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Eine 13 jährige Jüdin muss aus Schweden fliehen weil sie von Moslems brutal vergewaltigt wurde und weiterhin belästigt wird

Als Ida (Name geändert) gerade zwölf wurde wurde sie von einem Somalier brutal vergewaltigt. Seitdem wurde sie wiederholt von den muslimischen Freunden des Vergewaltigers geschlagen, bedroht und sexuell belästigt. Da die Staatsanwaltschaft aber wiederholt Klagen gegen diese Übergriffe ablehnten sieht die Familie nun keinen anderen Ausweg mehr als nach Norwegen zu fliehen. "Wir haben jüdische Wurzeln und werden von Moslems angegriffen. Die Behörden machen alles, um die Somalis zu beschützen," sagte Idas Vater der Fria Tida. Für www.FriaTida.se, 20. September 2016 



Sowohl Fria Tida als auch die Lokalzeitung Sundsvalls Tidning haben zuvor berichtet, dass ein jetzt 20 jähriger Somalier im letzten Sommer mit 180 Stunden Jugendarbeit davon kam, nachdem er die damals zwölfjährige Ida in seine Wohung in Sundsvall in Nordschweden lockte und sie dort ausgiebig und blutig vergewaltigte.

"Schwarzer Schwanz ist teuer!" sang der Moslem während er sich an der 12 jährigen verging und ihr dabei immer wieder ins Gesicht schlug.

Nach dem Urtail gegen den somalischen Vergewaltiger allerdings wurden Ida und ihre Familie, die einen jüdischen Hintergrund hat, weiterhin von den Freunden des Vergewaltigers - einem 16 Jahre alten Somalier, seinem 18 Jahre alter Bruder und deren Mutter - belästigt, wie Sundsvalls Tidning im April berichtete. Allen dreien wurde verboten sich dem Mädchen zu nähern, allerdings verstiessen die Somalis mehrmals dagegen, kamen aber jedes Mal ungestraft davon. Idas Vater sagte gegenüber Fria Tida:


"Nach der Vergewaltigung beganen sie mein Kind zu verfolgen, einer nach dem anderen, allerdings wurden unsere Klagen dagegen jedes Mal abgewiesen. Wir beschwerten uns über 20 Mal bei der Polizei, aber jedes Mal wurde es vom Staatsanwalt abgelehnt,"

Da sich die Behörden vor Ort weigern etwas dagegen zu unternehmen ist die Familie nun dazu gezwungen nach Norwegen zu fliehen, wie der Vater sagte.

Unter den fallenengelassenen Klagen waren körperliche Angriffe, sexuelle Übergriffe (beispielsweise entblösten die Somalis ihr gegenüber ihre Genitalien) und der Bruch des Kontaktverbots. Die muslimischen Männer nannten Ida eine "Hure", schlugen sie und drohten mit dem Mord ihres Bruders, wie der Vater des Mädchens meinte.

Einer der schockierendsten Übergriffe ereignete sich am Gründonnerstag diesen Jahres an einer Bushaltestelle. Idas Vater erzählte darüber:


"Ida war gerade im Bus auf dem Nachhauseweg von der Schule, als die Somalibrüder mit ihrer Mutter warteten. Als Ida aus dem Bus stieg begannen die drei damit sie zu jagen und schlagen. Einer der Brüder schlug ihr auf den Hinterkopf und der andere Schlug ihr auf den Mund, wobei sie einen Zahn verlor. Die Mutter stand dabei nebendran, schaute erst zu und trat am Ende ebenfalls auf das Mädchen ein."

Der Fall erregte die Aufmerksamkeit der Sundsvalls Tidning, einer Lokalzeitung die auch ein Bild der Verletzungen des Mädchens abdruckte. Dazu druckte sie den Krankenhausbericht ab, der die Verletzungen aufführte. Allerdings entschloss sich Staatsanwalt Jens Göransson gegen eine weitere Strafverfolgung.

Als Fria Tida Göransson das erste Mal kontaktierte sagte er uns, dass er sich nicht an den Fall erinnere. Als wir ihn daran erinnerten, dass er alle zugehörigen Beschwerden abwies sagte er, dass er sich nicht erinnern könne, warum er das tat und meinte, er befände sich gerade mitten in einer Gerichtsverhandlung.

Als wir ihm sagten, was vorfiel antwortete Göransson, dass er nicht wisse, warum die Klagen abgelehnt wurden. Göransson sagte:

"Es hatte vielleicht etwas mit der Beweislage zu tun. Ich habe gerade keine Ahnung, warum der Fall geschlossen wurde."

