgrund gemäß der Strafprozessordnung. Außerdem wurde dem 26-jährigen ein Platzverweis für das Lullusfest erteilt.

Bad Zurach: Eine 63-jährige Frau war am Mittwoch, 12. Oktober 2016, um zirka 19.30 Uhr, zu Fuss auf der Ocostrasse in Bad Zurzach unterwegs. Ein Mann näherte sich ihr von hinten und zerrte sie in ein Gebüsch. Anschliessend drückte er sie zu Boden und versuchte sie zu küssen. Zwei Passanten kamen ihr zu Hilfe und verständigten sofort die Polizei. Beim Angreifer handelt es sich um einen 29-jährigen pakistanischen Asylbewerber, welcher stark angetrunken war. So ergab ein Atemlufttest einen Wert von 1 mg/l. Der 29-Jährige wurde für weitere Abklärungen vorläufig festgenommen.

Monschau: Gestern Abend (13.10.16) gegen 21.00 Uhr belästigte ein 19- jähriger Mann pakistanischer Herkunft eine junge Frau, die mit mehreren Freundinnen zu Fuß auf der Laufenstraße unterwegs war. Als die 18- Jährige nicht auf seine Ansprache einging, wurde der Mann aggressiv und schubste sie derart, dass sie stolperte und zu Boden fiel. Durch den Sturz verletzte sie sich leicht und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Um die Identität des 19- jährigen stark alkoholisierten Täters zu überprüfen, beabsichtigten die herbeigerufenen Polizisten mit ihm zu seiner Wohnanschrift zu fahren. Im Streifenwagen verhielt sich der zunächst ruhige Mann jedoch zunehmend respektlos und aggressiv. Er wurde gegenüber der neben ihm sitzenden Beamtin zudringlich, handgreiflich und versuchte diese mit Kopfstößen zu verletzen. Der Streifenwagen musste angehalten werden. Außerhalb des Autos brachten die Beamten ihn zu Boden und mit Hilfe von herbeigerufenen Unterstützungskräften wurde er gefesselt. Hierbei sperrte sich der Täter und trat am Boden liegend nach den Beamten, beleidigte sie mit abfälligen Beschimpfungen und bedrohte sie mit dem Tode. Der vorläufig festgenommen und immer noch randalierende Tatverdächtige wurde mit dem Streifenwagen ins Gewahrsam gebracht. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen vorsätzlicher Körperverletzung zum Nachteil der jungen Frau, wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung.

Jena: In einer Bar in der Jenaer Innenstadt mixte Mitte September (17.09.2016 gegen 00:30 bis 01:30 Uhr) ein Unbekannter einer jungen Frau offenbar eine unbekannte Substanz in ihr Getränk. Vermutlich handelt es sich um einen Mann, der sich der jungen Frau zuvor körperlich angenähert, jedoch nicht mit ihr gesprochen hat. Als ihre Bekannten dazu kamen, entfernte er sich. Die Getränke der Frau standen hinter ihr auf einem Tresen, als sich der Unbekannte der Frau näherte. Möglicherweise nutzte er die körperliche Nähe und gab hinter ihrem Rücken eine unbekannte Substanz in ihren Cocktail. In den frühen Morgenstunden bemerkte die Frau plötzlich ein Schwächegefühl in den Beinen, Schwindelgefühl und Übelkeit mit späterem Erbrechen. Sie erlitt zudem Erinnerungslücken. Nach Rücksprache mit einem Arzt besteht die Möglichkeit, dass ihr K.o.-Tropfen verabreicht wurden. Der Mann war etwa Anfang bis Mitte 30, ca. 1,80 bis 1,85 Meter groß, von hagerer Gestalt, südländischer Hauttyp, schwarzes Haar, kantiges und leicht eingefallenes Gesicht.

Wilhelmshaven: Eine 23-jährige Frau teilte der Polizei heute gegen 2.35 Uhr mit, dass sie von einem unbekannten Mann in der Rheinstraße zwischen der Luisen- und Deichstraße belästigt worden sei. Dort soll ein Mann der Frau zunächst entgegengekommen und dann gefolgt sein. Nachdem der unbekannte Mann die Frau eingeholt haben soll, soll er diese an der genannten Örtlichkeit belästigt haben. Die Frau gab an, dass der unbekannte Mann nach ihrem Hilferuf und sich nähernden Spaziergängern von der Belästigung abgelassen habe und von der Rheinstraße nach rechts in die Deichstraße in südliche Richtung geflohen sei. Eine Fahndung durch die Wilhelmshavener Polizei verlief erfolglos. Der Mann wird wie folgt beschrieben: – südländisch – ca 170 cm – normale Statur.

Calais: Ein Flüchtling soll am Rande des Lagers im nordfranzösischen Calais die Dolmetscherin eines TV-Reporters vergewaltigt haben. Der Fernsehjournalist und seine afghanischstämmige Paschtu-Dolmetscherin hätten in dem Flüchtlingslager eine Reportage über minderjährige Flüchtlinge gedreht, teilte die zuständige Staatsanwaltschaft mit. Dabei seien sie nach eigenen Angaben von drei Afghanen, „vermutlich Flüchtlingen“, attackiert worden. Die Männer hätten zunächst die Ausrüstung des Journalisten rauben wollen. Dann habe einer der mit Messern bewaffneten Afghanen die 38-jährige Dolmetscherin zu Sex gezwungen. Die beiden anderen Männer hätten den 42-jährigen Journalisten mit Messern auf Abstand gehalten. Die Behörden leiteten umgehend Ermittlungen ein. Nach den drei Angreifern wird noch gesucht. In dem auch als „Dschungel“ bekannten Flüchtlingslager von Calais harren Tausende Flüchtlinge aus, von denen viele hoffen, heimlich nach Großbritannien zu gelangen. Das Lager soll geräumt werden, möglicherweise ab kommendem Montag. Die französischen Behörden wollen die Flüchtlinge in Unterkünften im ganzen Land verteilen.





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