Einen Kommentar zu den dokumentierten Verletzungen des Mädchens und anderen Informationen zum den Übergriff wollte er nicht abgeben. Er meinte:

"Nein, ich kann das nicht beantworten. Sie schreien mich gerade an, ich muss zurück in den Gerichtssaal. Ich muss Schluss machen. Versuchen Sie mich bitte am Ende der Woche zu erreichen."

Als wir später wieder Kontakt mit Jens Göransson aufnahmen sagte er, dass es in dem Fall schlichtweg nicht genügend Beweise gab, um damit vor Gericht zu gehen. Er erklärte:

"Abgesehen von der Klägerin wurden weitere Zeugen angehört und es war am Ende unmöglich exakt nachzuweisen, wie alles abgelaufen ist. Auch wenn klar ist, dass das Mädchen verletzt wurde - wenn ich mich recht entsinne - so kann es gut sein, dass auch sie etwas gemacht hat und die Reihenfolge, wie das alles ablief kann unmöglich festgestellt werden. Zum zweiten muss man in der Lage sein zu bestimmen, wer wann was getan hat. Wenn beispielsweise zwei Personen in einen Kampf miteinander geraten, dann wird keiner wegen des Angriffs verurteilt. Vielmehr ist es so, dass keiner von beiden verurteilt wird."
 
Also dieses 13 Jahre alte Mädchen. Hat sie vielleicht einen der beiden Männer in irgendeiner Weise angegriffen?


"Ich weis nicht ob sie das getan hat oder ob sie alle miteinander in die Auseinandersetzung geraten sind. Ich erinnere mich nicht, was der Fall war."

Währenddessen implizierte Jens Göransson, dass Idas Vater eine der Töchter aus einer der Somalifamilien angegriffen hat. Sowohl Idas Vergewaltiger, als auch der 16 jährige waren unter den bei der Ermittlung befragten Zeugen, als ein unabhängiger Zeuge der Polizei mitteilte, dass es in Wirklichkeit der Sohn des Vaters das Mädchen schlug. Laut Göransson aber gibt es "ausreichend Beweise" für das Vergehen des Vaters. 

Der neueste Zwischenfall gegen das 13 jährige Mädchen fand am 25. August statt. Ida und ihr Vater warteten um 11 Uhr Vormittags an einer Bushaltestelle, als ein blauer Mercedes vor ihnen anhielt. Drei maskierte Somalier stiegen aus dem Van und versuchten sie in das Fahrzeug zu zerren, wie der Vater meinte. Er sagte:


"Ich schlug zwei von ihnen und dann flohen sie."
Idas Familie ist arm. Beide Eltern sind arbeitslos und die Familie war nicht in der Lage aus Sundsvall an einen sicheren Ort zu ziehen, um den regelmässigen Belästigungen und der Gewalt durch die Moslembande zu entgehen.

Nach der Vergewaltigung ging Ida eine Zeitlang nicht zur Schule. Just zu der Zeit entwickelten die Sozialdienste ein Interesse an der Familie, woraufhin es ein Treffen mit Ida und ihrer Mutter wegen ihrer Abwesenheit von der Schule gab. Laut Sundsvalls Tidning weigerten sich die Sozialdienste zunächst die Polizei zu informieren, als das Mädchen letztes Jahr vergewaltigt wurde, auch wenn sie sofort davon erfuhren, vielmehr warteten sie damit fünf Monate lang. Nun aber waren die Sozialarbeiter plötzlich sehr erpicht Ida aus der Familie herauszunehmen und sie in ein Heim zu stecken, um ihr die Möglichkeit zu geben "zur Schule zu gehen". Ida, so das Sozialamt, musste aus dieser "Risikoumgebung" - also der muslmischen Gegend in Sundsvall - raus.

Die Pläne wurden dann aber abgewendet, als die Mutter den Sozialarbeitern versicherte, dass sie Ida aus Sundsvall wegbringen würden. Die Behörde stellte fest:


"Auch wenn [Ida] lange abwesend war, so war sie dieses Jahr doch öfters in der Schule als im letzten, weshalb die Sozialdienste glauben, dass die gegenwärtige Situation keine Intervention [nach dem Gesetz für das Kinderwohl] durchgeführt werden kann."

Ida verbrachte den Sommer in Dänemark und nun ist die 13 jährige dazu gezwungen nach Norwegen zu fliehen, wo die Familie auf jenen Schutz hofft, den ihnen die schwedischen Behörden nicht bieten können. Der Vater meinte dazu:

"Sollten wir nicht in Norwegen bleiben können, dann gehen wir nach Frankreich. In Schweden werden wir jedenfalls nicht bleiben. In Schweden kümmern sich die Behörden nur um Moslems."





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